Startseite : Gesunde Kinder und Jugendliche

Gesunde Kinder und Jugendliche

Bildung und Gesundheit gehören zusammen


Logo des Vereins anschub.deBildung und Gesundheit sind untrennbar miteinander verknüpft. Der Verein „anschub.de – Programm für die gute gesunde Schule“ hat es sich zum Ziel gesetzt, beides zu fördern. Gesundheit ist in den Schulen unerlässliche Voraussetzung für Lernen und Lehren – Bildung eröffnet den Zugang zu Gesundheitswissen und vergrößert die Chancen für gesundheitsförderliches Verhalten. Um die Umsetzung dieser Ziele intensiv voranzutreiben, hat der Verein die „Berliner Erklärung zu Schule, Gesundheit und Bildung“ verabschiedet. Damit appelliert er an alle Verantwortlichen in Deutschland, die für Bildung und Gesundheit Sorge tragen, dass das Konzept der guten gesunden Schule weiter entwickelt und flächendeckend verbreitet wird. Die BVPG sprach mit dem anschub.de-Vorstandsmitglied Dr. Rüdiger Meierjürgen.


Rauchen der Eltern macht Kinder dick


Zigarette wird angezündetNeue Forschungsergebnisse zeigen: Kinder im Alter von acht Jahren, deren Väter während der damaligen Schwangerschaft geraucht hatten, haben einen 3 cm größeren Bauchumfang als die Vergleichsgruppe mit nichtrauchenden Vätern. Dies fanden die Forschergruppen um Prof. Dr. Martin Wabitsch von der Universitätsklinik Ulm und um Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ, Heidelberg) heraus. Das kürzlich durchgeführte Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Kompetenznetz Adipositas (Verbund LARGE) gefördert wird, untersuchte achtjährige Kinder in einem sogenannten „Follow Up“.


Gesunder Start in die Schule - Rituale machen Kinder stark


KlassenzimmerNach den Sommerferien beginnt für viele Kinder mit der Einschulung eine neue und aufregende Zeit. Wie können Kinder beim Start und auf ihrem weiteren Weg unterstützt werden? „Neben gesunder Ernährung und viel Bewegung trägt auch ein positives, akzeptierendes Familienklima dazu bei, die Schule zu meistern“, so Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG).


Kitas in benachteiligten Stadtteilen können einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention leisten


Mädchen auf SpielplatzArmut, Migration sowie geringes Bildungsniveau und lange Arbeitslosigkeit der Eltern – dies sind zentrale Risikofaktoren für eine gesunde seelische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern. Wie Kindertagesstätten (Kitas) in sozialen Brennpunkten gegen diese Benachteiligungen angehen können, zeigt ein Projekt zur Förderung der seelischen Widerstandskraft von Kindern.


Prävention bei Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse der Präventionsforschung nutzen


KNP LogoAn der Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung im Kindesalter besteht kein Zweifel. Damit Prävention hier gelingt, sollte man wissen, was wirkt. Deshalb ist es wichtig, wissenschaftlich begründete Konzepte und Maßnahmen zur Prävention in die Praxis umzusetzen. Dieser Aufgabe stellt sich die Plattform „Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung“ (KNP), indem sie die Ergebnisse des Förderschwerpunkts „Präventionsforschung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zusammenträgt und neue Wege für den Transfer in die Praxis sucht. Als ein Beitrag dazu ist die kürzlich erschienene Broschüre „Ergebnisse der Präventionsforschung“ zu sehen.


Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen - Keine einfachen Lösungen in Sicht


Frau von hintenÜbergewicht und Adipositas sind bei jungen Menschen zu einem gesellschaftlichen Problem geworden, das neue Ansätze in Forschung und Praxis erfordert. Das jetzt erschienene Buch „Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen“ fasst die wesentlichen Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung(BMBF) geförderten interdisziplinären Projektes aus der Perspektive der systemischen Risikoforschung zusammen und kommt dabei zu neuen Einsichten und Empfehlungen, die zum besseren Verständnis und zur wirksamen Problembearbeitung beitragen können.


Kinder vor schweren Stürzen schützen - Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. startet Aufklärungskampagne zum Kindersicherheitstag am 10. Juni 2011


Plakat Kindersicherheitstag 2011Stürze stellen eine große Gefahr für Säuglinge und Kleinkinder dar. Mehr als 123.000 Kinder unter fünf Jahren erleiden pro Jahr einen Sturzunfall, der ärztlich behandelt werden muss. Um Stürzen vorzubeugen, startet die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. die Kampagne "Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!" am heutigen Kindersicherheitstag 2011. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wendet sich die Aufklärungskampagne an Eltern, Kinder, Erzieherinnen und Erzieher. Die Kampagne läuft bis zum Jahr 2014.


Gefahrstoffe in Grundschulen und Kindertagesstätten


Cover der BroschüreKinder entdecken die Welt durch hören, sehen, anfassen und ausprobieren. Daher ist es besonders wichtig, dass Kindertagesstätten und Grundschulen eine möglichst gefahrstofffreie Umgebung für Kinder schaffen. Doch nicht immer kennen Erzieherinnen oder Lehrkräfte alle Bezeichnungen und Piktogramme, die auf Klebstoff-Tuben, Farben und Reinigungsmitteln stehen.


Statusbericht 3 – Dokumentation der Statuskonferenz 'Guter und gesunder Kindergarten'


Cover Statusbericht 3Die Prävention von Krankheiten und die Gesundheitsförderung bei den Kleinsten stand im Mittelpunkt der Statuskonferenz „Guter und gesunder Kindergarten“ der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG). Der aktuelle Statusbericht fasst die Vorträge und Diskussionen der Konferenz zusammen. Zentrales Ergebnis der Konferenz: Gesundheit muss als integraler Bestandteil des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Kindertagesstätten wahrgenommen und gefördert werden.


Gesund jung?! – Ernährungs- und Bewegungsverhalten zwischen 14 und 17


SkateboardIn der Jugend werden Verhaltensweisen erlernt, die sich im Erwachsenenalter oft verfestigen. Das gilt auch für den Bereich der Gesundheit. Aus diesem Grund sollte Prävention möglichst frühzeitig einsetzen – sie hat lebenslange Auswirkungen. Das aktuelle "Weißbuch Prävention" der KKH-Allianz „Gesund jung?! Herausforderung für die Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ bietet Zahlen, Daten und Fakten zur Jugendgesundheit – u.a. zu jugendlichem Ernährungs- und Bewegungsverhalten – und zeigt auf, wie gesundheitlichen Risiken und Erkrankungen durch Prävention begegnet werden kann.



Seite 7 von 13 <zurück 1 ← 5 6 7 8 9 → 13 > weiter 



Seite zuletzt geändert am: 30.08.2011 09:37:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann