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Gesund am Arbeitsplatz

Faktor Freude – Wie die Wirtschaft Arbeitsgefühle erzeugt


Meditation bei der ArbeitIn ihrem Buch „Faktor Freude“ weist Sabine Donauer nach, wie sich die Haltung der Beschäftigten zur Arbeit verändert hat – von der „Arbeitslast“ zur „Arbeitslust“. Was diese Entwicklung begünstigt hat und wie sich diese auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirkt, erläutert die Autorin im Interview mit der BVPG.


Gewalt am Arbeitsplatz – Settingbezogene Ansätze zur Prävention


BerufsgruppenDass Gewalterfahrungen am Arbeitsplatz nicht nur bestimmte Beschäftigte wie Polizistinnen oder Psychiater, sondern alle Berufsgruppen betreffen können, zeigen Prof. Albert Nienhaus und sein Team im Rahmen eines aktuellen Beitrags und stellen dabei auch Ansätze zur Prävention heraus.


Der Preis der Mobilität


Autos im StauPendlerinnen und Pendler weisen ein höheres Stressempfinden auf und sind damit auch eher von gesundheitlichen Nachteilen betroffen – dass dies insbesondere auf Frauen und Eltern zutrifft, zeigt Heiko Rüdiger, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, nun mit seiner aktuellen Untersuchung auf.


Stress im Beruf – Folgen für Psyche und Körper?!


Gestresster MannWelche Folgen können mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz einhergehen? Diese Frage greift der 32. Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) auf und zeigt, dass psychische Erkrankungen keine ausschließliche Folge psychischer Belastungen sind; vielmehr können diese vielfältige Auswirkungen auf Körper und Psyche nach sich ziehen.


Mehr Bewegung im Betrieb durch soziale Unterstützung?!


Männer beim HandballBetriebliche Programme zur Sport- und Bewegungsförderung können davon profitieren, wenn sie den Aspekt der sozialen Unterstützung berücksichtigen – so das Ergebnis einer Interventionsstudie, die von Wissenschaftlerinnen um Simone Krebs, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, durchgeführt wurden.


Arbeiten ohne Pause – Verhältnispräventive Maßnahmen erforderlich


Ausbilder und Azubi an MaschineEtwa jede/r fünfte Erwerbstätige zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet häufig ohne Pause – so ein Ergebnis der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung. Abhilfe können hier insbesondere verhältnispräventive Maßnahmen schaffen, denn etwa ein Drittel der jungen Erwerbstätigen führt den Verzicht auf Arbeitspausen auf die Organisation der Arbeit zurück.


Dokumentation der Statuskonferenzen „Health Literacy“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“


Logo BVPGDruckfrisch liegen nun die Dokumentationen der Statuskonferenzen „Health Literacy“ und „Betriebliche Gesundheitsförderung“ vor. Diese fassen die Vorträge sowie die Ergebnisse des fachlichen Austauschs zusammen und machen zukünftigen Handlungsbedarf deutlich.


Psychische Belastungen von Führungskräften


Besprechung im BüroZahlreiche Studien deuten darauf hin, dass Führungskräfte die (psychische) Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen beeinflussen. Doch wie stark sind diese selbst psychisch gefährdet? Dieser Frage sind Andreas Zimper, SRH Hochschule Heidelberg, und sein Team im Rahmen einer Literaturübersicht nachgegangen.


Regelmäßige Überstunden: Ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?!


Gestresster Mann am ArbeitsplatzÜbersteigt das wöchentliche Arbeitspensum eine Wochenarbeitszeit von mehr als 40 Stunden, erhöht dies das Risiko für einen Schlaganfall deutlich – so das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsarbeit. Aber nicht nur Überstunden können das Herz-Kreislauf-System von Beschäftigten gefährden; der neue iga-Report zeigt weitere Belastungsfaktoren auf.


Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderung vor dem Hintergrund des Präventionsgesetzes – Nachlese zur Statuskonferenz


Vortrag auf VeranstaltungDas Präventionsgesetz soll neue Leistungen, mehr Koordination und mehr Qualität ermöglichen – auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Doch was ändert sich wirklich in der Praxis? U.a. diese Frage diskutierten die Teilnehmenden der Statuskonferenz, die von der BVPG und der Basi gemeinsam im Rahmen des Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A) veranstaltet wurde.



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Seite zuletzt geändert am: 04.07.2016 14:34:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann