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Gesund altern

Demenz: Der Körper (er)zählt


Ältere gutgelaunte FrauWarum es wichtig ist, Demente nicht nur auf ihr nachlassendes Gehirn zu reduzieren, zeigen die kanadische Wissenschaftlerin Pia Kontos (University of Toronto) und die britische Soziologin Wendy Martin (Brunel University, UK) im Rahmen einer aktuellen Ausarbeitung auf.


Suchtprävention – Altenpfleger haben Schlüsselfunktion


MedikamenteAbhängigkeiten von Alkohol, Tabak und Psychopharmaka sind bei älteren Menschen keine Seltenheit. Pflegekräfte können dazu beitragen, den Substanzmissbrauch aufzudecken und ihm entgegenzuwirken. Unterstützung dabei liefert eine neue Broschüre, die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Barmer GEK herausgegeben wurde.


Smartphone, Internet und Co. unterstützen die Gesundheit im Alter


Notebook und Mobitelefon65-Jährige nutzen laut Statistischem Bundesamt das Internet zu 35% - Tendenz steigend. Wie Gesundheits- und Nachsorgeprogramme via Telefon und neue Medien die Gesundheit Älterer fördern können, untersuchten jetzt Sonia Lippke und Tim Kuhlmann von der Jacobs-Universität Bremen anhand eines Literatur-Reviews.


Gesund älter werden – neue Broschüre


Älteres PaarDie Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) hat in einer neuen Broschüre gute Initiativen und Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheit älterer Menschen zusammengestellt.


Gemeinsam mehr bewegen


Paar beim Fahradfahren"Gemeinsam mehr bewegen – Gute Argumente und Berliner Beispiele für Bewegungsförderung im Alter“ – dies ist der Titel einer jetzt erschienenen Broschüre, die Ideen und Argumente für Bewegungsförderung bereit hält.


Gesund und aktiv älter werden – Dokumentation des Präventionskongresses erschienen


Coverbild der DokumentationStrategien und Konzepte für ein gesundes und aktives Älterwerden wurden auf dem 5. gemeinsamen Präventionskongress des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) im November 2012 vorgestellt. Nun ist die Dokumentation zur Konferenz erschienen.


Best Ager im Bewusstseinswandel


Gruppe Männer gutgelaunt„Nicht unsere körperlichen Veränderungen sind es, die uns im Alter begrenzen, sondern vor allem unsere Einstellungen und Erwartungen“, schreibt Margaret Heckel in ihrem kürzlich erschienenen Buch „Die Midlife-Boomer“. Für sie ist die Alterung kein Schicksal, „sondern eine faszinierende Möglichkeit“.


Sachverständigenkommission zum 7. Altenbericht berufen


SitzungssaalZehn Expertinnen und Experten hat Bundesseniorenministerin Kristina Schröder Ende November 2012 zum Mitglied der Siebten Altenberichtskommission der Bundesregierung berufen. Das Thema: "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften".


Altersdiskriminierung macht krank – gute Führung kann vorbeugen


Mann an MaschineWeniger Burnout-Erleben, höhere Selbstwirksamkeitserwartungen und gesteigerte Arbeitszufriedenheit – das kann das Ergebnis eines guten Führungsstils sein. Der Arbeitspsychologe Professor Jürgen Wegge und seine Kollegen von der Technischen Universität Dresden zeigen anhand von Studien, wie sich ein altersgerechter Führungsstil auf die Mitarbeiter auswirkt. Altersgerechte Führung kann zudem erlernt werden – die Ergebnisse des Führungskräfte-Trainings können sich messen und sehen lassen.


'Gesund älter werden – Strategien für Deutschland und Europa'


Bundesgesundheitsminister Daniel BahrDer Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr und Christoph Nachtigäller, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), haben am 12. November in Köln den 5. gemeinsamen Präventionskongress „Gesund älter werden – Strategien für Deutschland und Europa“ eröffnet. „Der demografische Wandel ist eine Herausforderung“, sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich der Eröffnung des Kongresses. „In einer Gesellschaft des Alterns müssen auch die Präventionsangebote angepasst werden."



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Seite zuletzt geändert am: 13.06.2013 08:13:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:46:00
Autor der Seite: Dr. Beate Grossmann