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Startseite : Psychische Gesundheit : Jahrbuch Sucht 2017


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Freitag, 21. Juli 2017

Jahrbuch Sucht 2017


Bierglas auf dem TischDas Jahrbuch Sucht 2017 ist eine wesentliche Quelle für alle Akteure, die sich für die Verhütung, Verringerung und Lösung von Suchtproblemen in der Gesellschaft einsetzten, so Reiner Hanewinkel, Professor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im Interview mit der BVPG erläutert er Zielgruppen und Hintergründe der Publikation.

BVPG: Sehr geehrter Herr Prof. Hanewinkel, wer sollte das Buch lesen und warum?

Das Jahrbuch Sucht 2017 ist eine wesentliche Quelle für alle Akteure, die sich für die Verhütung, Verringerung und Lösung von Suchtproblemen in der Gesellschaft sowie für frühe und bestmögliche Hilfen für Personen mit Suchtproblemen einsetzten. Daher hat das Buch auch eine sehr breite Leserschaft, die in der Gesundheitspolitik,  im Gesundheitswesen, in Betrieben, aber auch im Schul- und Ausbildungsbereich tätig sind. 

 

BVPG: Welche neuen Perspektiven eröffnet das Buch?

Das Jahrbuch Sucht 2017 fasst die neusten Daten, Zahlen und Fakten zum Konsum von Alkohol, Tabak, Arzneimitteln, illegalen Drogen sowie Glücksspiel zusammen. Es ist ein Nachschlagewerk, das detailliert Auskunft zur jetzigen Situation, aber auch zu langfristigen Trends liefert. Ferner werden aktuelle Themen wie „Medikamenten­missbrauch in Fitnessstudios und beim Kraftsport" sowie „10 Jahre Rauchverbot – eine Presseschau" präsentiert. 

 

BVPG: Welche Bedeutung kommt dem Thema des Buches im Hinblick auf Prävention und Gesundheitsförderung zu?

Nichtübertragbare Krankheiten, eine Gruppe von Erkrankungen, zu der Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs sowie chronische Atemwegserkrankungen gehören, sind für einen Großteil aller vorzeitigen Todesfälle und der Krankheitslast in Industrienationen verantwortlich. Diese Gesundheitsprobleme sind weitgehend vermeidbar und weisen gemeinsame Risikofaktoren auf. Bedeutsame Risikofaktoren sind das Rauchen sowie der (übermäßige) Alkoholkonsum. Präventive Maßnahmen zur Verhütung dieser riskanten Verhaltensweisen können somit einen deutlichen Beitrag zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung leisten. 

 

BVPG: Vielen Dank für das Interview!  

 

 

Zur Publikation

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) (2017): DHS Jahrbuch Sucht 2017. Lengerich: Pabst Science Publisher.

 

 


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Seite erstellt am: 21.07.2017 09:31:00
Autor/-in der Seite: Ann-Cathrin Hellwig






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