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60 Jahre BVPG

60 Jahre Gesundheit gemeinsam gestalten – Jubiläum der BVPG


Cover der FestschriftUnter dem Motto „60 Jahre BVPG – mit Blick zurück nach vorn“ fand am 12. Juni 2014 die Jubiläumsveranstaltung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) im Kreise zahlreicher Mitglieder und Kooperationspartner in Berlin statt.


60 Jahre Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung


Logo der BVPGAm 7. April 1954 wurde die heutige Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) ins Leben gerufen. Anlässlich ihres 60-jährigen Jubiläums durfte sie sich über zahlreiche Beiträge und Glückwünsche ihrer Mitglieder freuen. Diese finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.


Beitrag der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR)


Logo von Aktion Gesunder Rücken e.V.1954, Deutschland wird Fußballweltmeister, in den USA wird die Rassentrennung an den öffentlichen Schulen verboten und die BVPG erlebt ihre Geburtsstunde. Lauter außergewöhnliche Ereignisse, die bis heute wesentlichen Einfluss auf unsere Gesellschaft ausüben.


Beitrag der Ärztekammer Westfalen-Lippe


Logo der Ärztekammer Westfalen-LippeMit der BVPG steht eine Institution zur Verfügung, die sich über die verschiedenen Institutionen und Professionen hinweg mit dem Thema Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigt. Dieser multiprofessionelle Ansatz trägt dazu bei, mit einem weiten Blick das Thema zu durchleuchten.


Beitrag der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.


Logo der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.Was charakterisiert die BVPG aus Ihrer Sicht am meisten? Wir schätzen die vielfältige, gute, pragmatische Information und Vernetzung. Die BVPG blickt, ähnlich wie die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung ÄGGF e.V. (gegründet 1952), auf eine lange Geschichte zurück.


Beitrag des AWO Bundesverbands e.V.


Logo des AWO Bundesverbands e.V.Wir gratulieren der BVPG ganz herzlich zum 60. Jubiläum. Damit verbinden wir den Wunsch, dass die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung auch in den kommenden Jahrzehnten eine entscheidende Rolle in der Ausgestaltung und bei der Weiterentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung einnimmt.


Beitrag der BARMER GEK


Logo der BARMER GEK„Zur Erhaltung und Förderung des körperlichen, seelisch-geistigen und sozialen Wohlbefindens unseres Volkes ist eine umfassende gesundheitliche Belehrung und Erziehung auf wissenschaftlicher Grundlage erforderlich. Daher sollen alle zu einer Tätigkeit auf diesem Gebiete berufenen und geeigneten Behörden, Organisationen und Persönlichkeiten sinnvoll zusammenwirken“.


Beitrag der Bayerischen Landesärztekammer


Logo der Bayerischen LandesärztekammerKooperation, Vernetzung, Koordination – so stellt die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) ihre Arbeitsweise vor. Dieser Rolle als Brückeninstanz zwischen den Kooperationspartnern aus Praxis, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kommt die BVPG hervorragend nach.


Beitrag des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.


Logo des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. Am 7. April 1954 wurde auf Initiative des damaligen Bundesinnenministers Dr. Gerhard Schröder „ein Bundesausschuss für gesundheitliche Volksbelehrung" gegründet mit dem vorrangigen Zweck, „die Vertreter der verschiedensten, an der gesundheitlichen Volksbelehrung interessierten Organisationen an einen Tisch zu bringen, damit alle Wünsche und Bestrebungen auf einander abgestimmt und zu einem sinnvollen Zusammenwirken gebracht werden können."


Beitrag der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. e.V.


Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. e.V.Prävention und Gesundheitsförderung haben in den letzten 60 Jahren eine erstaunliche Themenkarriere erlebt. Das Verständnis von Gesundheit wurde und wird bis heute von der Definition der WHO von 1949 geprägt, wonach Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen, sondern die Gesamtheit physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens darstellt, worauf jeder Mensch ein unveräußerliches Recht habe.



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Seite zuletzt geändert am: 13.06.2014 12:33:00, ursprünglich angelegt am: 19.05.2014 10:44:00
Autor/-in der Seite: Vanessa Wandt