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Gesund am Arbeitsplatz

Arbeiten ohne Pause – Verhältnispräventive Maßnahmen erforderlich


Ausbilder und Azubi an MaschineEtwa jede/r fünfte Erwerbstätige zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet häufig ohne Pause – so ein Ergebnis der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung. Abhilfe können hier insbesondere verhältnispräventive Maßnahmen schaffen, denn etwa ein Drittel der jungen Erwerbstätigen führt den Verzicht auf Arbeitspausen auf die Organisation der Arbeit zurück.


Dokumentation der Statuskonferenzen „Health Literacy“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“


Logo BVPGDruckfrisch liegen nun die Dokumentationen der Statuskonferenzen „Health Literacy“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“ vor. Diese fassen die Vorträge sowie die Ergebnisse des fachlichen Austauschs zusammen und machen zukünftigen Handlungsbedarf deutlich.


Psychische Belastungen von Führungskräften


Besprechung im BüroZahlreiche Studien deuten darauf hin, dass Führungskräfte die (psychische) Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen beeinflussen. Doch wie stark sind diese selbst psychisch gefährdet? Dieser Frage sind Andreas Zimper, SRH Hochschule Heidelberg, und sein Team im Rahmen einer Literaturübersicht nachgegangen.


Regelmäßige Überstunden: Ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?!


Gestresster Mann am ArbeitsplatzÜbersteigt das wöchentliche Arbeitspensum eine Wochenarbeitszeit von mehr als 40 Stunden, erhöht dies das Risiko für einen Schlaganfall deutlich – so das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsarbeit. Aber nicht nur Überstunden können das Herz-Kreislauf-System von Beschäftigten gefährden; der neue iga-Report zeigt weitere Belastungsfaktoren auf.


Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderung vor dem Hintergrund des Präventionsgesetzes – Nachlese zur Statuskonferenz


Vortrag auf VeranstaltungDas Präventionsgesetz soll neue Leistungen, mehr Koordination und mehr Qualität ermöglichen – auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Doch was ändert sich wirklich in der Praxis? U.a. diese Frage diskutierten die Teilnehmenden der Statuskonferenz, die von der BVPG und der Basi gemeinsam im Rahmen des Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A) veranstaltet wurde.


Wie viel arbeitet Deutschland?


Blick auf die Armbanduhr„Wie viel arbeitet Deutschland?“ – dieser Frage geht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit der aktuellen Ausgabe der „baua: Aktuell“ nach. Beleuchtet werden Chancen und Risiken zunehmender Flexibilisierung, Fragen rund um eine angemessene Arbeitszeitgestaltung sowie (gesundheitliche) Risiken langer Arbeitszeiten.


BGF in KMU – Programme, Maßnahmen und Publikationen


KFZ-MechanikerWie lässt sich die Gesundheit von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fördern? Hier haben wir Programme, Maßnahmen und Publikationen aus der betrieblichen Praxis – ausgerichtet auf KMU – für Sie zusammengestellt.


Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt


Arbeit im BüroMit dem Schwerpunkt „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ erschien im August 2015 eine weitere Ausgabe des Journals Gesundheitsförderung. Diese beleuchtet das Themenfeld aus unterschiedlichen Perspektiven und stellt Ansatzpunkte betrieblicher Gesundheitsförderung vor.


A+A 2015


Vortrag auf VeranstaltungDie Arbeitswelt unterliegt einem Wandel, der durch Konzepte und Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten begleitet werden muss. Diese stehen im Mittelpunkt des 34. Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A), der vom 27. bis zum 30. Oktober 2015 in Düsseldorf stattfindet.


Investitionen in die Gesundheit lohnen sich!


KFZ-MechanikerinDass sich Investitionen in Prävention sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen lohnen, zeigt der aktuelle Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). Dieser umfasst eine Zusammenstellung der wissenschaftlichen Evidenz zur Wirksamkeit und zum Nutzen betrieblicher Prävention und Gesundheitsförderung.



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Seite zuletzt geändert am: 02.09.2016 08:06:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann