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Prävention allgemein

Welt-Nichtrauchertag 2011: 'Flickenteppich' Deutschland – Was läuft schief beim Nichtraucherschutz?


ausgedrückte ZigaretteDer diesjährige Welt-Nichtrauchertag macht darauf aufmerksam, dass der Nichtraucherschutz in Deutschland einem „Flickenteppich“ gleicht. Die gesetzlichen Regelungen zum Schutz der nichtrauchenden Bevölkerungsmehrheit, die sowohl über verschiedene Bundesgesetze als auch über die Nichtraucherschutzgesetze der Länder erfolgen, lassen viele Schlupflöcher und Hintertürchen offen. Insbesondere die Landesgesetze mit ihren unterschiedlichen Ausnahmeregelungen – vor allem bei den Bestimmungen zu Rauchverboten in der Gastronomie – sorgen für Verwirrung und zweifelhafte Kreativität bei ihrer Umgehung.


Aktiv werden für Gesundheit! - Neuauflage der Arbeitshilfen zur Gesundheitsförderung im Quartier


StadtpanoramaWie können auch unter schwierigen sozialen Bedingungen Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier erfolgreich gestaltet werden? Die Arbeitshilfen „Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier“ stellen wirksame Maßnahmen vor. Praktikerinnen und Praktiker erhalten Tipps für die Umsetzung und hilfreiche Kooperationen.


Stillen in Deutschland - Netzwerk 'Gesund ins Leben' gibt Empfehlungen


BabyMuttermilch ist die beste Nahrung für Säuglinge: Mütter sollten deshalb das erste halbe Jahr stillen – mindestens bis zum Beginn des 5. Monats ausschließlich und nach der Einführung der Beikost weiter stillen, so die Empfehlung des Netzwerks „Gesund ins Leben“. Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte Netzwerk „Gesund ins Leben" verfolgt das Ziel, werdenden Eltern und jungen Familien alltagsnahe und fundierte Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil zu vermitteln. Ernährungserziehung und -bildung sollten so früh wie möglich beginnen, um den aktuellen Trend der Fehlernährung, Übergewicht und Allergien zu stoppen bzw. im besten Falle umzukehren. Diese Handlungsempfehlungen werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden in Deutschland mitgetragen und erarbeitet.


Prävention von Herz-Kreislaufkrankheiten bei Frauen
 - Aktualisierte Leitlinien


Frau beim JoggenNoch immer unterschätzen Frauen ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Die aktualisierten Leitlinien der „American Heart Association" betonen präventive Maßnahmen, die auch im Alltagsleben effektiv sind und soziale Faktoren bei der Umsetzung berücksichtigen. Die neuen Leitlinien verweisen außerdem auf Erkrankungen, die das Herzerkrankungsrisiko von Frauen erhöhen und bisher ebenfalls unterschätzt wurden. Dazu zählen die rheumatoide Arthritis, Lupus (Autoimmunerkrankung) und Schwangerschaftskomplikationen.



Gesundheit durch Bewegung fördern - Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis


MarathonläuferRegelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung sind gut für die Gesundheit. Dieser Zusammenhang ist in weiten Teilen sehr gut erforscht. Doch wie viel bewegt sich die deutsche Bevölkerung tatsächlich? Und wie lässt sich Bewegungsverhalten erklären oder beeinflussen? Was wirkt und was nicht? Die nun vorliegende Broschüre „Gesundheit durch Bewegung fördern“ des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) gibt Antworten auf diese und andere Fragen.


25 Jahre Ottawa-Charta - Was uns die Entstehungsgeschichte heute noch zu sagen hat


Gesundheit1986 auf der ersten internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung im kanadischen Ottawa verabschiedet, ist die nach ihrem „Geburtsort“ benannte „Ottawa-Charta“ bis heute Leitbild der Gesundheitsförderung. In welchem gesellschaftlichen Kontext ist das Konzept der Gesundheitsförderung entstanden? Wie hat diese Entstehungsgeschichte die Gesundheitsförderung von heute geprägt? Welche Erkenntnisse und Konsequenzen lassen sich daraus ziehen? Diese Fragen stellt und beantwortet das jetzt veröffentlichte Buch „Gesundheitsförderung. Entwicklungsgeschichte einer neuen Public Health-Perspektive“.


Gesundheitsinformationen in Deutschland – Anforderungen, Angebote und Herausforderungen


Kompass steht auf GesundheitDas Angebot an Gesundheitsinformationen ist vielfältig. Doch wie ist es um die Qualität dieser Informationen bestellt? Welchen Anforderungen müssen sie genügen? Und vor allem: Wie kann man gute von schlechten Gesundheitsinformationen unterscheiden? Diese Fragen greift die jetzt erschienene Publikation „Gesundheitsinformationen in Deutschland – Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen“ auf.


Lärm ist mehr als nur lästig - Studien weisen auf Gesundheitsrisiken hin


StauLangjährige Exposition gegenüber Straßenverkehrslärm ist nicht „nur“ lästig oder schlafstörend, sondern wahrscheinlich auch ein Risikofaktor für schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle oder verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Zusammenhang ist das wesentliche Ergebnis einer Untersuchung in Dänemark, die mit Registerdaten aus der stationären Versorgung durchgeführt wurde. Die dänische Studie ergänzt die Ergebnisse deutscher Studien, in denen seit 2006 über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Fluglärm in der Nähe großer deutscher Flughäfen berichtet worden ist.


Prävention von Diabetes - Mehr Bewegung bringt langfristig Erfolge


Übergewichtige Frau beim WalkenWer durch einen aktiveren Lebensstil Fettleibigkeit und damit einen Risikofaktor für Diabetes mellitus Typ 2 (so genannte „Altersdiabetes“) verhindern will, muss dazu keinen unrealistisch hohen Aufwand betreiben: Die genannten Ziele sind durch eine mäßige und dauerhafte Erhöhung der regelmäßigen täglichen Schrittzahl zu erreichen. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten australischen Kohortenstudie.


Gesundheitsinformationen im Internet – wie ist es um die Qualität bestellt?


www-AdresseBei Fragen zu gesundheitlichen Problemen, konkreten Krankheitsbildern, Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsmethoden ist das Internet inzwischen die erste und primäre Informationsquelle. Wie sieht es aber mit der Qualität der Informationen, die man dort erhält, aus? Was kann zu ihrer Verbesserung getan werden? Wir haben Expertinnen und Experten befragt. Geantwortet haben uns Günter Hölling (GH), Sprecher der AG „Patient(inn)ensouverenität und Gesundheitskompetenz“ von „gesundheitsziele.de“, Dr. med. Andreas Waltering (AW), stellv. Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und Evelyne Hohmann (EH), Vorstandsmitglied im Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e.V.



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Seite zuletzt geändert am: 24.05.2011 09:45:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann