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Gesund altern

Menschen mit Demenz bewegen


Älteres Paar geht spazierenSport und Bewegung sind nicht nur ein Attribut gesunder und junger Menschen, sondern in jedem Alter möglich und auch sinnvoll. Auch demenzkranke Menschen profitieren von den positiven Effekten körperlicher Bewegung. Sie kann die Lebensqualität betroffener Menschen erheblich steigern. Studien bescheinigen der körperlichen Aktivität neben der Förderung der Bewegungskompetenz gar positive Effekte auf verschiedene kognitive Prozesse. Um dieses Potenzial nutzbar zu machen, verfassten die Autorinnen Bettina M. Jasper und Petra Regelin eine umfangreiche Auswahl an praktischen Aktivierungsübungen für Menschen mit Demenz.


Fit und beweglich im Alter - Welche Maßnahmen sind effektiv?


Mann beim SportÜbergewicht und Adipositas nehmen im Alter zu: Vier von fünf Männern und Frauen ab dem 60. Lebensjahr sind der aktuellen Gesundheitsberichterstattung des Bundes zufolge übergewichtig oder adipös. Die gesundheitlichen Konsequenzen sind weitreichend. So wirkt sich Übergewicht insbesondere negativ auf das Herz-Kreislauf-System und die Funktionalität des Bewegungsapparates aus. Speziell im Alter sind jedoch die ausreichende Beweglichkeit und die damit verbundene körperliche Leistungsfähigkeit essentiell, um alterstypischen Einschränkungen und deren Folgerisiken, z.B. einem erhöhten Sturzpotenzial, entgegenzuwirken.


Erwerbsbeteiligung von älteren Menschen nimmt zu


Mann mit NotebookDie Erwerbsbeteiligung älterer Menschen in Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen stieg zwischen 2000 und 2009 von 37% auf 56% und damit so stark wie in keiner anderen Altersgruppe. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden kürzlich mitteilte, waren auch nach Erreichen des 65. Lebensjahres in Deutschland noch 4% der Bevölkerung erwerbstätig.


Von Bewegungsoperette bis Tanztee - so bewegt kann Alltag im Alter sein


Älterer Mann beim SportWie kann Bewegung im Alltag älterer Menschen als etwas Selbstverständliches etabliert werden? Mit dieser Frage haben sich in den vergangenen zwei Jahren in jedem Bundesland Zentren für Bewegungsförderung beschäftigt. Sie wurden im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ bei den Landesvereinigungen für Gesundheit eingerichtet und haben zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele initiiert oder ermittelt, die die Bewegungsförderung bei älteren Menschen unterstützen.


Stürzen vorbeugen – Was man selbst tun kann


Mann mit GehstockWas ältere Menschen tun können, um Stürzen vorzubeugen – das erklärt jetzt ein Merkblatt des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Hier werden Ursachen von Stürzen und die Folgen davon erklärt sowie Möglichkeiten aufgezeigt, mit Bewegungsprogrammen Stürzen vorzubeugen. Auch auf die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln auf das Sturzrisiko wird eingegangen.


Statusbericht 2 – Dokumentation der Statuskonferenz 'Gesund altern - Sturzprävention'


BVPG-LogoDruckfrisch liegt nun die Dokumentation der Statuskonferenz „Gesund altern - Sturzprävention“ vor. Als „Statusbericht 2“ setzt sie die in 2010 neu aufgelegte Publikationsreihe der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) fort und fasst die Ergebnisse des fachlichen Austauschs zu nationalen und internationalen Strategien der Sturzprophylaxe sowie zur Präventionspraxis zusammen.


Pflegende Angehörige brauchen mehr Anerkennung und Unterstützung


Mann mit FamilieEtwa zwei Drittel der 2,2 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause durch Angehörige betreut. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat anlässlich des von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler initiierten „Pflege-Dialogs“ am 14. Februar in einer Pressemitteilung eine bessere Anerkennung und mehr Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert.


„Aktiv bis 100“ – Bewegungsangebote für Hochaltrige am Wohnort


TischtennisBewegungsangebote für zu Hause lebende Hochaltrige zu schaffen ist das Ziel des Projekts „Aktiv bis 100“ des Deutschen Turner-Bundes (DTB). Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zielgruppe sind Menschen über 80 Jahren, die mit Hilfe von so genannten „Bewegungsgruppen“ befähigt werden sollen, möglichst lange selbständig und ohne fremde Hilfe zu Hause leben zu können. Das Frankfurter Netzwerk „Aktiv bis 100“ wurde von der Stadt Frankfurt für seine Bemühungen mit dem Sportpreis ausgezeichnet.


Neuer „Altersquotient“ zeigt: Folgen des demografischen Wandels überbewertet


Demografischer WandelDie Menschen werden älter und gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren. Damit steigt der Anteil der „Alten“ in unserer Gesellschaft. Die Folgen sind dramatisch – oder nicht? Eine neue Studie des Vienna Institute of Demography stellt die bisherige Bewertung des demografischen Wandels anhand des sogenannten „Altersquotienten“ in Frage. Stattdessen, so der Vorschlag des Instituts, sollte beispielsweise die Zahl der Hilfebedürftigen im Vergleich zur Zahl der Personen ohne Beeinträchtigung in den Vordergrund gerückt werden.


Altersteilzeit ist gesünder als ein abrupter Übergang vom Erwerbsleben in die Rente


Mann im Blaumann mit Werkzeugkasten in der HandÄltere Menschen, die nicht vom einen auf den anderen Tag aus einer Vollzeitbeschäftigung in Rente gegangen sind, sondern diesen Übergang mit unterschiedlichen Formen einer „Brückenbeschäftigung“ bewältigten, sind danach körperlich und geistig signifikant gesünder. Zu diesem Ergebnis kommen Alternsforscher im Journal of Occupational Health Psychology. Die an der University of Maryland und der California State University in San Bernardino arbeitenden Psychologen haben die Daten der "Health and Retirement Study" ausgewertet. Diese Langzeitstudie des US-National Institute on Aging befragt seit 1992 eine Gruppe von 12.189 US-Bürgern, damals zwischen 51 und 61 Jahre alt, regelmäßig nach ihren Lebensumständen. Zu den dabei erhobenen Merkmalen zählen neben Alter und Geschlecht auch ihr Bildungsniveau und ihre gesamte finanzielle Situation. Außerdem werden Angaben zum Beschäftigungsverhältnis, zu ärztlich diagnostizierten Krankheiten oder Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Lungen- und Herzerkrankungen, Schlaganfall und zur mentalen Gesundheit erhoben.



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Seite zuletzt geändert am: 20.07.2011 09:57:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:46:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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