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Gesunde Kinder und Jugendliche

Welche Wirkung erzielen Präventionsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen? – Erfolge v.a. im Bereich der Wissenskompetenz


Grundschüler beim LesenWas wirkt in der Prävention bei Kindern und Jugendlichen? Im Rahmen ihrer Metaanalyse fassten Prof. Dr. Andreas Beelmann und sein Team die Wirksamkeitsforschung zu Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen im deutschen Sprachraum zusammen.


Prävention in KiTas umsetzen: Fortbildung zur KiTa-Präventologin


Alltag in der KiTaGesunde Haltungen und gesundheitsförderliche Einstellungen wollen gelernt, trainiert und täglich praktiziert werden, damit sie so selbstverständlich werden wie das tägliche Zähneputzen. Wichtig ist es, damit so früh wie möglich zu beginnen. Deshalb bietet der Berufsverband der Präventologen e.V. nun die Fortbildung zur KiTa-Präventologin an.


'Nur was ich schätze, kann ich schützen'


Fröhliche KinderMädchen und Jungen für ihren Körper zu begeistern – das will das Programm MFM „My Fertility Matters“ erreichen. Wie dies gelingen kann und was das mit Prävention und Gesundheitsförderung zu tun hat, erläutert Dr. Elisabeth Raith-Paula, Gründerin des MFM-Projekts® und Vorstandsvorsitzende von MFM Deutschland e.V., im Interview.


Wasser marsch! Mehr trinken, gesünder lernen


Schüler beim LernenDie Bereitstellung von Mineralwasser im Klassenraum stellt eine geeignete verhältnispräventive Maßnahme der Gesundheitsförderung dar – so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Prof. Lührmann und ihrem Team. Eine dadurch erreichte Steigerung der Trinkmenge und -qualität konnte insbesondere bei Hauptschulen nachgewiesen werden.


Still sitzen war gestern


GrundschülerMit den Unterrichtsmaterialen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) soll mehr Bewegung in den Grundschulalltag integriert werden. Wie dies gelingen kann, zeigt das Handbuch „Unterricht in Bewegung“.


KiGGS-Folgebefragung: Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland


Freunde im JugendalterWie gesund und fit fühlen sich Mädchen und Jungen? Antworten auf diese Frage liefert die KiGGS-Studie, die repräsentative Daten zur Gesundheit von Heranwachsenden erhebt. Unter dem Titel „Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – 2013“ liegen nun die ersten Ergebnisse der Folgebefragung (KiGGS Welle 1) vor.


Die Familie als Gesundheitsressource


FamilieWie zufrieden sind Eltern mit ihrem Familienleben? Welche Ressourcen und Bedarfe haben sie? Wie nehmen sie den Gesundheitszustand ihrer Kinder wahr? Die AOK-Familienstudie 2014 ist diesen Fragen nachgegangen; dafür wurden rund 1.500 Familien vom SINUS-Institut im Auftrag der AOK befragt.


Veröffentlichung des Statusberichts 9 „Gesundheitsförderung bei Jugendlichen“


BVPG LogoDas Handlungsfeld „Gesundheitsförderung bei Jugendlichen“ ist noch ausbaufähig und wohl auch ausbaubedürftig. Doch es liegen bereits heute vielversprechende Ansatzpunkte vor. Diese waren Gegenstand der 9. BVPG-Statuskonferenz. Eine Dokumentation der Veranstaltung ist nun erschienen.


Neues Angebot der BZgA:
 Freie Inhalte auf kindergesundheit-info.de 
für die Arbeit mit Familien


PC EingabefeldMit der Internetplattform kindergesundheit-info.de bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vielfältige Informationen zu Themen der gesunden kindlichen Entwicklung – zahlreiche Inhalte sind nun auch frei verfügbar.


Lebensqualität im Kindesalter


Jungen beim Fußball spielenWelcher Zusammenhang besteht zwischen körperlicher (In)Aktivität, Erkrankungshäufigkeit und gesundheitsbezogener Lebensqualität? Diese Frage steht im Mittelpunkt der aktuellen Untersuchung einer Forschungsgruppe der Universität Ulm, bei der Daten von 1.714 Grundschulkindern aus Baden-Württemberg ausgewertet werden.



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Seite zuletzt geändert am: 24.07.2014 13:51:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann