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Gesund aufwachsen für alle Kinder


Dienstag, 30. August 2016

Start des Projekts „Präventionsketten in Niedersachsen“


Grafik Am 25.08.2016 ist das Projekt „Präventionsketten in Niedersachsen – Gesund aufwachsen für alle Kinder!“ gestartet. Projektkoordination und Durchführung liegen bei der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Präventionsketten zielen auf eine nachhaltige Strukturbildung in Kommunen und bringen sektoren- und fachübergreifend Personen und Institutionen zusammen, die zu einem gelingenden Aufwachsen von Kindern (0 bis 10 Jahre) beitragen. Innerhalb von sechseinhalb Jahren sollen in bis zu 38 niedersächsischen Kommunen Präventionsketten entwickelt und umgesetzt werden. Ziel ist es, Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, ihre Ressourcen zu stärken und so zu mehr Chancengleichheit beizutragen.Teilnehmende Kommunen erhalten bis zu drei Jahre finanzielle Unterstützung sowie eine umfassende Beratung und Begleitung beim Vorhaben des Aufbaus der Präventionsketten. Sie leisten als Maßnahmeträger auch einen finanziellen Eigenanteil. Zum Anfang des Jahres 2017 sollen die ersten Kommunen die Arbeit aufnehmen. Eine Bewerbung ist aber bis 2019 möglich. 

Der Auftakt zum Projekt wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. in Form einer Tagung am 25.08.2016 in Hannover organisiert, an der zahlreiche VertreterInnen kommunaler Institutionen, aber auch der Landes- und Bundesebene teilgenommen haben. Neben den relevanten Projektinformationen gab es dort auch Berichte aus Kommunen, z.B. aus dem Bezirk Berlin-Marzahn und aus dem Landkreis Warendorf, zu bereits gesammelten Erfahrungen im Aufbau von Präventionsketten sowie zu konkreten Möglichkeiten und Herausforderungen in der sektoren- und fachübergreifenden Zusammenarbeit.  

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., die das Projekt „Präventionsketten in Niedersachen" federführend durchführt, wird durch die Auridis-Stiftung gefördert. Die Schirmherrschaft übernimmt die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. 

Vertiefende Informationen zum Projekt und zu den Teilnahmebedingungen sowie die Ausschreibungsunterlagen stehen unter www.gesundheit-nds.de.

 

 


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Seite erstellt am: 30.08.2016 12:09:00
Autor/-in der Seite: Dr. Martha Höfler






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