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Gesunde Kinder und Jugendliche

Gesund beginnt im Mund - DAJ-Initiative für die Kleinsten


Kita-GruppeImmer häufiger besuchen inzwischen Kleinkinder die Kindertagesstätten (Kitas). Wie kann man den Kita-Alltag so gestalten, dass Kinderzähne von Anfang an gesund bleiben? Denn Karies im Kleinkindalter stellt eine massive Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit dar – und immerhin zehn bis 15 % der Kinder in Deutschland sind davon betroffen. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V. (DAJ) hat nun dazu eine Empfehlung veröffentlicht.


Gesunde Kinder lernen besser - Über den Zusammenhang von Bildung und Gesundheit


Grundschüler beim LesenDer Bildungsstand hat einen großen Einfluss auf das Gesundheitsverhalten und damit auf die Gesundheit. Zahlreiche Studien wurden hierzu bereits veröffentlicht. Doch wie sieht es umgekehrt aus? Welchen Einfluss hat die Gesundheit auf die Bildung? Dieser Frage ging Kevin Dadaczynski von der Leuphana-Universität Lüneburg in einer ausführlichen Literaturstudie nach.


Auch 'Frühe Hilfen' funktionieren nicht ohne Vernetzung – Dokumentation der Statuskonferenz 'Frühkindliche Gesundheitsförderung' erschienen


Cover Statusbericht 6Beziehungskonflikte zwischen den Eltern, Doppelbelastung durch Familie und Beruf, zu hohe Ansprüche an das eigene „Eltern-Sein“ – diese Faktoren können sich auch auf die Gesundheit eines Kindes auswirken. Die Statuskonferenz „Frühkindliche Gesundheitsförderung“ der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) hat verdeutlicht, dass eine Unterstützung des gesunden Aufwachsens vor allem über eine angemessene Ansprache der Eltern gelingt. Nun ist die Dokumentation der Konferenz erschienen.


Junge Menschen häufiger depressiv


verzweifelnder JugendlicherFür Lebensqualität und Leistungsfähigkeit ist psychische Gesundheit eine wichtige Voraussetzung. Wie steht es darum in der deutschen Bevölkerung? Unter anderem darüber gibt die vom Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführte „Studie zur Gesundheit Erwachsener“ (DEGS) Aufschluss. Sie zeigt: Während Depressionen eher ein Problem der Jüngeren sind, steigt das Burn-out-Syndrom in der Lebensmitte an.


Psychische Gesundheit mit in den Blick nehmen - Neue Richtlinien für die 'U'?


Starke KinderBei den Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt wird großes Gewicht auf die körperliche und geistige Entwicklung gelegt, und obwohl die Kinderärzte auch nach Verhaltensstörungen fragen, bleiben psychische und emotionale Störungen meistens eher unbeachtet. So soll es nicht bleiben. Deutsche Ärzte – und darunter insbesondere der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) – fordern, die „U“ entsprechend zu überarbeiten und die Richtlinien dahingehend zu verändern. Wie könnte die Umsetzung dieser Forderung aussehen? Lesen Sie dazu das Interview mit Professorin Dr. Ulrike Ravens-Sieberer (MPH), Forschungsdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. sowie mit Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des BVKJ.


Achtung, giftig! - Kindersicherheitstag 2012


Kleinkind zwischen PutzmittelnEtwa 19.000 Kinder erleiden pro Jahr einen Vergiftungsunfall. Nur ein kurzer Augenblick, in dem Eltern abgelenkt sind, schon ist es passiert: Insbesondere kleine Kinder unter fünf Jahren, die auf ihren Entdeckungstouren mit Medikamenten, Reinigungsmitteln, Tabak oder Lampenölen in Berührung kommen können, sind häufig von Vergiftungen betroffen Der Kindersicherheitstag 2012 steht deshalb unter dem Motto "Achtung, giftig! Mehr Sicherheit für Kinder".


Jung und gesund? - Jugendliche im Blick von Präventionsinitiativen


Kinder liegen auf RasenMit 12 Jahren zum Arzt gehen, ohne sich krank zu fühlen? Bei der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 macht das Sinn. Sie dient der Früherkennung und Prävention von Erkrankungen und Risikofaktoren sowie der gesundheitlichen Aufklärung. Um mehr Jugendliche auf die J1 und den Impfschutz aufmerksam zu machen, lenkt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ab Mitte Mai mit der Präventionsinitiative 2012 ihren Fokus auf die Gesundheit von Jugendlichen.


Wie gehen Jugendliche mit Stresssituationen um? Jungen werden aggressiver, Mädchen depressiver


SchülergruppeLehrer wissen über die "anstrengenden pubertierenden Jungs" ein Lied zu singen. Oft sind ihnen jüngere oder ältere Schüler lieber. Auch werde es immer schlimmer mit den Schülern heutzutage - so heißt es (schon seit Menschen Gedenken). Doch wie äußern sich die psychischen Veränderungen in der Pubertät und wie kann man Störungen vorbeugen? Petra Hampel (Universität Flensburg) und Patrick Pössel (Universität Louisville, USA) untersuchten dies in einer Zwei-Jahres-Kohorten-Sequenz-Studie. Sie erforschten emotionale Regulationsstrategien und Stressbewältigungsmechanismen von Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 15 Jahren.


Gesundheit und sozialer Status in der Jugend beeinflussen Leistungsfähigkeit im Alter


Junge sitzt am StrassenrandKinder aus niedrigen sozialen Schichten haben ein höheres Risiko, auch im Alter gesundheitliche Nachteile zu haben. Dieser Effekt ist unabhängig vom ethnischen Hintergrund oder dem Geburtsort einer Person. Darauf macht eine Analyse der US-amerikanischen Health and Retirement Study aufmerksam. Dieser Zusammenhang ist allerdings nicht unveränderlich. Der Abbau sozialer Benachteiligungen in der Kindheit sowie im weiteren Lebensverlauf kann den Effekt deutlich abschwächen.


'Aktion Glasklar’ glasklar erfolgreich!


SkaterBereits seit 2005 führt die DAK Gesundheit die Kampagne „Aktion Glasklar“ zur Prävention des Alkoholmissbrauchs im Kindes- und Jugendalter durch. Auf dem 17. Kongress Armut und Gesundheit am 09. März 2012 in Berlin wurden nun erstmals einem bundesweiten Fachpublikum die Ergebnisse einer Kontrollgruppen-Studie zur Überprüfung der Effekte dieser Kampagne bei siebten Schulklassen unterschiedlicher Schultypen in Schleswig-Holstein vorgetragen. Fazit: die Aktion wirkt!



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Seite zuletzt geändert am: 16.08.2012 08:33:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann