Startseite : Gesund am Arbeitsplatz

Gesund am Arbeitsplatz

A+A 2017: Fachforum für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit


Plenum einer VeranstaltungMit der A+A 2017 findet vom 17. bis zum 20. Oktober 2017 erneut der Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Düsseldorf statt. Im Interview erläutert Tamara Hammer, stellvertretende Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi), die Relevanz der Veranstaltung und Hintergründe zum Kongress.


Projekt GESUND! macht Menschen mit Lernschwierigkeiten zu „Gesundheitsforscherinnen und -forschern“


GärtnerMenschen mit Lernschwierigkeiten werden bis zu dreimal häufiger krank als Menschen ohne Behinderungen – oft mit schwerem Verlauf und längerer Krankheitsdauer. Um ihre Gesundheitschancen zu erhöhen, haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) nun eine neue Broschüre herausgegeben.


Arbeitspausen können durch richtige Gestaltung deutlich zur Erholung beitragen


KFZ-MechanikerEiner Online-Umfrage zufolge bewerten Beschäftigte Spazierengehen als erholsamste Möglichkeit der Pausengestaltung. Dennoch tut dies weniger als ein Fünftel der Befragten regelmäßig. Wie Mitarbeitende ihre Pausen verbringen und wie sie motiviert werden können, diese gesundheitsförderlicher zu gestalten, zeigt der aktuelle iga.Report.


Radfahren für ein längeres Leben?!


Stau auf der AutobahnDass es der Gesundheit eher zugute kommt, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren als das Auto zu nutzen, ist allgemein bekannt. Aber stimmt das auch noch, wenn Belastungen durch Stickoxide und Feinstaub berücksichtigt werden? Ein Forschungsteam aus Rotterdam ist dieser Frage nun nachgegangen.


Schlafstörungen nehmen deutlich zu


Junge Frau beim SchlafenNahezu 80 Prozent der Erwerbstätigen im Alter von 35 bis 65 Jahren schlafen schlecht. Jeder Zehnte leidet unter der schweren Schlafstörung Insomnie. Trotz der starken Zunahme spiegelt sich die Bedeutung von Schlafstörungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen nur bedingt wider, wie aus dem DAK-Gesundheitsreport 2017 hervorgeht.


Bedeutung des Arbeitsklimas für die psychische Gesundheit


Besprechung im BüroDas wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zeigt auf: Beschäftigte, die ihre Unternehmenskultur negativ erleben, leiden häufiger unter psychischen Beschwerden. Das Arbeitsklima ist dabei eine entscheidende Größe.


Arbeitszeit verkürzen – Gesundheit verbessern?!


Kollegen im BüroDass zu viel Arbeit der Gesundheit schadet, spüren die meisten Menschen intuitiv. Doch wie viel ist zu viel? Eine Obergrenze haben nun australische Forscherinnen und Forscher aufgezeigt: Demnach geht ein Arbeitspensum von mehr als 39 Wochenstunden mit Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit einher.


Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung


Älterer Mann ist gut gelauntArbeit lässt sich für jedes Alter gut gestalten – so das Fazit einer aktuellen Publikation der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Mit dieser sollen Verantwortliche in den Betrieben, Akteure des Arbeitsschutzes sowie Beraterinnen und Berater für das Thema Demografie sensibilisiert und zu Gestaltungsansätzen informiert werden.


Mehr Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDie DAK-Analyse zum Krankenstand von Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass die Ausfalltage aufgrund psychischer Erkrankungen im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht haben. Die meisten Fehltage gehen auf Depressionen zurück.


Schmerzen und Entzündungen durch Smartphone und Co.


Notebook und MobiltelefonLängst sind Tablet-PCs und Smartphones nicht mehr nur Unterhaltungsmedien, sondern feste Bestandteile der Arbeitswelt. Einer Übersichtsstudie zufolge kann die permanente Nutzung von diesen sogenannten Smart Devices jedoch zu weitreichenden physischen Belastungen und schmerzhaften Beschwerden führen.



Seite 1 von 11 1 2 3 4 5 → 10 > weiter 



Seite zuletzt geändert am: 12.07.2017 10:30:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann