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Prävention allgemein

Stillen in Deutschland - Netzwerk 'Gesund ins Leben' gibt Empfehlungen


BabyMuttermilch ist die beste Nahrung für Säuglinge: Mütter sollten deshalb das erste halbe Jahr stillen – mindestens bis zum Beginn des 5. Monats ausschließlich und nach der Einführung der Beikost weiter stillen, so die Empfehlung des Netzwerks „Gesund ins Leben“. Das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderte Netzwerk „Gesund ins Leben" verfolgt das Ziel, werdenden Eltern und jungen Familien alltagsnahe und fundierte Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil zu vermitteln. Ernährungserziehung und -bildung sollten so früh wie möglich beginnen, um den aktuellen Trend der Fehlernährung, Übergewicht und Allergien zu stoppen bzw. im besten Falle umzukehren. Diese Handlungsempfehlungen werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden in Deutschland mitgetragen und erarbeitet.


Weltgesundheitstag 2011 in Berlin - Nachlassende Wirkung bei Antibiotika


Teilnehmer der PK zum WGTImmer häufiger werden Bakterien unempfindlich gegen Antibiotika. Der diesjährige Weltgesundheitstag stand deshalb unter dem Motto „DART – Gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen“. DART bezeichnet die „Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie“, die im November 2008 gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung verabschiedet und veröffentlicht worden ist.


Prävention von Herz-Kreislaufkrankheiten bei Frauen
 - Aktualisierte Leitlinien


Logo American Heart AssociationNoch immer unterschätzen Frauen ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Die aktualisierten Leitlinien der „American Heart Association" betonen präventive Maßnahmen, die auch im Alltagsleben effektiv sind und soziale Faktoren bei der Umsetzung berücksichtigen. Die neuen Leitlinien verweisen außerdem auf Erkrankungen, die das Herzerkrankungsrisiko von Frauen erhöhen und bisher ebenfalls unterschätzt wurden. Dazu zählen die rheumatoide Arthritis, Lupus (Autoimmunerkrankung) und Schwangerschaftskomplikationen.



Netzwerk für Gesundheitsförderung D/A/CH in Wien gegründet


Logo des NetzwerksFachpersonen und Organisationen der Gesundheitsförderung aus Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) haben Anfang April 2011 in Wien das „Netzwerk für Gesundheitsförderung D/A/CH“ ins Leben gerufen. Das Netzwerk will den fachlichen Austausch und die fachliche Weiterentwicklung im Bereich der Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum fördern sowie insbesondere eine wirkungsvolle Integration von Wissenschaft, Praxis und Politik der Gesundheitsförderung unterstützen.


Grüne und SPD drängen auf ein Präventionsgesetz


BundestagDie Bundestagsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD haben jetzt je eigene Anträge für eine gesetzliche Regelung von Prävention und Gesundheitsförderung vorgelegt. Durch die Gründung eines "Nationalen Instituts für Prävention", das die SPD favorisiert bzw. die Gründung eines Bund-Länder-Arbeitskreises und eines "Nationalen Kompetenzzentrums für Qualität und Qualitätssicherung", das die Grünen anregen, soll ein neuer ordnungspolitischer Rahmen für Prävention gefunden werden. Beide Anträge sind noch nicht beraten.


Gesundheit durch Bewegung fördern - Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis


MarathonläuferRegelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung sind gut für die Gesundheit. Dieser Zusammenhang ist in weiten Teilen sehr gut erforscht. Doch wie viel bewegt sich die deutsche Bevölkerung tatsächlich? Und wie lässt sich Bewegungsverhalten erklären oder beeinflussen? Was wirkt und was nicht? Die nun vorliegende Broschüre „Gesundheit durch Bewegung fördern“ des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) gibt Antworten auf diese und andere Fragen.


25 Jahre Ottawa-Charta - Was uns die Entstehungsgeschichte heute noch zu sagen hat


Logo der WHO1986 auf der ersten internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung im kanadischen Ottawa verabschiedet, ist die nach ihrem „Geburtsort“ benannte „Ottawa-Charta“ bis heute Leitbild der Gesundheitsförderung. In welchem gesellschaftlichen Kontext ist das Konzept der Gesundheitsförderung entstanden? Wie hat diese Entstehungsgeschichte die Gesundheitsförderung von heute geprägt? Welche Erkenntnisse und Konsequenzen lassen sich daraus ziehen? Diese Fragen stellt und beantwortet das jetzt veröffentlichte Buch „Gesundheitsförderung. Entwicklungsgeschichte einer neuen Public Health-Perspektive“.


Bundesvereinigung mit neuem Vorstand


Logo der Bundesvereinigung BVPGDie Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) hat am 13. April 2011 in Berlin für die nächsten drei Jahre einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurden viele Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt, es gab aber auch einige Veränderungen.


Gesundheitsziele gemeinsam bekannter machen - BVPG: Partner von gesundheitsziele.de


Partner Logo gesundheitsziele.deGesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und fördern sowohl die Transparenz als auch die gemeinsame Wahrnehmung und Lösung von Herausforderungen, vor denen das Gesundheitswesen steht. Insbesondere ein pluralistisches und stark gegliedertes Gesundheitswesen wie das deutsche bedarf einer starken gemeinsamen Zielorientierung, um neuen Herausforderungen und Gesundheitsgefahren mit abgestimmten Strategien begegnen zu können. Um dieses Prinzip zu stärken, hat der nationale Kooperationsverbund „gesundheitsziele.de“ kürzlich eine „Gemeinsame Erklärung zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses“ vorgelegt.


Gesundheitsinformationen in Deutschland – Anforderungen, Angebote und Herausforderungen


Cover der GVG Broschüre Band 67Das Angebot an Gesundheitsinformationen ist vielfältig. Doch wie ist es um die Qualität dieser Informationen bestellt? Welchen Anforderungen müssen sie genügen? Und vor allem: Wie kann man gute von schlechten Gesundheitsinformationen unterscheiden? Diese Fragen greift die jetzt erschienene Publikation „Gesundheitsinformationen in Deutschland – Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen“ auf.



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Seite zuletzt geändert am: 06.05.2011 10:44:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann