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Aktuell

Zur Entwicklung der Gesundheitsförderung


Blick auf ArmbanduhrMit der Veröffentlichung „Dokumente der Gesundheitsförderung II“ liegt nun eine aktualisierte Publikation vor, die die Entwicklung der Gesundheitsförderung anhand nationaler und internationaler Dokumente und Grundlagentexte nachzeichnet.


BAuA-Factsheet: Schwere Arbeit belastet Ältere stärker


NäherinUnter dem Titel "Demografischer Wandel in der Arbeit – körperlich schwere Arbeit belastet Ältere stärker" hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nun ein Factsheet veröffentlicht. Es zeigt Belastungen für Ältere auf und weist auf Maßnahmen zur alternsgerechten Arbeitsgestaltung hin.


Weltgesundheitstag 2014: Vektorübertragene Krankheiten

Logo WeltgesundheitstagVektorübertragene Erkrankungen stehen im Mittelpunkt des Weltgesundheitstags 2014. Auf der Internetseite der Gesundheitsberichterstattung des Bundes finden Interessierte nun eine Zusammenstellung von Daten und Fakten zum Thema.


EU-Schulobstprogramm: 150 Millionen Euro für Obst und Gemüse

Gemüse und ObstMit dem Ziel, die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern zu steigern und somit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten zu unterstützen, wurde im Jahr 2009 von der EU das Schulobstprogramm initiiert. Nun ist vorgesehen, den Länder-Zuschuss der EU von 50 auf 75 Prozent zu erhöhen.


„Wegweiser Demenz“

LabyrinthTrotz vieler Hilfsangebote gelingt es Demenzkranken und betroffenen Familien häufig nicht, sich im gesundheitlichen Versorgungssystem zu orientieren. Einen Überblick bietet das Internetportal www.wegweiser-demenz.de.


BAuA-Bericht zu Multitasking. Ernüchternde Ergebnisse

Notebook und MobiltelefonMultitasking ist ein wesentliches Merkmal der modernen, immer schneller werdenden Arbeitswelt. Es wird mit hohen Leistungsanforderungen, Druck und besonderer Eignung für moderne Berufe verbunden. Aber ist Multitasking wirklich erstrebenswert oder führt es eher zu Fehlern?


Bewegungsförderung: Den „inneren Schweinehund“ überwinden

Familie beim JoggenViele Menschen möchten sich mehr bewegen, können ihren „inneren Schweinehund“ jedoch nicht überwinden. Wie diese an den Sport herangeführt werden können, zeigt Prof. Dr. med. Herbert Löllgen, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP), im Interview auf.


Feminines Selbstkonzept: Risikofaktor für Depressionen?!

Junge Frau mit Telefon und NotebookFrauen weisen eine im Vergleich zu Männern erhöhte Anfälligkeit für Depressionen und Ängste auf. Doch wie kommt diese Ungleichverteilung zustande? Dieser Frage gehen Elke Rohmann und Hans-Werner Bierhoff nach und untersuchen dabei den Einfluss des Geschlechtsrollen-Selbstkonzepts.




Seite zuletzt geändert am: 15.04.2014 08:48:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:25:00
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