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Gesund am Arbeitsplatz
Betriebliche Gesundheitsförderung: Nutzenberechnung im Bierdeckel-Format
Online-Test: Wie erfolgreich ist Gesundheitsförderung im Betrieb?
Mehr Achtsamkeit im Berufsalltag durch Meditation
Gesundheit im Unternehmen
Burnout – Was Unternehmen und Führungskräfte tun können
Burnout – Modediagnose oder echte Krankheit?
Führungsverhalten und Mitarbeitergesundheit
Stressreport Deutschland 2012 – Arbeitnehmer klagen über Multitasking, Zeitdruck und Monotonie
Gesundheit bei der Arbeit: DGB fordert ‚Anti-Stress’-Verordnung
Die Gesundheits-Simulanten – Die flexible Arbeitswelt und ihre Risiken
Seite zuletzt geändert am: 10.05.2013 07:29:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor der Seite: Dr. Beate Grossmann
Termine
18.05.2013 bis 25.05.2013
in Veranstaltungsorte in Heidelberg und Mannheim
24.05.2013 bis 26.05.2013
in Bielefeld
06.06.2013
in NH Hotel Berlin-Mitte, Berlin
10.06.2013
10.06.2013
in Köln
10.06.2013 bis 12.06.2013
in Kongresshaus Stadthalle, Heidelberg
18.06.2013
in Katholische Akademie, Berlin
22.06.2013 bis 23.06.2013
in Evangelische Diakonieanstalt, Stuttgart
28.06.2013
in Hilton Munich Park, München
06.07.2013
in Köln
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Welchen Nutzen bringt betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit entsprechender Investitionen überprüfen? Dass für die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit die Fläche eines Bierdeckels genügen kann, zeigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des BGF-Instituts mithilfe der „Kölschen Formel“.
Um die betriebliche Gesundheitsförderung auch bei kleinen und mittleren Unternehmen in den Fokus zu rücken, haben die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern eine Checkliste entwickelt.
Wer regelmäßig meditiert, tut etwas für seine psychische Gesundheit, lernt das Alltagsgeschehen zu entschleunigen und sich selbst gezielt zu regulieren! Wie sich das in den Berufsalltag integrieren lässt, zeigt jetzt ein neuer Ratgeber.
„Betriebliche Gesundheitsförderung sollte ein selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenskultur werden“, so lautet die erste der „Empfehlungen für eine neue Kultur im Unternehmen“, die von der Arbeitsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung beim BMAS entwickelt und jetzt veröffentlicht wurden.
Warum sollten Unternehmen beim Thema „Burnout“ aktiv werden und was können sie tun? Diese Fragen greift jetzt eine Broschüre des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) auf, mit der der Verband seine Kampagne „Gesunde Arbeit“ startet.
Immer mehr Berufstätige werden mit der Diagnose „Burnout-Syndrom“ krankgeschrieben. Doch verbirgt sich hinter diesem Beschwerdebild eine klar definierte Krankheit?
Führungsverhalten hat einen Einfluss auf die Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – auf diesen Zusammenhang verweisen inzwischen eine Reihe von Studien. Doch was genau am Führungsverhalten wirkt gesundheitsfördernd? Dazu mehr im folgenden Beitrag von Henry Kauffeldt, Geschäftsführer der AHAB-Akademie.
Psychische Belastung ist in der deutschen Arbeitswelt nach wie vor weit verbreitet. Dies ist ein zentrales Ergebnis des "Stressreports Deutschland 2012", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.
Die psychische Belastung von Arbeitnehmern nimmt seit einigen Jahren in Deutschland immer weiter zu – zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Jede zweite Person fühlt sich demnach im Arbeitsalltag gehetzt. Rund 80% haben zudem den Eindruck, dass sie in der gleichen Zeit immer mehr Arbeit erledigen müssen.
Heute fürchten immer mehr Arbeitsschützer, dass Beschäftigte zur Arbeit kommen, obwohl sie krank sind. Was führt zu diesem „Präsentismus“ genannten Phänomen?