Welche Faktoren tragen dazu bei, dass settingorientierte Interventionen gelingen und wie lässt sich ihre Qualität erfassen? Das neue Buch einer Forschergruppe um Prof. Dr. Kolip gibt Antworten.
Abhängigkeiten von Alkohol, Tabak und Psychopharmaka sind bei älteren Menschen keine Seltenheit. Pflegekräfte können dazu beitragen, den Substanzmissbrauch aufzudecken und ihm entgegenzuwirken. Unterstützung dabei liefert eine neue Broschüre, die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Barmer GEK herausgegeben wurde.
Am 15. Mai 2013 fand in Berlin die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum „Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention“ (BT-Drucksache 17/13080) der Fraktionen der CDU/CSU und der FDP sowie zum Antrag der SPD „Kinder- und Jugendgesundheit: Ungleichheiten beseitigen – Versorgungslücken schließen“ statt.
"ADHS – Eine Kinder- und Jugendgeneration wird krankgeschrieben. Gegen die Medikalisierung eines gesellschaftlichen Problems durch Psychopharmaka und Methylphenidat!" – zu diesem Thema hat die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) ein Positionspapier vorgelegt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) hat in einer neuen Broschüre gute Initiativen und Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheit älterer Menschen zusammengestellt.
Welchen Nutzen bringt betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit entsprechender Investitionen überprüfen? Dass für die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit die Fläche eines Bierdeckels genügen kann, zeigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des BGF-Instituts mithilfe der „Kölschen Formel“.
Wird ein Mensch übergewichtig, weil er depressiv ist oder führt ein erhöhtes Körpergewicht zu depressiver Stimmung? Welche Wechselwirkungen zwischen den beiden Volksleiden Depression und Übergewicht bestehen, haben Julia Thormann und Kollegen der Universität Leipzig in einer Übersichtsarbeit dargestellt.
Warum sollten Unternehmen beim Thema „Burnout“ aktiv werden und was können sie tun? Diese Fragen greift jetzt eine Broschüre des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) auf, mit der der Verband seine Kampagne „Gesunde Arbeit“ startet.
Seite zuletzt geändert am: 23.05.2013 08:17:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:25:00
Autor der Seite: Administrator