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Gesunde Kinder und Jugendliche

Ende der Adipositas-Epidemie?!


Kinder beim GemüseschneidenErste Erfolge bei der Bekämpfung von Übergewicht bei Kindern melden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Ulm. Ihren Ausführungen zufolge lässt sich seit der Jahrtausendwende in Industrieländern eine Stagnation des Anteils übergewichtiger Kinder verzeichnen.


Das Spiel mit dem Glück: Studie zum Freizeit- und Glücksspielverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener


Jugendliche beim ComputerspielenJugendliche standen im Fokus des bundesweiten Aktionstags gegen Glücksspielsucht am 25. September 2014. Dieser soll über das Suchtpotenzial des Glücksspielens aufklären und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren. Empirische Grundlagen für die Ableitung wirksamer Präventionsansätze legten nun Prof. Dr. Heino Stöver und Kollegen mit ihrer aktuellen Veröffentlichung vor.


Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen: „Soziale Schieflage des Kariesbefalls“


Kinder auf RutscheStudien verzeichnen einen Rückgang der Kariesprävalenz in Deutschland – dieser trifft jedoch nicht gleichermaßen auf alle Kinder und Jugendlichen zu. Notwendig ist es somit, spezifische Risikogruppen zu identifizieren und diesen adressatengerechte Präventionsmaßnahmen anzubieten. Grundlage dafür bilden u.a. die Auswertungen der KIGGS-Studie.


Gesundheit fördern im Quartier


WohnblöckeGesundheitsförderung in Städten und Gemeinden rückt derzeit verstärkt in den Blick der Gesundheitspolitik. Praxis- und forschungsrelevante Erkenntnisse zur Umsetzung und Evaluation eines solchen Ansatzes liefert nun die Publikation „Quartiersbezogene Gesundheitsförderung“.


Welche Wirkung erzielen Präventionsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen? – Erfolge v.a. im Bereich der Wissenskompetenz


Grundschüler beim LesenWas wirkt in der Prävention bei Kindern und Jugendlichen? Im Rahmen ihrer Metaanalyse fassten Prof. Dr. Andreas Beelmann und sein Team die Wirksamkeitsforschung zu Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen im deutschen Sprachraum zusammen.


Prävention in KiTas umsetzen: Fortbildung zur KiTa-Präventologin


Alltag in der KiTaGesunde Haltungen und gesundheitsförderliche Einstellungen wollen gelernt, trainiert und täglich praktiziert werden, damit sie so selbstverständlich werden wie das tägliche Zähneputzen. Wichtig ist es, damit so früh wie möglich zu beginnen. Deshalb bietet der Berufsverband der Präventologen e.V. nun die Fortbildung zur KiTa-Präventologin an.


'Nur was ich schätze, kann ich schützen'


Fröhliche KinderMädchen und Jungen für ihren Körper zu begeistern – das will das Programm MFM „My Fertility Matters“ erreichen. Wie dies gelingen kann und was das mit Prävention und Gesundheitsförderung zu tun hat, erläutert Dr. Elisabeth Raith-Paula, Gründerin des MFM-Projekts® und Vorstandsvorsitzende von MFM Deutschland e.V., im Interview.


Wasser marsch! Mehr trinken, gesünder lernen


Schüler beim LernenDie Bereitstellung von Mineralwasser im Klassenraum stellt eine geeignete verhältnispräventive Maßnahme der Gesundheitsförderung dar – so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Prof. Lührmann und ihrem Team. Eine dadurch erreichte Steigerung der Trinkmenge und -qualität konnte insbesondere bei Hauptschulen nachgewiesen werden.


Still sitzen war gestern


GrundschülerMit den Unterrichtsmaterialen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) soll mehr Bewegung in den Grundschulalltag integriert werden. Wie dies gelingen kann, zeigt das Handbuch „Unterricht in Bewegung“.


KiGGS-Folgebefragung: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland


Freunde im JugendalterWie gesund und fit fühlen sich Mädchen und Jungen? Antworten auf diese Frage liefert die KiGGS-Studie, die repräsentative Daten zur Gesundheit von Heranwachsenden erhebt. Unter dem Titel „Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – 2013“ liegen nun die ersten Ergebnisse der Folgebefragung (KiGGS Welle 1) vor.



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Seite zuletzt geändert am: 10.11.2014 08:46:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann