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Startseite : Gesund altern

Gesund altern


Wandern schafft gute Vorraussetzungen für gesundes Altern

Mann mit Baseballkappe und Sonnenbrille16.08.2010 „Die Mehrheit unserer Bevölkerung braucht keine Trendsportarten, sondern nur mehr Bewegung“, urteilte der Sportmediziner Prof. Dr. Aloys Berg auf dem Gesundheitskongress am 110. Deutschen Wandertag. In einer alternden Gesellschaft kann Wandern daher für große Bevölkerungsteile zu einem probaten Mittel effektiver Gesundheitsförderung werden. Im Mittelpunkt des am 06. August 2010 in Freiburg abgehaltenen Kongresses standen die Auswirkungen von Bewegung und Ernährung auf einen gesunden Alterungsprozess. weiter...


Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten - Call for Abstracts

Menschenansammlung12.08.2010 “Reducing Health Inequalities from a regional perspective – What works, what doesn’t?” ist der Titel einer Konferenz, die im Rahmen der belgischen EU-Ratspräsidentschaft stattfindet. Bis zum 15. August 2010 können noch Abstracts für Poster oder Präsentationen eingereicht werden. Vom 8. bis zum 9. Oktober sollen dann im belgischen Genk die Effizienz politischer Maßnahmen und Initiativen zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten vorgestellt und diskutiert werden. weiter...


Wanderer bekommen von vielen Krankenkassen Bonus

Wanderin11.08.2010 Mit Prämien von bis zu 75 Euro können Krankenversicherte rechnen, die sich das Deutsche Wanderabzeichen “erlaufen“. Der deutsche Wanderverband hat sich dafür eingesetzt, dass die gesetzlichen Krankenkassen unter bestimmten Bedingungen Wandern als eine gesundheitsfördernde Aktivität anerkennen. Diese Initiative unterstützen bereits die AOK, die Techniker Krankenkasse, die BARMER GEK und einige weitere Kassen. weiter...


Selbstbestimmtes Leben Älterer durch Ergotherapie fördern

ältere lachende Dame09.08.2010 Den eigenen Alltag möglichst lange selbstbestimmt und aktiv gestalten zu können: das hält gerade Ältere und Hochbetagte länger gesund. Ergotherapeutische Maßnahmen können dabei helfen, diese Handlungsfähigkeit zu erhalten – zu diesem Ergebnis kommt Konstanze Löfflers Masterarbeit, für die sie im Mai den Ergotherapie-Preis erhalten hat. weiter...


Zukunftspreis für Projekte zur „alternden Gesellschaft“

älterer Mann ohne Gebiss lacht05.08.2010 Sie setzen bereits ein Projekt um, dass sich mit der Gesundheitsversorgung in alternden Gesellschaften auseinandersetzt oder haben eine neuartige Idee zu diesem Thema? Der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) lobt in diesem Jahr zum ersten Mal den vdek-Zukunftspreis 2010 aus. Insgesamt wird ein Preisgeld von 20.000 Euro verliehen. weiter...


Zukunft Altern

älteres Pärchen26.07.2010 Einen interdisziplinären Ansatz verfolgen die Autoren eines neuen Buches zur demografischen Entwicklung: Biologie, Psychologie und Soziologie haben zwar ihre jeweils eigenen Erklärungs- und Deutungsmuster für Alterungsprozesse – aber an ihren Schnittstellen ermöglichen sie neue Erkenntnisse. Aus diesen Erkenntnissen leiten der Gerontologe Andreas Kruse und der Psychologe Hans-Werner Wahl Handlungsempfehlungen für Prävention und Gesundheitsförderung ab. weiter...


