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Slogan der BVPG: Gemeinsam Gesundheit foerdern

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Gesund am Arbeitsplatz

Arbeitszeit: Obergrenze für die Herzgesundheit


Geschäftsmänner mit AktentaschenDass zu viel Arbeit der Gesundheit schadet, spüren die meisten Menschen intuitiv. Doch wie viel ist zu viel? Eine Obergrenze für die Herzgesundheit haben nun amerikanische Forscherinnen und Forscher aufgezeigt: Demnach begünstigt ein Arbeitspensum von mehr als 52 Wochenstunden kardiovaskuläre Erkrankungen.


Positive Psychologie und gesunde Führung


Mann in BürobesprechungAm 8. November haben die AOK Rheinland/Hamburg und das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) GmbH das 3. BGF-Forum in Mönchengladbach durchgeführt. Mit Rückgriff auf Erkenntnisse der Positiven Psychologie wurde insbesondere der Einfluss von Führung auf die Gesundheit von Beschäftigten diskutiert.


Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (A+A) thematisiert Umsetzung des Präventionsgesetzes


Vortrag im Rahmen einer VeranstaltungAm 18. Oktober 2017 fand auf dem A+A-Kongress in Düsseldorf die Veranstal-tung „Nationale Präventionsstrategie – Vom Präventionsgesetz zur Praxis vor Ort“ statt. Arbeitsschutz und Betriebliche Gesundheitsförderung wurden dort zusammen gedacht.


Unterstützung im Betrieb bei psychischer Belastung?


Arbeit im BüroPsychische Gesundheit am Arbeitsplatz wird von formellen und informellen Beziehungen zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten beeinflusst. Die Ausprägung sozialer Unterstützung kann psychische Gesundheit entweder fördern oder beeinträchtigen.


Betriebliche Gesundheitsförderung: Vom Präventionsgesetz zur Praxis vor Ort


Plenum einer VeranstaltungWas brauchen Betriebe? Und was bringt das Präventionsgesetz? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Kongressveranstaltung "Nationale Präventionsstrategie – Vom Präventionsgesetz zur Praxis vor Ort", die am 18. Oktober im Rahmen des Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2017 stattfindet.


Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden


Gestresste Frau am ArbeitsplatzMit dem Thema „Innere Kündigung“ greift der iga-Report 33 ein bedeutendes Handlungsfeld auch für die betriebliche Gesundheitsförderung auf. Wer den Report lesen sollte und welche neuen Perspektiven dieser eröffnet, erläutert Edelinde Eusterholz, stellvertretende Leiterin der Abteilung Gesundheit im Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), im Interview mit der BVPG.


Frauen können im Berufsalltag von Krafttraining profitieren


Frau bei GymnastikDass Frauen bereits im Rahmen weniger Trainingseinheiten ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und davon auch im Berufsalltag profitieren können, zeigt Dr. Kai Nestler, Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz, im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit auf.


Depression - durch Nachtschichtarbeit begünstigt?!


Mann an MaschineZahlreiche Studien zeigen, dass Schichtarbeit - zumindest kurzfristig - mit affektiven Auswirkungen wie gedrückter Stimmung einhergehen kann. Ob diese Form der Arbeitsgestaltung jedoch das Risiko für Depressionen erhöht, wurde bisher unzureichend untersucht. Mit ihrem systematischen Review wollen Prof. Angerer et al. diese Forschungslücke nun schließen.


A+A 2017: Fachforum für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit


Plenum einer VeranstaltungMit der A+A 2017 findet vom 17. bis zum 20. Oktober 2017 erneut der Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Düsseldorf statt. Im Interview erläutert Tamara Hammer, stellvertretende Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi), die Relevanz der Veranstaltung und Hintergründe zum Kongress.


Projekt GESUND! macht Menschen mit Lernschwierigkeiten zu 'Gesundheitsforscherinnen und -forschern'


GärtnerMenschen mit Lernschwierigkeiten werden bis zu dreimal häufiger krank als Menschen ohne Behinderungen – oft mit schwerem Verlauf und längerer Krankheitsdauer. Um ihre Gesundheitschancen zu erhöhen, haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) nun eine neue Broschüre herausgegeben.



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Seite zuletzt geändert am: 20.11.2017 09:43:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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