Dass Stress sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann, ist bekannt. Doch welche Rolle spielen kulturelle Prägungen in diesem Zusammenhang? Die Wechselwirkungen von Kultur, Stress und Gesundheit stellt das Autorenteam um Prof. Dr. Petia Genkova in einem neu erschienenen Überblickswerk dar.
Den Ergebnissen der DEGS-Studie zufolge lässt sich ein Anstieg der Prävalenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verzeichnen. Grund genug, bisherige Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung auf den Prüfstand zu stellen. Einen Beitrag dazu leistet eine Übersichtsarbeit der American Heart Association.
"Gesundheit von Frauen und Männern effektiv fördern - geschlechterspezifische Prävention und Gesundheitsförderung", so lautet das Motto des diesjährigen gemeinsamen Präventionskongresses des BMG und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG). Im Interview verdeutlicht BVPG-Vorstandsmitglied Thomas Altgeld, Geschäftsführer der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen und Experte im Bereich Männergesundheit, die Relevanz des Themas.
Adipositas gilt als Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen. Dass der Anteil an adipösen Menschen an der Bevölkerung steigt, belegen aktuell die Ergebnisse der DEGS-Studie. Zu enormen Kosteneinsparungen können hier langfristig angelegte Präventionsmaßnahmen führen, wie Alex Brill im Rahmen seiner Analyse zeigt.
„Lass dich nicht anmachen! Weg mit der Tabakwerbung!“ – so das Motto des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2013, in dessen Rahmen das Aktionsbündnis Nichtrauchen ein umfassendes Tabakwerbeverbot in Deutschland fordert.
Welche Rolle spielen geschlechterspezifische Angebote im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 6. gemeinsamen Präventionskongresses des BMG und der BVPG. Noch sind Plätze frei!
Unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser“ findet derzeit die Aktionswoche Alkohol statt, um Menschen für ihr Trinkverhalten zu sensibilisieren. Denn der Alkoholkonsum ist in Deutschland unverändert hoch, Gesundheitsrisiken sind jedoch häufig nicht bewusst.
Welche Faktoren tragen dazu bei, dass settingorientierte Interventionen gelingen und wie lässt sich ihre Qualität erfassen? Das neue Buch einer Forschergruppe um Prof. Dr. Kolip gibt Antworten.
Abhängigkeiten von Alkohol, Tabak und Psychopharmaka sind bei älteren Menschen keine Seltenheit. Pflegekräfte können dazu beitragen, den Substanzmissbrauch aufzudecken und ihm entgegenzuwirken. Unterstützung dabei liefert eine neue Broschüre, die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der Barmer GEK herausgegeben wurde.
Am 15. Mai 2013 fand in Berlin die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum „Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention“ (BT-Drucksache 17/13080) der Fraktionen der CDU/CSU und der FDP sowie zum Antrag der SPD „Kinder- und Jugendgesundheit: Ungleichheiten beseitigen – Versorgungslücken schließen“ statt.
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Autor der Seite: Bettina Berg