Ein Hauch von Scylla und Charybdis - Therapietreue kann unerwünschte Wirkungen haben

Älteres Paar07.07.2010 Das Risiko von Stürzen und damit verbundenen Knochenbrüchen ist besonders bei älteren Personen erhöht und folgenreich. Eine Reihe von Studien zeigte, dass man dieses Risiko durch die regelmäßige Einnahme einer Dosis des Vitamins D positiv beeinflussen kann. Das präventive Potenzial wurde dabei als durchaus bedeutsam eingeschätzt. Andere Studien zeigten aber entweder keine statistisch signifikanten Effekte oder sogar ein leicht erhöhtes Risiko von Hüftfrakturen unter der Einnahme von Vitamin D. Trotzdem gilt ein zu niedriges Vitamin D-Niveau weiterhin als beeinflussbarer Risikofaktor für Stürze und Brüche. Die wichtigste Voraussetzung, um aber unabhängig von der geschilderten, nicht einhelligen Studienlage wirklich wirksam zu sein, ist die regelmäßige tägliche Einnahme. Nicht nur bei älteren Personen, wenngleich besonders bei ihnen, lässt aber die Therapietreue bei der Einnahme von Medikamenten oder eben auch Vitaminen erheblich zu wünschen übrig. weiter...


Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung: Probleme und Interessen älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

KFZ-Mechaniker beim Schweißen01.07.2010 Das Durchschnittsalter der Erwerbsbevölkerung in Europa steigt deutlich. Unklar ist, ob die Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt hinreichend darauf vorbereitet sind. Ein schottisches Forschungsteam des „Institute of Occupational Medicine, Edinburgh, UK“ hat diese Frage jetzt aufgegriffen und eine internationale Literaturübersicht unter Einbezug von knapp 60 Veröffentlichungen erstellt, in denen schwerpunktmäßig gesundheitliche Probleme älterer Beschäftigter aber auch Lösungsansätze vorgestellt werden. Unter anderem zeigt sich in der Bilanz, dass Ältere insgesamt seltener unfallgefährdet sind, jedoch häufiger von schweren Unfällen betroffen. weiter...


Aktives Altern älterer Migranten - Praktische Hinweise zur sozialen Integration

Mann mit Zeitung20.04.2010 Ja, auch Migranten und Migrantinnen altern. Aus den „Gastarbeitern“ der 60er und 70er Jahre sind mittlerweile Rentner und Rentnerinnen geworden. Und ihre Lage ist nicht immer die beste. Mehr als jede vierte Person mit Migrationshintergrund im Alter über 65 Jahren war 2005 von Armut bedroht. Bei den Nicht-MigrantInnen war es dagegen jede zehnte Person. Die Armut hat Einfluss auf die Gesundheit und die soziale Teilhabe. Das Projekt „Aktives Altern von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa“ hat das Ziel, die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Integration von MigrantInnen zu fördern. Beispiele aus ganz Europa zeigen, dass die Einbindung von älteren Zuwanderern und Zuwanderinnen in Vereinen und Projekten gelingen kann. weiter...


Arbeitshilfe für die kommunale Gesundheitsförderung

Frau mit Rollator10.03.2010 Kommunale Akteure spielen auf Grund ihrer Nähe zur Lebenswelt der Bürger für die Prävention und Gesundheitsförderung eine entscheidende Rolle. Eine von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hamburg im Dezember 2009 herausgegebene Arbeitshilfe zeigt, wie die Vernetzung lokaler Organisationen gelingen kann. Am Beispiel einer Arbeitshilfe zur Bewegungsförderung und Sturzprävention Älterer werden die wesentlichen Arbeitsschritte und Informationsquellen für örtliches Engagement benannt. Die Arbeitshilfe liegt als CD-ROM vor und ist das Produkt eines Kooperationsprojektes des Gesunde-Städte-Netzwerkes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). weiter...


Körperliche Aktivität beugt Stürzen vor

Senior mit Enkelin im Pool25.02.2010 Stürze gehören zu den gesundheitlichen Ereignissen von älteren, zu Hause wohnenden Menschen, die akut und oft auch auf Dauer mit negativen körperlichen und psychischen Folgen verbunden sind. Dazu zählen lange Immobilität durch schlecht heilende Knochenbrüche, dauerhafte Einschränkungen der Mobilität aus Angst vor erneuten Stürzen und der Verlust des Vertrauens in die eigene Bewegungsfähigkeit bis hin zur häuslichen oder stationären Pflegebedürftigkeit. 30% der über 65-Jährigen zu Hause wohnenden Personen stürzen mindestens einmal pro Jahr. Auch wenn nur rund 10 % der Stürze zu einem Knochenbruch führen, benötigen rund ein Fünftel der gestürzten Personen medizinische Behandlung. weiter...


Mehr Hausbesuche und Entlastung für Ärzte – Neues Curriculum für Arzthelferinnen

gefülltes Wartezimmer einer Arztpraxis19.02.2010 Medizinische Fachangestellte sollen künftig verstärkt bei Hausbesuchen eingesetzt werden. Das geht aus dem kürzlich von der Bundesärztekammer (BÄK) vorgelegten neuen Curriculum zur „Nicht-ärztlichen Praxisassistentin“ hervor. In vielen Fällen sei es sinnvoll, Hausbesuche unter Verantwortung des Arztes an speziell fortgebildete Medizinische Fachangestellte zu delegieren, so Dr. Cornelia Goesmann, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer. Mit dem neuen Curriculum der Bundesärztekammer seien die nötigen Voraussetzungen dafür nun geschaffen. weiter...


Lebensqualität Älterer bei zunehmender Multimorbidität – Schlussfolgerungen für die medizinische Versorgung

Senior an der Rudermaschine im Fitnessstudio01.02.2010 Je mehr Krankheiten älter werdende Personen haben, desto schlechter ist ihre selbst wahrgenommene Lebensqualität. Hinter diesem zentralen Ergebnis einer Ende 2009 veröffentlichten Studie des Gesundheitszustandes und der Lebensqualität älterer deutscher Personen verbergen sich allerdings mehrere unerwartete Teilergebnisse. Offenkundig wurde dort aber auch, dass Morbiditätsmerkmale bei einer methodisch fundierten und detaillierten statistischen Analyse nur wenig zur Erklärung der Lebensqualität beitragen. weiter...


Vertrauen: Ein zentraler Einflussfaktor für die Gesundheit Älterer

15.01.2010 Der selbstbewertete Gesundheitszustand hat ganz zentrale Aussagekraft für die persönliche Gesundheit, für Erkrankungsrisiken und sogar die Mortalität. Bereits 1997 wies eine Bilanz von 27 Studien nach, dass diese Beurteilung zuverlässige Aussagen für die Lebenserwartung erlaubt und zum Teil sogar aussagefähiger ist als medizinische Diagnosen oder physiologische Risikofaktoren und Funktions-werte. In vielen späteren Studien wurde diese Aussagekraft der Selbsteinstufung (Wie würden Sie Ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen beschreiben? Ausgezeichnet - sehr gut - gut - weniger gut - schlecht) noch einmal bestätigt. weiter...


Altersteilzeit ist gesünder als ein abrupter Übergang vom Erwerbsleben in die Rente

Mann im Blaumann mit Werkzeugkasten in der Hand07.01.2010 Ältere Menschen, die nicht vom einen auf den anderen Tag aus einer Vollzeitbeschäftigung in Rente gegangen sind, sondern diesen Übergang mit unterschiedlichen Formen einer „Brückenbeschäftigung“ bewältigten, sind danach körperlich und geistig signifikant gesünder. Zu diesem Ergebnis kommen Alternsforscher im Journal of Occupational Health Psychology. Die an der University of Maryland und der California State University in San Bernardino arbeitenden Psychologen haben die Daten der "Health and Retirement Study" ausgewertet. Diese Langzeitstudie des US-National Institute on Aging befragt seit 1992 eine Gruppe von 12.189 US-Bürgern, damals zwischen 51 und 61 Jahre alt, regelmäßig nach ihren Lebensumständen. Zu den dabei erhobenen Merkmalen zählen neben Alter und Geschlecht auch ihr Bildungsniveau und ihre gesamte finanzielle Situation. Außerdem werden Angaben zum Beschäftigungsverhältnis, zu ärztlich diagnostizierten Krankheiten oder Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Lungen- und Herzerkrankungen, Schlaganfall und zur mentalen Gesundheit erhoben. weiter...


