| Direkt zum Inhalt springen |

Logo und Funktionslinks:

Slogan der BVPG: Gemeinsam Gesundheit foerdern

Volltextsuche:


Horizontale Navigation:


Brotkruemelnavigation:

Startseite : Gesund am Arbeitsplatz


Vertikale Navigation:


Inhalte:

Gesund am Arbeitsplatz

Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden


Gestresste Frau am ArbeitsplatzMit dem Thema „Innere Kündigung“ greift der iga-Report 33 ein bedeutendes Handlungsfeld auch für die betriebliche Gesundheitsförderung auf. Wer den Report lesen sollte und welche neuen Perspektiven dieser eröffnet, erläutert Edelinde Eusterholz, stellvertretende Leiterin der Abteilung Gesundheit im Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), im Interview mit der BVPG.


Frauen können im Berufsalltag von Krafttraining profitieren


Frau bei GymnastikDass Frauen bereits im Rahmen weniger Trainingseinheiten ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und davon auch im Berufsalltag profitieren können, zeigt Dr. Kai Nestler, Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz, im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit auf.


Depression - durch Nachtschichtarbeit begünstigt?!


Mann an MaschineZahlreiche Studien zeigen, dass Schichtarbeit - zumindest kurzfristig - mit affektiven Auswirkungen wie gedrückter Stimmung einhergehen kann. Ob diese Form der Arbeitsgestaltung jedoch das Risiko für Depressionen erhöht, wurde bisher unzureichend untersucht. Mit ihrem systematischen Review wollen Prof. Angerer et al. diese Forschungslücke nun schließen.


A+A 2017: Fachforum für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit


Plenum einer VeranstaltungMit der A+A 2017 findet vom 17. bis zum 20. Oktober 2017 erneut der Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Düsseldorf statt. Im Interview erläutert Tamara Hammer, stellvertretende Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi), die Relevanz der Veranstaltung und Hintergründe zum Kongress.


Projekt GESUND! macht Menschen mit Lernschwierigkeiten zu 'Gesundheitsforscherinnen und -forschern'


GärtnerMenschen mit Lernschwierigkeiten werden bis zu dreimal häufiger krank als Menschen ohne Behinderungen – oft mit schwerem Verlauf und längerer Krankheitsdauer. Um ihre Gesundheitschancen zu erhöhen, haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) nun eine neue Broschüre herausgegeben.


Arbeitspausen können durch richtige Gestaltung deutlich zur Erholung beitragen


KFZ-MechanikerEiner Online-Umfrage zufolge bewerten Beschäftigte Spazierengehen als erholsamste Möglichkeit der Pausengestaltung. Dennoch tut dies weniger als ein Fünftel der Befragten regelmäßig. Wie Mitarbeitende ihre Pausen verbringen und wie sie motiviert werden können, diese gesundheitsförderlicher zu gestalten, zeigt der aktuelle iga.Report.


Radfahren für ein längeres Leben?!


Stau auf der AutobahnDass es der Gesundheit eher zugute kommt, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren als das Auto zu nutzen, ist allgemein bekannt. Aber stimmt das auch noch, wenn Belastungen durch Stickoxide und Feinstaub berücksichtigt werden? Ein Forschungsteam aus Rotterdam ist dieser Frage nun nachgegangen.


Schlafstörungen nehmen deutlich zu


Junge Frau beim SchlafenNahezu 80 Prozent der Erwerbstätigen im Alter von 35 bis 65 Jahren schlafen schlecht. Jeder Zehnte leidet unter der schweren Schlafstörung Insomnie. Trotz der starken Zunahme spiegelt sich die Bedeutung von Schlafstörungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen nur bedingt wider, wie aus dem DAK-Gesundheitsreport 2017 hervorgeht.


Bedeutung des Arbeitsklimas für die psychische Gesundheit


Besprechung im BüroDas wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zeigt auf: Beschäftigte, die ihre Unternehmenskultur negativ erleben, leiden häufiger unter psychischen Beschwerden. Das Arbeitsklima ist dabei eine entscheidende Größe.


Arbeitszeit verkürzen – Gesundheit verbessern?!


Kollegen im BüroDass zu viel Arbeit der Gesundheit schadet, spüren die meisten Menschen intuitiv. Doch wie viel ist zu viel? Eine Obergrenze haben nun australische Forscherinnen und Forscher aufgezeigt: Demnach geht ein Arbeitspensum von mehr als 39 Wochenstunden mit Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit einher.



Seite 1 von 11 1 2 3 4 5 → 11 > weiter 



Seite zuletzt geändert am: 17.08.2017 10:27:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






Termine und Ankuendigungen: