Startseite : Gesund altern

Gesund altern

Gesund altern im Quartier – Neue Arbeitshilfe erschienen


Cover <<Aktiv werden für Gesundheit>> Die neue Arbeitshilfe „Gesund und aktiv älter werden“ des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ stellt zusammen, was Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit beitragen können. Die Publikation ist Teil des neu aufgelegten Ordners „Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung“.


Langlebigkeit verpflichtet zu gesundem Älterwerden


Mann füttert FrauEine älter werdende Gesellschaft erfordert von Produktgestaltern, Architekten und Kommunen ein Umdenken. Sie alle müssen sich mit der Frage befassen: Wie können seniorengerechte Lebensräume geschaffen werden? Aber auch jeder und jede Einzelne ist nach Ansicht von Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO), zu einem „gesunden und kompetenten Älterwerden“ verpflichtet. Auf der Fachtagung „Zukunft Alter – Zu Hause leben. Lebensqualität sichern“ wurden die Herausforderungen des demografischen Wandels diskutiert.


Akzeptanz von Stürzen als Mittel gegen Fixierungen


Älterer Herr mit Gehstock„Wir werden immer Stürze haben, auch immer mehr als andere, weil wir nicht fixieren“, so lautet das Fazit einer Einrichtung der stationären Altenpflege, die weitestgehend auf medikamentöse und körpernahe Fixierungen bei demenzkranken Bewohnerinnen und Bewohnern verzichtet. Durch diesen Verzicht kann den Bewohnerinnen und Bewohnern von Senioreneinrichtungen jedoch ein menschenwürdigeres Leben ermöglicht werden. Das setzt natürlich voraus, dass andere Maßnahmen ergriffen werden, um Sturzfolgen zu minimieren. Im Rahmen eines Projektes, das vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert wurde, ist nun ein Leitfaden mit Best-Practice-Beispielen veröffentlicht worden, der im Bereich der stationären Altenpflege die Vermeidung von Fixierungen unterstützen soll.


Qualitätsstandard für „Essen auf Rädern“


Cover Qualitätsentwicklung für Essen auf Rädern, DGE e.V.Wer im Alter täglich eine warme Mahlzeit nach Hause geliefert bekommt, wünscht sich nicht nur ein Angebot, das sättigt – es sollte auch schmecken, ausgewogen sein und gut aussehen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat aus diesem Grund einen „Qualitätsstandard für Essen auf Rädern“ veröffentlicht.


Vielfalt des Alter(n)s – 6. Altenbericht veröffentlicht


Frau mit Schirmmütze und SonnenbrilleAlter und Krankheit werden in der Öffentlichkeit oft in einem Atemzug genannt. Insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel erscheinen die Kosten, die durch „kranke Alte“ verursacht werden, erschreckend. Die Autorinnen und Autoren des 6. Altenberichts halten dieses Bild des Alter(n)s für einseitig. Mit der höheren Lebenserwartung der Menschen eröffneten sich viele neue Perspektiven. Zudem seien die Alterungsprozesse so unterschiedlich, dass es nicht „die Alten" gebe. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler plädieren aus diesem Grund für ein deutlich differenzierteres Bild des Alter(n)s.


Programm „Soziale Stadt“ von erheblichen Kürzungen betroffen


Geldmünzen in offener Hand66,5 Millionen Euro weniger will die Bundesregierung ab dem nächsten Jahr in das Programm „Soziale Stadt“ stecken. Zudem sollen nur noch „investive“ Maßnahmen gefördert werden. Damit würden sozial-integrative Stellen, wie die der Quartiersmanagerinnen und -manager, ab 2011 nicht mehr vom Bund unterstützt. Der Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ ruft aus diesem Grund zur Unterstützung einer Petition gegen die Kürzungen auf.


Leitfaden zur Bewegungsförderung bei Älteren


Cover Leitfaden Einen Leitfaden mit einem umfangreichen theoretischen Fundament und Beispielen guter Praxis hat das Zentrum für Bewegungsförderung NRW publiziert. Die Veröffentlichung richtet sich an eine breite Zielgruppe: Vereine, Arztpraxen, Pflegedienste, Krankenkassen und weitere Akteurinnen und Akteure der Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Flankiert wird der Leitfaden von einer Broschüre, die in die „Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter“ einführt.


Herausforderung Demografie – Zentrum für Bewegungsförderung Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, Geschäftsstelle Mecklenburg-Vorpommern


Logo Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern stehen vor der gleichen Herausforderung: die Gesellschaft altert. Verstärkt wird dieser Prozess durch die zunehmende Abwanderung jüngerer Menschen. Vor diesem Hintergrund fokussiert die Arbeit des länderübergreifenden Zentrums für Bewegungsförderung (ZfB) Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern primär auf Seniorinnen und Senioren – aber auch auf sozial benachteiligte und inaktive Menschen. Das Zusammenwirken der beiden Landesvereinigungen ermöglicht die Nutzung von Synergien. Zudem können bereits vorhandene Beispiele guter Praxis umgesetzt werden.


3.000 Schritte extra – Zentrum für Bewegungsförderung Hessen


Logo HAGEVernetzung ist ein zentrales Kriterium für eine nachhaltige Bewegungsförderung. Das Zentrum für Bewegungsförderung Hessen fördert die Vernetzung relevanter Präventionsakteure durch die Ausrichtung von Veranstaltungen sowie durch eine länderübergreifende Zusammenarbeit mit den Zentren in Sachsen und Thüringen. Die gemeinsam konzipierte Wanderausstellung „Bewegung in den Alltag bringen – Das macht Sinn!“ ist ein Beispiel hierfür.


Gemeinsame Ausstellung für mehr Bewegung im Alltag – Zentrum für Bewegungsförderung Nord


Logo ZfB NordDas Zentrum für Bewegungsförderung (ZfB) Nord ist ein Kooperationsprojekt der Landesvereinigung Bremen e.V., der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V., der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Schleswig-Holstein e.V. Eine Besonderheit dieses Zentrums stellt die länderübergreifende Kooperation dar, die insbesondere den Austausch von Erfahrungen im städtischen und ländlichen Raum ermöglicht.



Seite 7 von 12 <zurück 1 ← 5 6 7 8 9 → 13 > weiter 



Seite zuletzt geändert am: 07.12.2010 11:24:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:46:00
Autor der Seite: Dr. Beate Grossmann