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Prävention allgemein

Gesundheit durch Bewegung fördern - Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis


MarathonläuferRegelmäßige körperliche Aktivität und Bewegung sind gut für die Gesundheit. Dieser Zusammenhang ist in weiten Teilen sehr gut erforscht. Doch wie viel bewegt sich die deutsche Bevölkerung tatsächlich? Und wie lässt sich Bewegungsverhalten erklären oder beeinflussen? Was wirkt und was nicht? Die nun vorliegende Broschüre „Gesundheit durch Bewegung fördern“ des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) gibt Antworten auf diese und andere Fragen.


25 Jahre Ottawa-Charta - Was uns die Entstehungsgeschichte heute noch zu sagen hat


Logo der WHO1986 auf der ersten internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung im kanadischen Ottawa verabschiedet, ist die nach ihrem „Geburtsort“ benannte „Ottawa-Charta“ bis heute Leitbild der Gesundheitsförderung. In welchem gesellschaftlichen Kontext ist das Konzept der Gesundheitsförderung entstanden? Wie hat diese Entstehungsgeschichte die Gesundheitsförderung von heute geprägt? Welche Erkenntnisse und Konsequenzen lassen sich daraus ziehen? Diese Fragen stellt und beantwortet das jetzt veröffentlichte Buch „Gesundheitsförderung. Entwicklungsgeschichte einer neuen Public Health-Perspektive“.


Bundesvereinigung mit neuem Vorstand


Logo der Bundesvereinigung BVPGDie Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) hat am 13. April 2011 in Berlin für die nächsten drei Jahre einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurden viele Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt, es gab aber auch einige Veränderungen.


Gesundheitsziele gemeinsam bekannter machen - BVPG: Partner von gesundheitsziele.de


Partner Logo gesundheitsziele.deGesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und fördern sowohl die Transparenz als auch die gemeinsame Wahrnehmung und Lösung von Herausforderungen, vor denen das Gesundheitswesen steht. Insbesondere ein pluralistisches und stark gegliedertes Gesundheitswesen wie das deutsche bedarf einer starken gemeinsamen Zielorientierung, um neuen Herausforderungen und Gesundheitsgefahren mit abgestimmten Strategien begegnen zu können. Um dieses Prinzip zu stärken, hat der nationale Kooperationsverbund „gesundheitsziele.de“ kürzlich eine „Gemeinsame Erklärung zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses“ vorgelegt.


Gesundheitsinformationen in Deutschland – Anforderungen, Angebote und Herausforderungen


Cover der GVG Broschüre Band 67Das Angebot an Gesundheitsinformationen ist vielfältig. Doch wie ist es um die Qualität dieser Informationen bestellt? Welchen Anforderungen müssen sie genügen? Und vor allem: Wie kann man gute von schlechten Gesundheitsinformationen unterscheiden? Diese Fragen greift die jetzt erschienene Publikation „Gesundheitsinformationen in Deutschland – Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen“ auf.


Weltgesundheitstag 2011: Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen


Logo des Weltgesundheitstages„DART – Gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen“ lautet das deutsche Motto des Weltgesundheitstages 2011, das in der internationalen Fassung seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Combat antimicrobial resistance – no action today, no cure tomorrow“ lautet. „DART“ steht hierbei für die „Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie“, die im November 2008 gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung verabschiedet und veröffentlicht worden ist.


Übergewicht und Adipositas vorbeugen - BZgA legt neues Fachheft 'Qualitätskriterien für Maßnahmen' vor


Cover des FachheftesÜbergewicht und Adipositas sind bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland weit verbreitet. Entsprechend gefragt sind Maßnahmen, die langfristig zu einer normalen Gewichtsentwicklung beitragen. Doch wie müssen diese Maßnahmen beschaffen sein? Bislang lagen dazu keine einheitlichen Standards vor. Diese Lücke schließt jetzt das Fachheft „Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).


Lärm ist mehr als nur lästig - Studien weisen auf Gesundheitsrisiken hin


Flugzeug auf RollfeldLangjährige Exposition gegenüber Straßenverkehrslärm ist nicht „nur“ lästig oder schlafstörend, sondern wahrscheinlich auch ein Risikofaktor für schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle oder verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Zusammenhang ist das wesentliche Ergebnis einer Untersuchung in Dänemark, die mit Registerdaten aus der stationären Versorgung durchgeführt wurde. Die dänische Studie ergänzt die Ergebnisse deutscher Studien, in denen seit 2006 über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Fluglärm in der Nähe großer deutscher Flughäfen berichtet worden ist.


Prävention von Diabetes - Mehr Bewegung bringt langfristig Erfolge


Wanderin mit Rucksack und AusrüstungWer durch einen aktiveren Lebensstil Fettleibigkeit und damit einen Risikofaktor für Diabetes mellitus Typ 2 (so genannte „Altersdiabetes“) verhindern will, muss dazu keinen unrealistisch hohen Aufwand betreiben: Die genannten Ziele sind durch eine mäßige und dauerhafte Erhöhung der regelmäßigen täglichen Schrittzahl zu erreichen. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten australischen Kohortenstudie.


Gesundheitsinformationen im Internet – wie ist es um die Qualität bestellt?


Mann vor BildschirmBei Fragen zu gesundheitlichen Problemen, konkreten Krankheitsbildern, Präventionsmöglichkeiten und Behandlungsmethoden ist das Internet inzwischen die erste und primäre Informationsquelle. Wie sieht es aber mit der Qualität der Informationen, die man dort erhält, aus? Was kann zu ihrer Verbesserung getan werden? Wir haben Expertinnen und Experten befragt. Geantwortet haben uns Günter Hölling (GH), Sprecher der AG „Patient(inn)ensouverenität und Gesundheitskompetenz“ von „gesundheitsziele.de“, Dr. med. Andreas Waltering (AW), stellv. Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und Evelyne Hohmann (EH), Vorstandsmitglied im Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e.V.



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Seite zuletzt geändert am: 27.04.2011 11:16:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann