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Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stärken


Mann mit Trisomi21Nach jahreslangem zähen Ringen hat der Deutsche Bundestag am 01. Dezember mit den Stimmen der Großen Koalition das Bundesteilhabegesetz (BTHG) beschlos-sen, das nun noch vom Bundesrat verabschiedet werden muss. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Inhalte vor.


Bundesteilhabegesetz: Interview mit BVPG-Präsidentin Helga Kühn-Mengel


Hand in HandUm die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu stärken und diesen mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen, wurde im Dezember 2016 das Bundesteilhabegesetverbesserungen (BTHG) beschlossen. Chancen, Herausforderungen und Präventionspotenziale beleuchtet BVPG-Präsidentin Helga Kühn-Mengel MdB im Interview.


Übersicht: Nationale Datenbanken zur Prävention und Gesundheitsförderung

Roter PfeilDeutschlandweit gibt es inzwischen zahlreiche Datenbanken, die einen Überblick zu Projekten und Literatur der Prävention und Gesundheitsförderung geben. Doch je breiter das Angebot, desto unübersichtlicher wird es auch. Daher haben wir mögliche Informationsquellen für Sie zusammengestellt.


Start des Projekts „Präventionsketten in Niedersachsen“

Grafik Am 25.08.2016 ist das Projekt „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder!“ gestartet. Projektkoordination und Durchführung liegen bei der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.


Infarkt-Prävention: Lebenslanger Nutzen durch Beratung

Arzt mit PatientDass Patienten von einer ärztlichen Gesundheitsberatung profitieren können, zeigen aktuelle Auswertungen aus Norwegen. Demnach lässt sich das Herzinfarktrisiko älterer Männer durch eine systematische Beratung zu gesunder Ernährung und Tabakabstinenz deutlich reduzieren – und das ein Leben lang.


Schmerzen und Entzündungen durch Smartphone und Co.

Notebook und MobiltelefonLängst sind Tablet-PCs und Smartphones nicht mehr nur Unterhaltungsmedien, sondern feste Bestandteile der Arbeitswelt. Einer Übersichtsstudie zufolge kann die permanente Nutzung von diesen sogenannten Smart Devices jedoch zu weitreichenden physischen Belastungen und schmerzhaften Beschwerden führen.


Bewegung statt Sofa: Körperliche Fitness schützt vor stressbedingten Herzerkrankungen

Frau auf dem LaufbandNoch immer stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Industriestaaten dar, wobei viele dieser Erkrankungen durch beruflichen Stress bedingt sind. Einer Kooperationsstudie aus der Schweiz und Schweden zufolge kann körperliche Fitness vor allem bei chronischem Stress vor den Risiken einer Herzerkrankung schützen.


Männergesundheit & Psyche: Suizid

Trauriger MannDer unterschiedliche Umgang von Männern und Frauen mit dem Thema Gesundheit spiegelt sich insbesondere im Bereich des psychischen Wohlbefindens wieder. Am deutlichsten wird dies beim immer noch tabuisierten Thema Suizid. Spezifische Prävention? Bislang leider weitgehend Fehlanzeige.




Seite zuletzt geändert am: 12.01.2017 09:28:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:25:00
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