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Gesund am Arbeitsplatz

Berufswahl nimmt Einfluss auf Lebenserwartung


AzubisDass Rauchen, Ernährung oder Bewegung Einfluss auf die Lebenserwartung nehmen, ist hinlänglich bekannt. Doch wie verhält es sich mit dem Beruf, dem Einkommen oder dem Bildungsstand? Dieser Frage sind nun WissenschaftlerInnen aus Wien nachgegangen.


Berufe mit hohem Präventionsbedarf


BerufsgruppenMetallarbeiter, Reinigungskräfte sowie Lager- und Transportarbeiter gehören zu den Berufen mit dem höchsten Präventionsbedarf – so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Erkrankungen des Herz-Kreislauf- sowie des Muskel-Skelett-Systems sind in diesen Berufsgruppen besonders verbreitet.


Integration in den Arbeitsmarkt: Welche Rolle kommt der Gesundheit zu?


Geschäftsmänner mit AktentaschenDen Einfluss des Gesundheitszustands auf die Arbeitsmarktintegration untersuchten PD Dr. Alfons Hollederer und Sven Voigtländer im Rahmen einer aktuellen Analyse. Dabei zeigten sie u.a., dass die Reintegrationschancen von Arbeitslosen umso höher sind, je besser diese ihren Gesundheitszustand bewerten.


Faktor Freude – Wie die Wirtschaft Arbeitsgefühle erzeugt


Meditation bei der ArbeitIn ihrem Buch „Faktor Freude“ weist Sabine Donauer nach, wie sich die Haltung der Beschäftigten zur Arbeit verändert hat – von der „Arbeitslast“ zur „Arbeitslust“. Was diese Entwicklung begünstigt hat und wie sich diese auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirkt, erläutert die Autorin im Interview mit der BVPG.


Gewalt am Arbeitsplatz – Settingbezogene Ansätze zur Prävention


BerufsgruppenDass Gewalterfahrungen am Arbeitsplatz nicht nur bestimmte Beschäftigte wie Polizistinnen oder Psychiater, sondern alle Berufsgruppen betreffen können, zeigen Prof. Albert Nienhaus und sein Team im Rahmen eines aktuellen Beitrags und stellen dabei auch Ansätze zur Prävention heraus.


Der Preis der Mobilität


Autos im StauPendlerinnen und Pendler weisen ein höheres Stressempfinden auf und sind damit auch eher von gesundheitlichen Nachteilen betroffen – dass dies insbesondere auf Frauen und Eltern zutrifft, zeigt Heiko Rüdiger, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, nun mit seiner aktuellen Untersuchung auf.


Stress im Beruf – Folgen für Psyche und Körper?!


Gestresster MannWelche Folgen können mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz einhergehen? Diese Frage greift der 32. Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) auf und zeigt, dass psychische Erkrankungen keine ausschließliche Folge psychischer Belastungen sind; vielmehr können diese vielfältige Auswirkungen auf Körper und Psyche nach sich ziehen.


Mehr Bewegung im Betrieb durch soziale Unterstützung?!


Männer beim HandballBetriebliche Programme zur Sport- und Bewegungsförderung können davon profitieren, wenn sie den Aspekt der sozialen Unterstützung berücksichtigen – so das Ergebnis einer Interventionsstudie, die von Wissenschaftlerinnen um Simone Krebs, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, durchgeführt wurden.


Arbeiten ohne Pause – Verhältnispräventive Maßnahmen erforderlich


Ausbilder und Azubi an MaschineEtwa jede/r fünfte Erwerbstätige zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet häufig ohne Pause – so ein Ergebnis der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung. Abhilfe können hier insbesondere verhältnispräventive Maßnahmen schaffen, denn etwa ein Drittel der jungen Erwerbstätigen führt den Verzicht auf Arbeitspausen auf die Organisation der Arbeit zurück.


Dokumentation der Statuskonferenzen „Health Literacy“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“


Logo BVPGDruckfrisch liegen nun die Dokumentationen der Statuskonferenzen „Health Literacy“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“ vor. Diese fassen die Vorträge sowie die Ergebnisse des fachlichen Austauschs zusammen und machen zukünftigen Handlungsbedarf deutlich.



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Seite zuletzt geändert am: 22.08.2016 09:14:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann