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Aktuell

Durch Alltagsaktivitäten länger leben


Ältere Frau bei GartenarbeitJeder 12. Todesfall weltweit kann durch 30 Minuten Bewegung am Tag verhindert werden – so ein Ergebnis der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Dr. Scott Lear von der Simon Fraser Universität in Vancouver, Kanada. Dabei sei es unerheblich, ob diese Zeit im Fitnessstudio oder bei Haushaltstätigkeiten verbracht wird.


Bewegung: gut für die Psyche


Älteres Paar beim WandernKann Bewegung davor schützen, eine Depression zu entwickeln? „Ja“ sagt ein internationales Forschungsteam um Professor Samuel Harvey von der Universität in Sydney. Bereits eine Stunde körperliche Aktivität pro Woche reiche aus, um das Risiko einer Depression zu verringern.


BVPG-Bücherverlosung 2017: Machen Sie mit!

Opa und Enkel lesen"Bewegungskulturen im Wandel“, "Kooperation und Integration“, "Risikofaktor Stress“ – bunt war die Auswahl der Bücher, die im Jahr 2017 auf der BVPG-Homepage vorgestellt wurden. Mit etwas Glück könnte schon bald eines dieser Werke Ihnen gehören!


Prävention von Übergewicht: Mehr Partizipation Jugendlicher

JugendlicheZielgruppenspezifische Partizipation gilt als zentraler Erfolgsfaktor, wird jedoch u.a. bei Maßnahmen der Übergewichtsprävention im Jugendalter kaum umgesetzt. Mit einem thematischen Schwerpunkt zielt das Bundesministerium für Gesundheit nun darauf ab, die Partizipation Jugendlicher im Handlungsfeld zu stärken.


Computerbasierte Trainingsprogramme in der Pflege

Älteres Paar mit NotebookAuf dem 8. gemeinsamen Kongress „Zukunft Prävention“ von Kneipp-Bund und Barmer wurden neue präventive Konzepte in der Pflege diskutiert. Prof. Dr. Michael Wahl stellte im Zuge dessen innovative computerbasierte Trainingsprogramme für Pflegebedürftige vor.


Arbeitszeit: Obergrenze für die Herzgesundheit

Geschäftsmänner mit AktentaschenDass zu viel Arbeit der Gesundheit schadet, spüren die meisten Menschen intuitiv. Doch wie viel ist zu viel? Eine Obergrenze für die Herzgesundheit haben nun amerikanische Forscherinnen und Forscher aufgezeigt: Demnach begünstigt ein Arbeitspensum von mehr als 52 Wochenstunden kardiovaskuläre Erkrankungen.


Inaktivität, Adipositas, Diabetes – Kardiovaskuläre Risikofaktoren ungleich verteilt

Lupe auf StadtkarteSportliche Inaktivität, ein hoher Alkoholkonsum, Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes zählen zu den Risikofaktoren kardiovaskulärer Erkrankungen. Dass diese in Deutschland ungleich verteilt sind und auch geschlechtsspezifisch variieren, zeigt eine Analyse von Forscherinnen und Forschern um Dr. Claudia Diederichs.


Alkoholatlas erschienen

Globus unter dem ArmMit dem Alkoholatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) liegt nun ein Überblick über die Verbreitung des Alkoholkonsums in Deutschland, über seine Folgen und die Spannbreite der international diskutierten Handlungsoptionen vor. Damit stellt das Werk eine wichtige Grundlage auch für die Präventionsarbeit dar.




Seite zuletzt geändert am: 11.12.2017 13:09:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:25:00
Autor/-in der Seite: Administrator






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