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Gesunde Kinder und Jugendliche

Auftaktveranstaltung 'NRW: Kompetent in Kindersicherheit'


Junge beim SchwimmenUnfälle gehören zu den größten Gesundheitsrisiken im Kindesalter. Einen Beitrag zur Prävention soll das Projekt „Qualifizierung von Schlüsselpersonen in NRW zur Verhütung von Kinderunfällen in Familien mit kleinen Kindern“ der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. leisten.


Suizidgefährdete Jugendliche: Spezielle Familientherapie hilft


Familienschnitt in HändenWenn es in der Familie nicht stimmt, leiden Kinder und Jugendliche besonders – manche Jugendliche werden sogar suizidal. Australische Forscher haben nun herausgefunden, dass ein spezielles Therapieprogramm das Familienklima verbessern kann. Bereits nach vier Behandlungen der Eltern reduzierten sich die Selbstmordabsichten der Jugendlichen deutlich.


Verletzungen bei kleinen Kindern vorbeugen. Fortbildung für Fachkräfte


Kinder beim StraßeüberquerenUnfallbedingte Verletzungen stellen das größte Gesundheitsrisiko bei kleinen Kindern dar. Daher wurde von der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und der Hochschule Magdeburg-Stendal ein Fortbildungscurriculum zur Verletzungsprävention entwickelt.


ADHS: Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie rüttelt wach


Fröhliche Kinder"ADHS – Eine Kinder- und Jugendgeneration wird krankgeschrieben. Gegen die Medikalisierung eines gesellschaftlichen Problems durch Psychopharmaka und Methylphenidat!" – zu diesem Thema hat die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) ein Positionspapier vorgelegt.


Ein guter Kommunikationsstil erhöht die Chancen auf gute Bildung – Großeltern 'vererben' Bildung an Enkel


Oma spielt mit EnkelnKinder gebildeter und finanziell abgesicherter Eltern haben gute Bildungs- und damit auch gute Gesundheitschancen. So leben zum Beispiel 45-jährige Männer mit Abitur im Schnitt fünf Jahre länger als Männer mit Hauptschulabschluss (Bertelsmann-Stiftung 2012). Welche Rolle die Sprache bei der Bildung spielt und ob die Vorteile eines hohen sozioökonomischen Status auch noch in der dritten Generation zu finden sind, untersuchten jetzt amerikanische Wissenschaftler.


Trendwende in der Fertilität: Mehr Kinder in Deutschland?


Staunendes BabyDie endgültige Geburtenrate in Deutschland wird in den kommenden Jahren wieder steigen. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock.


Gute Eltern-Kind-Bindung kann Probleme in der Jugend abpuffern


Jugendliche FreundeVerstärkte Konflikte mit Eltern, Lehrern und Freunden oder erste Kontakte mit Zigaretten, Alkohol und Drogen – Jugendliche, die sich wohl fühlen, bleiben von vielem, was die Pubertät oftmals mit sich bringt, verschont. Nordfjaern und seine Kollegen vom Drogen- und Alkohol-Kompetenzzentrum Trondheim, Norwegen, untersuchten, was Jugendliche psychisch belastet und was sie schützt.


Zukunft mit Kindern - Empfehlungen für familienpolitische Maßnahmen


Kinder auf RutscheWarum entscheiden sich Menschen für Kinder? Und warum erfüllen sich nicht alle ihren Kinderwunsch? Fragen wie diese, die sich im demografischen Wandel dringlich stellen, hat die Arbeitsgruppe "Zukunft mit Kindern - Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" untersucht und aus den Ergebnissen Empfehlungen für die Politik abgeleitet.


Programme zum Abnehmen: Mit SMS bleiben Kinder dabei


Junge isst KarottenÜbergewichtigen Kindern fällt es nicht leicht abzunehmen. Finden sie den Weg in ein Gesundheitsprogramm, brechen sie nicht selten nach kurzer Zeit wieder ab. Holländische und deutsche Wissenschaftler haben nun ein Mittel gefunden, um übergewichtige Kinder zum Dabeibleiben zu motivieren: Mithilfe von SMS bleiben die Kinder dem Gesundheitsprogramm länger treu.


Familiäre Konflikte stressen den Körper


BlutzellenDas Hormon Kortisol reagiert empfindlich auf Stress. Dauerhaft veränderte Kortisolspiegel können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Eine neue Studie untersucht, wie sich familiäre Konfliktsituationen auf Kinder auswirken.



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Seite zuletzt geändert am: 15.08.2013 08:11:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann