Für eine nachhaltige Kommunalentwicklung sind bewegungs- und gesundheitsförderliche Lebenswelten von großer Bedeutung. Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) jetzt einen Leitfaden veröffentlicht.
Strategien und Konzepte für ein gesundes und aktives Älterwerden wurden auf dem 5. gemeinsamen Präventionskongress des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) im November 2012 vorgestellt. Nun ist die Dokumentation zur Konferenz erschienen.
Ende Januar 2013 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf eines „Gesetzes zur Förderung der Prävention“ vorgelegt. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) begrüßt, dass Gesundheitsförderung und Prävention weiterentwickelt werden sollen.
Der Kontakt mit dem Genuss-, Rausch- und Suchtmittel Alkohol durchzieht das alltägliche Leben beinahe lückenlos. Die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ will über die vielfältigen Gefahren, die von häufigem Alkoholkonsum ausgehen, informieren.
Durch die zunehmende Alterung der europäischen Bevölkerung wird sich die Zahl der chronisch degenerativen Erkrankungen erhöhen. Um auf diese Herausforderungen reagieren zu können, bedarf es zuverlässiger Daten zu Lebensbedingungen, Gesundheit und Gesundheitsverhalten. Vergleiche zwischen den EU-Staaten sollen Lernprozesse fördern. Doch wie tragfähig sind derartige Vergleiche?
Der neueste Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zeichnet eine positive Entwicklung der Gesundheit in Europa. Doch die Studienautoren raten zur Wachsamkeit. In Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise haben viele Staaten ihre Gesundheitsausgaben gesenkt. Das könnte sich in den kommenden Jahren auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirken.
"Denk an mich. Dein Rücken" – das ist das Motto der am 10. Januar 2013 gestarteten Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft. Ihr Ziel: Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit verringern.
Heute fürchten immer mehr Arbeitsschützer, dass Beschäftigte zur Arbeit kommen, obwohl sie krank sind. Was führt zu diesem „Präsentismus“ genannten Phänomen?
"Die Seele als Spiegel des Körpers" - das mag sich für manche merkwürdig anhören. Doch genau davon handelt das Buch „Embodiment“. Es macht deutlich: Alles funktioniert nur im Zusammenhang. Der "Geist" – also Verstand, Denken, das kognitive System, die Psyche – kann nicht ohne das Gehirn, und das Gehirn nicht ohne den Körper funktionieren.
Zehn Expertinnen und Experten hat Bundesseniorenministerin Kristina Schröder Ende November 2012 zum Mitglied der Siebten Altenberichtskommission der Bundesregierung berufen. Das Thema: "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften".
Seite zuletzt geändert am: 14.02.2013 11:10:00, ursprünglich angelegt am: 13.09.2006 15:26:00
Autor der Seite: Bettina Berg