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Slogan der BVPG: Gemeinsam Gesundheit foerdern

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Prävention allgemein

Hohe Ehrung für BVPG-Präsidentin - Helga Kühn-Mengel mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet


Helga Kühn-Mengel und Norbert LammertMit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wurde die Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), Helga Kühn-Mengel, kürzlich ausgezeichnet. Damit finden das hohe ehrenamtliche und stets am Gemeinwohl orientierte Engagement und der unermüdliche Einsatz für die Belange Benachteiligter ihre Würdigung. Der Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert überreichte die Ordensinsignien am 13. Juni in Berlin.


Tatkraft in allen Lebensphasen - Prävention und Gesundheitsförderung in der Ergotherapie


Hand in HandBislang wird die Ergotherapie häufig mit rein kurativen Maßnahmen in Verbindung gebracht – sei es die Therapie motorischer Störungen nach einem Schlaganfall oder die Behandlung sensomotorischer Einschränkungen bei Kindern. Seit einigen Jahren widmet sich die Ergotherapie aber auch verstärkt der Prävention und Gesundheitsförderung. Im Interview skizziert Arnd Longreé, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e. V. (DVE), die Möglichkeiten der Ergotherapie, gesundheitsfördernd tätig zu werden.


Gemessen und gefragt – Die Gesundheit der Deutschen unter der Lupe


Menschenmenge in InnenstadtWerden die Deutschen immer dicker? Wie belastet sind wir eigentlich durch Stress, Schlafstörungen, Depression und Burn-out? Und wie hoch ist die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland? Aktuelle Antworten auf diese Fragen liefern jetzt erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS), die Mitte Juni auf einem Symposium in Berlin vorgestellt wurden.


Alter aktiv gestalten – Was kann die Wissenschaft, was die Praxis leisten?


ältere Frau hält sich fitFauja Singh, der mit 100 Jahren älteste Marathonläufer, ist sicher ein Extrem. Aber: Es gibt zahlreiche Ansatzpunkte, das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden auch bis ins hohe Alter zu fördern. Auf der diesjährigen Jahrestagung der Kooperation für Nachhaltige Präventionsforschung (KNP) wurden Projekte zum aktiven und gesunden Altern an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis vorgestellt.


Interaktiv netzwerken - Neues Web-Angebot


Hand auf TastaturIn den letzten 25 Jahren sind vielfältige Organisationen und Praxis-Netzwerke der Gesundheitsförderung auf der Grundlage der Ottawa-Charta der WHO in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden. Durch das „D|A|CH – Netzwerk für Gesundheitsförderung“ sollen der fachliche Austausch und die fachliche Weiterentwicklung im Be-reich der Gesundheitsförderung unterstützt werden. Nun gibt es dafür eine Website: www.dach-gf.net.


Gesundheitsförderung und Prävention im Fokus


ReichtagsgebäudePrioritäre Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung und deren Umsetzung müssen verbindlich festgelegt und strukturell verankert werden. Dafür sprachen sich kürzlich die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) und die Landesvereinigungen für Gesundheit (LV) auf ihrem Kooperationstreffen in Mainz aus. Noch fehlt auf Bundesebene eine entsprechende Präventionsstrategie – doch es tut sich etwas: Für Ende Juni kündigt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Veranstaltung unter der Überschrift „Prävention in Deutschland - Zwischen Eigenverantwortung und gesellschaftlicher Aufgabe“ an.


Kooperation statt Konkurrenz: 'Damit würden alle besser fahren!'


Kooperation„Die Kooperation der unterschiedlichen Berufe dient dem Endverbraucher wie dem System.“ Davon ist Doris Steinkamp, Präsidentin des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD), fest überzeugt. Und sie sieht die Politik in der Verantwortung zu handeln und die Rahmenbedingungen für mehr Kooperation zu verändern. Welchen Handlungsbedarf der VDD, eine Mitgliedsorganisation der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), sieht und was bislang schon erreicht werden konnte, dazu mehr im nachfolgenden Interview.


Gesundheitsförderung effektiv gestalten - Neue Qualitätskriterien der BZgA


QualitätDie Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat gemeinsam mit Experten einen Leitfaden mit Qualitätskriterien für gesundheitsfördernde Maßnahmen im Bereich Ernährung, Bewegung und Stressregulation entwickelt. Die 20 Kriterien sollen Fachkräften – etwa in Kindertagesstätten, Schulen, Betrieben oder anderen Einrichtungen – helfen, qualitätsgesicherte Angebote zu entwickeln oder die Qualität bestehender Angebote zu verbessern.


Jedes Alter zählt - Demografiestrategie der Bundesregierung


BundestagIm Koalitionsvertrag hatten sich CDU, CSU und FDP auf eine übergreifende Demografiepolitik geeinigt, die drei Elemente enthält: ein Handlungskonzept zur Daseinsvorsorge für die neuen Länder, einen Demografiebericht zur Lage in ganz Deutschland und schließlich eine Demografiestrategie. Der Demografiebericht, der einen Überblick über die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung und die bislang ergriffenen Maßnahmen zur Gestaltung des demografischen Wandels gibt, erschien im Oktober 2011. Die von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich am 25. April 2012 im Kabinett vorgelegte "Demografiestrategie der Bundesregierung ‚Jedes Alter zählt’" ist nunmehr der vorläufige Schlusspunkt des "Dreischritts".


Antibiotikabehandlung: Weniger ist mehr


Teller mit PillenAntibiotikaresistente Erregerstämme stellen eine potenzielle Gefährdung der Bevölkerungsgesundheit dar – und diese Gefährdung ist im Rahmen einer Nutzen-Schadens-Bilanz umso gravierender, je geringer der individuelle Nutzen ist. Deshalb sollten Antibiotika in der ersten Woche einer milden oder mäßigen Sinusitis bzw. Nasennebenhöhlenentzündung nicht verordnet werden. Dies ist die Kernerkenntnis eines Reviews wissenschaftlicher Studien zum Nutzen und Schaden einer Antibiotika-Therapie der daran Erkrankten im Rahmen des Projektes „Promoting Good Stewardship in Clinical Practice“ der „National Physicians Alliance (NPA)“ in den USA.



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Seite zuletzt geändert am: 27.06.2012 09:17:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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