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Gesund am Arbeitsplatz

Investitionen in die Gesundheit lohnen sich!


KFZ-MechanikerinDass sich Investitionen in Prävention sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen lohnen, zeigt der aktuelle Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). Dieser umfasst eine Zusammenstellung der wissenschaftlichen Evidenz zur Wirksamkeit und zum Nutzen betrieblicher Prävention und Gesundheitsförderung.


DAK-Report 2015: Doping am Arbeitsplatz nimmt zu


TablettenKnapp drei Millionen Deutsche nutzten schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder um Stress abzubauen; etwa eine Million Berufstätige dopt sich regelmäßig – so zwei zentrale Ergebnisse des aktuellen DAK-Gesundheitsreports 2015 „Update: Doping am Arbeitsplatz“.


Stress im Job: Selbstgefährdung durch überhöhte Ziele


Tafel mit der Aufschrift Steigende Anforderungen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden der Beschäftigten, sondern fördern auch selbstgefährdendes Verhalten – so das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann Stiftung und der BARMER GEK, für die rund 1.000 Erwerbstätige repräsentativ befragt wurden.


vdek-Zukunftspreis 2015: „Pflegekräfte der Zukunft“


Medizinisches PersonalGesellschaftliche Veränderungen und der demografische Wandel stellen Herausforderungen an die Berufswelt – v.a. an die Pflegebranche. Neue Konzepte, Ideen und Ansätze sind hier gefragt, die der Verband der Ersatzkassen (vdek) im Rahmen des diesjährigen vdek-Zukunftspreis in den Mittelpunkt stellt.


IN FORM im Job – Aktionspaket


Pause im BüroViele Unternehmen engagieren sich bereits im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung. Mit dem IN FORM-Aktionspaket möchte „Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ nun dazu beitragen, gesunde Ernährung und Bewegung am Arbeitsplatz zu erleichtern.


Online-Leitfaden zum Stress-Management


Gestresster Mann am ArbeitsplatzStarker Termin- und Leistungsdruck belasten jeden zweiten Deutschen – so ein Ergebnis des aktuellen Stressreports. Unterstützung beim Umgang mit Stress und psychosozialen Risiken soll nun ein Online-Ratgeber der europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) geben.


Befristete Anstellung: Weniger Stress, aber auch weniger Handlungsspielraum


AzubisEtwa jede/r elfte Beschäftigte in Deutschland arbeitete 2013 mit einem zeitlich befristeten Arbeitsvertrag. Das neue Factsheet „Zeitlich befristete Beschäftigung: Die Arbeitsbedingungen im Fokus“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nimmt diese Gruppe unter die Lupe.


Mit Web 2.0 Betriebliches Gesundheitsmanagement gestalten?!


BefragungWebbasierte Anwendungen haben inzwischen Einzug in fast alle Lebensbereiche erhalten – doch wie weit verbreitet sind Foren, Kurznachrichtendienste und Gesundheits-Apps in Unternehmen? Dieser Frage geht die Initiative Gesundheit & Arbeit im Rahmen einer aktuellen Umfrage nach.


Arbeit auf dem Bau – Noch immer schwere körperliche Belastungen


BauarbeiterDie Bauwirtschaft ist eine Schlüsselbranche der Bundesrepublik Deutschland; im Jahr 2013 beschäftigte sie 2,5 Millionen Erwerbstätige. Doch welchen gesundheitlichen Gefährdungen sind diese ausgesetzt? Erkenntnisse dazu liefert das neue Factsheet der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).


BARMER GEK: „Gesundheit ist Chefsache!“


Arbeit im BüroWie der aktuelle Barmer GEK-Gesundheitsreport erneut zeigt, ist ein Großteil der betrieblichen Fehltage auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Im Interview erläutert Andrea Jakob-Pannier, Dipl. Sozialpädagogin, Psychologin und Psychoonkologin bei der BARMER GEK, Ansatzpunkte und Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.



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Seite zuletzt geändert am: 23.04.2015 15:03:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann