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Prävention allgemein

Studie 'Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft'


Patient bei ZahnkontrolleDas WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) haben untersucht, welche Wachstums- und Beschäftigungseffekte von der Mundgesundheitswirtschaft in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind. Das Fazit der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft: Die Mundgesundheitswirtschaft schafft in großem Umfang neue Arbeitsplätze bis 2030. Sie ist damit nicht einfach ein Kostenfaktor, sondern ein bedeutender Wirtschaftsfaktor sowie ein wichtiger Teil der Jobmaschine Gesundheitswesen.



Evaluationstools.de jetzt auf den Seiten der 'Qualitätsinitiative NRW'


Arbeiten am ComputerDie umfangreiche Seite Evaluationstools.de, die viel Praxiswissen und nützliche Instrumente zur Evaluation von Projekten der Prävention und Gesundheitsförderung zusammenführt, wurde jetzt dauerhaft in die Seiten der „Qualitätsinitiative NRW“ integriert.


Qualitätsinstrumente – ein Leitfaden für Praktiker


QualitätWas bedeutet Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung? Und: Welche Instrumente und Verfahren bieten Unterstützung? Ergänzend zu seinem Online-Angebot veröffentlicht das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen nun eine Druckfassung seines Wegweisers für die Qualitätsentwicklung.


Broschüre und Portal zur Männergesundheit


Männer beim SportMänner haben heute bei Geburt eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77,5 Jahren, das sind gut 5 Jahre weniger als bei Frauen. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert Koch-Institut (RKI) fokussieren deshalb jetzt auf die Männergesundheit. Laut einer Umfrage des Robert Koch-Instituts folgen nur knapp ein Viertel (23 %) der Männer in Deutschland der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und sind fünfmal in der Woche 30 Minuten sportlich aktiv.


Dialogfreudige Gesundheitsförderer sind gefordert - für den 'Zukunftsdialog' der Bundeskanzlerin!


HändeNicht nur mit Wissenschaftlern und Praktikern will die Bundeskanzlerin über Deutschlands Zukunft sprechen – auch die Ideen der Bürgerinnen und Bürger und der Zivilgesellschaft sind gefordert. Deshalb wurde die Internetplattform „dialog-ueber-deutschland.de“ eingerichtet, auf der jede/jeder bis zum 15. April 2012 Handlungsvorschläge und Denkanstöße für die nahe Zukunft unseres Landes einstellen kann.


Perfektionismus ist Risikofaktor für postpartale Depression


Depressive FrauDas Baby ist da, die Freude bei den Verwandten ist groß. Doch die Mutter ist verzweifelt: Sie fühlt sich innerlich leer, kann kaum Liebe für ihr Baby empfinden und Glücksgefühle sind nicht in Sicht. Anders als beim Babyblues, der nach einigen Tagen endet, findet die junge Mutter nicht aus ihrer gedrückten Stimmung heraus. Etwa 13% der Frauen leiden an einer solchen postpartalen Depression (Beck 2001).


Gesund beginnt im Mund - Mit Aufbiss-Schiene chronischen Schmerzen vorbeugen


ÄpfelDreidimensionale Beweglichkeit und bis zu 800 Newton punktuelle Kraft: Das Kausystem leistet hoch komplexe Gelenkbewegungen – und in diesem Potenzial liegt auch die Gefahr von Schädigungen durch das Pressen und Knirschen mit den Zähnen. Das kann zu einem „falschen Biss“, zu einem gestörten Zusammenspiel von Schädel (lat. Cranium) und Unterkiefer (lat. Mandibula) führen. Ergebnis sind oft Schmerzsymptome im Bereich von Kopf, Schultern und Rücken. Die Medizin fasst sie unter dem Oberbegriff Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammen und schätzt, dass rund 20 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Wie man einer Chronifizierung von Schmerzsymptomen vorbeugen kann, zeigt eine aktuelle Auswertung von 78 Patientenfällen.


Erfolgsfaktor Arbeitsschutz: Studie belegt betriebswirtschaftlichen Nutzen von Prävention


Geld in offener HandUnternehmen profitieren von Investitionen in den Arbeitsschutz. Das belegt eine internationale Studie der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Erfolg von Investitionen in den Arbeitsschutz sich im Schnitt auf mehr als das Doppelte der investierten Summe beläuft.


Bewegungsförderung im Alltag – Jede Bewegung zählt


Gruppe beim FahrradfahrenRegelmäßige körperliche Betätigung senkt das Risiko für chronische Erkrankungen, trägt zum psychischen Wohlbefinden bei und reduziert die Sterblichkeit – diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich gut belegt. Dennoch gibt es große Personengruppen, die körperlich kaum aktiv sind. Zwei neue Publikationen rufen nun zu einem breiten nationalen Ansatz für mehr Bewegung auf.


Atemnot und flache Atmung bei Angst und Aufregung - Neurotizismus und Hyperventilationssymptome hängen eng zusammen


weinende FrauStress, Hektik oder Aufregung können dazu führen, dass man in Panik gerät und schneller atmet, ohne es zu merken. Hyperventilations-Syndrom nennt man das, und etwa 5-10 % aller Erwachsenen sind von dieser psychogenen Störung betroffen. Einige Autoren haben bereits die Hyperventilation mit der Panikstörung in Verbindung gebracht, doch gibt es bisher nur wenige Studien, die sich auf die Persönlichkeitszüge der Betroffenen konzentrieren. Mieke Decuyper et al., Universität Gent (Niederlande), erforschten nun, ob die Persönlichkeitsdimension "Neurotizismus" mit dem Hyperventilationsrisiko zusammenhängt.



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Seite zuletzt geändert am: 12.03.2012 08:45:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann