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Prävention allgemein

Bundesvereinigung mit neuem Vorstand


Logo der Bundesvereinigung BVPGDie Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) hat am 13. April 2011 in Berlin für die nächsten drei Jahre einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurden viele Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt, es gab aber auch einige Veränderungen.


Gesundheitsziele gemeinsam bekannter machen - BVPG: Partner von gesundheitsziele.de


Partner Logo gesundheitsziele.deGesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und fördern sowohl die Transparenz als auch die gemeinsame Wahrnehmung und Lösung von Herausforderungen, vor denen das Gesundheitswesen steht. Insbesondere ein pluralistisches und stark gegliedertes Gesundheitswesen wie das deutsche bedarf einer starken gemeinsamen Zielorientierung, um neuen Herausforderungen und Gesundheitsgefahren mit abgestimmten Strategien begegnen zu können. Um dieses Prinzip zu stärken, hat der nationale Kooperationsverbund „gesundheitsziele.de“ kürzlich eine „Gemeinsame Erklärung zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses“ vorgelegt.


Gesundheitsinformationen in Deutschland – Anforderungen, Angebote und Herausforderungen


Cover der GVG Broschüre Band 67Das Angebot an Gesundheitsinformationen ist vielfältig. Doch wie ist es um die Qualität dieser Informationen bestellt? Welchen Anforderungen müssen sie genügen? Und vor allem: Wie kann man gute von schlechten Gesundheitsinformationen unterscheiden? Diese Fragen greift die jetzt erschienene Publikation „Gesundheitsinformationen in Deutschland – Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen“ auf.


Weltgesundheitstag 2011: Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen


Logo des Weltgesundheitstages„DART – Gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen“ lautet das deutsche Motto des Weltgesundheitstages 2011, das in der internationalen Fassung seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Combat antimicrobial resistance – no action today, no cure tomorrow“ lautet. „DART“ steht hierbei für die „Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie“, die im November 2008 gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung verabschiedet und veröffentlicht worden ist.


Übergewicht und Adipositas vorbeugen - BZgA legt neues Fachheft 'Qualitätskriterien für Maßnahmen' vor


Cover des FachheftesÜbergewicht und Adipositas sind bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland weit verbreitet. Entsprechend gefragt sind Maßnahmen, die langfristig zu einer normalen Gewichtsentwicklung beitragen. Doch wie müssen diese Maßnahmen beschaffen sein? Bislang lagen dazu keine einheitlichen Standards vor. Diese Lücke schließt jetzt das Fachheft „Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).


Lärm ist mehr als nur lästig - Studien weisen auf Gesundheitsrisiken hin


Flugzeug auf RollfeldLangjährige Exposition gegenüber Straßenverkehrslärm ist nicht „nur“ lästig oder schlafstörend, sondern wahrscheinlich auch ein Risikofaktor für schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle oder verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Zusammenhang ist das wesentliche Ergebnis einer Untersuchung in Dänemark, die mit Registerdaten aus der stationären Versorgung durchgeführt wurde. Die dänische Studie ergänzt die Ergebnisse deutscher Studien, in denen seit 2006 über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Fluglärm in der Nähe großer deutscher Flughäfen berichtet worden ist.


Prävention von Diabetes - Mehr Bewegung bringt langfristig Erfolge


Wanderin mit Rucksack und AusrüstungWer durch einen aktiveren Lebensstil Fettleibigkeit und damit einen Risikofaktor für Diabetes mellitus Typ 2 (so genannte „Altersdiabetes“) verhindern will, muss dazu keinen unrealistisch hohen Aufwand betreiben: Die genannten Ziele sind durch eine mäßige und dauerhafte Erhöhung der regelmäßigen täglichen Schrittzahl zu erreichen. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten australischen Kohortenstudie.


Gesundheitsinformationen im Internet – wie ist es um die Qualität bestellt?


Mann vor BildschirmBei Fragen zu gesundheitlichen Problemen, konkreten Krankheitsbildern, Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsmethoden ist das Internet inzwischen die erste und primäre Informationsquelle. Wie sieht es aber mit der Qualität der Informationen, die man dort erhält, aus? Was kann zu ihrer Verbesserung getan werden? Wir haben Expertinnen und Experten befragt. Geantwortet haben uns Günter Hölling (GH), Sprecher der AG „Patient(inn)ensouverenität und Gesundheitskompetenz“ von „gesundheitsziele.de“, Dr. med. Andreas Waltering (AW), stellv. Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und Evelyne Hohmann (EH), Vorstandsmitglied im Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e.V.


„Rezept für Bewegung“ – Ärzte sollen körperliche Aktivität verordnen


ArztbesuchDie Gruppe der „Nicht-Beweger“ ist schwer zu erreichen. Eine ärztliche Empfehlung für mehr körperliche Aktivität reicht häufig nicht aus, um eingefleischte Bewegungsmuffel zu aktivieren. Mit Hilfe des grünen „Rezepts für Bewegung“ soll diese Zielgruppe besser erreicht werden.


Qualität statt Quantität – Wie lassen sich gute Gesundheitsinformationen aus dem Netz fischen?


Hand auf TastaturNutzerinnen und Nutzer, die im Internet auf der Suche nach Gesundheitsinformationen sind, sind meist nach einer Abfrage über die diversen gängigen Suchmaschinen mit hunderten bis tausenden von Treffern konfrontiert, die sie mühsam nach den wirklich relevanten Informationsquellen durchforsten müssen. Dabei müssen sie mehrfach gelistete Treffer, irrrelevante Suchergebnisse und unzählige werbliche Einträge herausfiltern. Hier können spezielle und hochwertige Suchmaschinen und Informationsportale Abhilfe schaffen.



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Seite zuletzt geändert am: 18.04.2011 11:00:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann