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Stress, Kultur und Gesundheit: Ein Handbuch


Mehrere Menschen mit MigrationshintergrundDass Stress sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann, ist bekannt. Doch welche Rolle spielen kulturelle Prägungen in diesem Zusammenhang? Die Wechselwirkungen von Kultur, Stress und Gesundheit stellt das Autorenteam um Prof. Dr. Petia Genkova in einem neu erschienenen Überblickswerk dar.


Demenz: Der Körper (er)zählt


Ältere gutgelaunte FrauWarum es wichtig ist, Demente nicht nur auf ihr nachlassendes Gehirn zu reduzieren, zeigen die kanadische Wissenschaftlerin Pia Kontos (University of Toronto) und die britische Soziologin Wendy Martin (Brunel University, UK) im Rahmen einer aktuellen Ausarbeitung auf.


Maßnahmen zur Verbesserung der kardiovaskulären Gesundheit auf kommunaler Ebene

Stethoskop und KardiogrammDen Ergebnissen der DEGS-Studie zufolge lässt sich ein Anstieg der Prävalenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verzeichnen. Grund genug, bisherige Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung auf den Prüfstand zu stellen. Einen Beitrag dazu leistet eine Übersichtsarbeit der American Heart Association.


ADHS: Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie rüttelt wach

Fröhliche Kinder"ADHS – Eine Kinder- und Jugendgeneration wird krankgeschrieben. Gegen die Medikalisierung eines gesellschaftlichen Problems durch Psychopharmaka und Methylphenidat!" – zu diesem Thema hat die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) ein Positionspapier vorgelegt.


Suchtprävention – Altenpfleger haben Schlüsselfunktion

MedikamenteAbhängigkeiten von Alkohol, Tabak und Psychopharmaka sind bei älteren Menschen keine Seltenheit. Pflegekräfte können dazu beitragen, den Substanzmissbrauch aufzudecken und ihm entgegenzuwirken. Unterstützung dabei liefert eine neue Broschüre, die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Barmer GEK herausgegeben wurde.


Betriebliche Gesundheitsförderung: Nutzenberechnung im Bierdeckel-Format

Taschenrechner und RotstiftWelchen Nutzen bringt betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit entsprechender Investitionen überprüfen? Dass für die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit die Fläche eines Bierdeckels genügen kann, zeigt Heinz Kowalski mithilfe der „Kölschen Formel“.


Depressionen können zu Übergewicht führen – und umgekehrt

Depressive FrauWird ein Mensch übergewichtig, weil er depressiv ist oder führt ein erhöhtes Körpergewicht zu depressiver Stimmung? Welche Wechselwirkungen zwischen den beiden Volksleiden Depression und Übergewicht bestehen, haben Julia Thormann und Kollegen der Universität Leipzig in einer Übersichtsarbeit dargestellt.


Einsamkeit – So ungesund wie Rauchen oder Übergewicht

Ältere einsame FrauIm Rahmen einer Metaanalyse kamen amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass Einsamkeit genauso ungesund ist wie Rauchen oder Übergewicht. Damit stellt Einsamkeit besonders im höheren Lebensalter, welches häufig durch den Verlust von Partnern und Freunden geprägt ist, einen bedeutenden Risikofaktor für die Gesundheit dar.




Seite zuletzt geändert am: 18.06.2013 13:36:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:25:00
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