Abhängigkeiten von Alkohol, Tabak und Psychopharmaka sind bei älteren Menschen keine Seltenheit. Pflegekräfte können dazu beitragen, den Substanzmissbrauch aufzudecken und ihm entgegenzuwirken. Unterstützung dabei liefert eine neue Broschüre, die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Barmer GEK herausgegeben wurde.
Am 15. Mai 2013 fand in Berlin die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum „Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention“ (BT-Drucksache 17/13080) der Fraktionen der CDU/CSU und der FDP sowie zum Antrag der SPD „Kinder- und Jugendgesundheit: Ungleichheiten beseitigen – Versorgungslücken schließen“ statt.
65-Jährige nutzen laut Statistischem Bundesamt das Internet zu 35% - Tendenz steigend. Wie Gesundheits- und Nachsorgeprogramme via Telefon und neue Medien die Gesundheit Älterer fördern können, untersuchten jetzt Sonia Lippke und Tim Kuhlmann von der Jacobs-Universität Bremen anhand eines Literatur-Reviews.
Im Rahmen einer Metaanalyse kamen amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass Einsamkeit genauso ungesund ist wie Rauchen oder Übergewicht. Damit stellt Einsamkeit besonders im höheren Lebensalter, welches häufig durch den Verlust von Partnern und Freunden geprägt ist, einen bedeutenden Risikofaktor für die Gesundheit dar.
Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Gesundheit deutlich, doch die meisten Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote weisen noch keine geschlechterspezifische Ausrichtung aus. Der 6. gemeinsame Präventionskongress vom Bundesgesundheitsministerium und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. rückt deshalb den Stellenwert von geschlechtergerechten Vorgehensweisen in den Mittelpunkt.
Publikationen zur Gesundheitsförderung gibt es auf den ersten Blick genug. Doch der Herausgeber des neuen „Journal Gesundheitsförderung“, Günter Conrad, sieht das anders. Mehr dazu im nachfolgenden Interview.
Wer regelmäßig meditiert, tut etwas für seine psychische Gesundheit, lernt das Alltagsgeschehen zu entschleunigen und sich selbst gezielt zu regulieren! Wie sich das in den Berufsalltag integrieren lässt, zeigt jetzt ein neuer Ratgeber.
Tabak und Alkohol bleiben in Deutschland die Problemdrogen Nummer eins. Das zeigt das Jahrbuch Sucht 2013, das die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) Anfang April in Berlin präsentierte.
In einer gemeinsamen Pressemitteilung weisen das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. anlässlich des Weltgesundheitstages 2013 auf die Bedeutung von Prävention und Aufklärung hin.
Erhöhter Blutdruck belastet die Arterien und das Herz und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls, einer Diabetes- oder Nierenerkrankung.
Seite zuletzt geändert am: 21.05.2013 14:21:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor der Seite: Dr. Beate Grossmann