Online-Umfrage: Zahlreiche BVPG-Mitglieder machen Angebote zur Sturzprophylaxe für Ältere

21.12.2009 Ein Sturz, der einen Oberschenkelhalsbruch nach sich zieht, kann für einen älteren Menschen das Ende des selbständigen Lebens bedeuten. Sturzprophylaxe hat daher für die Prävention in der zweiten Lebenshälfte einen hohen Stellenwert. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung wollte von ihren Mitgliedsorganisationen wissen, wer welche Angebote bereithält. Rund 20 Projekte sind per Fragebogen zusammen gekommen, viele davon dienen der Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Wir haben die Ergebnisse der Umfrage tabellarisch zusammengefasst. weiter...


Für Schnellentschlossene: Wettbewerb „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“

28.10.2009 Bis zum 9. November 2009 können sich Angebote und Projekte um den vom BKK Bundesverband ausgeschriebenen Preis „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ bewerben. Die drei Gewinner erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro und werden auf der Eröffnungsveranstaltung des 15. Kongresses Armut und Gesundheit am 4. Dezember 2009 in Berlin bekannt gegeben. Grundlage für die Auswahl sind die Good Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. weiter...


Körperliche Fitness stärkt die kognitiven Fähigkeiten älterer Menschen

Fitness für Körper und Kopf05.10.2009 Der Verlust kognitiver Fähigkeiten bis hin zur Demenz ist kein automatischer Bestandteil des Alterungsprozesses. Vielmehr können körperliche Aktivitäten und daraus resultierende körperliche Fitness zu einer Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten beitragen, so dass körperlich aktive ältere Menschen zufriedener sind als ihre Altersgenossen, die nichts für ihre körperliche Leistungsfähigkeit tun. Dies zeigten bereits im Jahr 2006 die Ergebnisse einer mittelgroßen Langzeit-Studie des „Scottish Mental Survey“ mit 460 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ein 2008 erstellter systematischer Cochrane-Review bestätigte diese Ergebnisse im Wesentlichen. weiter...


Tagungsdokumentation „Gesundheitsförderung und Prävention älterer Menschen im Setting Kommune“ erschienen

28.09.2009 Am 26. Februar 2009 hat in Berlin die Fachtagung „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune“ stattgefunden. Eine Dokumentation, die Vorträge und Praxisbeispiele darstellt, ist nun erschienen und steht auf der Webseite www.tagung-gesundheitsfoerderung.de zum Download zur Verfügung.Ziel der Tagung war es, Kommunen zu unterstützen, sich auf den demografischen Wandel einzustellen, indem sie die Gesundheit älterer Menschen aktiv fördern. weiter...


Sturzprävention: Was ist erfolgversprechend?

Sturzgefährdeter alter Mann15.09.2009 Mit zunehmendem Lebensalter steigt bei Älteren das Risiko von Stürzen, wobei unterschiedlichste Gründe dafür maßgeblich sein können: Gleichgewichtsstörungen, nachlassende Sehkraft oder auch Demenz. Zwar sind die Folgen solcher Stürze nicht immer medizinisch gravierend - in weniger als 10 Prozent der Fälle sind Knochenbrüche die Folge. Gleichwohl bleiben solche Erfahrungen bei den Betroffenen nicht wirkungslos und führen u.U. dazu, dass bestimmte Alltagsgewohnheiten fallen gelassen und das Niveau körperlicher Bewegung eingeschränkt wird. Eine Cochrane-Studie hat nun die Ergebnisse von 111 methodisch hochwertigen Studien zusammenfasst. Untersucht wurden dort unterschiedlichste Präventionsmaßnahmen, angefangen von der Einnahme von Vitamin D-Tabletten über Gestaltungsmaßnahmen in der Wohnung bis hin zu Anti-Rutsch-Hilfen für Schuhe. Die Studie gibt detailliert Auskunft, welche Maßnahmen sich als wirksam erwiesen haben und welche nicht. weiter...


 

 


Seite erstellt am: 08.08.2006 15:46:00, zuletzt geändert am: 16.08.2010 07:55:00
Redaktion der Seite: Dr. Beate Robertz-Grossmann


 

 



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