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Slogan der BVPG: Gemeinsam Gesundheit foerdern

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Arbeitsweise


Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG)


Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG)[1] mit Geschäftsstelle in Bonn wurde 1954 gegründet und ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger Verband. 133 Organisationen sind zur Zeit Mitglied der BVPG, darunter vor allem Bundesverbände des Gesundheitswesens (wie z.B. die Bundesärztekammer, die Spitzenverbände der Krankenkassen sowie Verbände der Heil- und Hilfsberufe, aber auch Bildungseinrichtungen und Akademien), die einen Arbeitsschwerpunkt im Bereich 'Prävention und Gesundheitsförderung' aufweisen.


Arbeitsweise: Kooperation, Vernetzung, Koordination

Die BVPG vertritt in der Regel nicht partikuläre Interessen einzelner Mitgliedsverbände, sondern setzt sich in der Hauptsache für Strukturerhalt und Strukturverbesserungen bzgl. der 'Gesundheitsförderung und Prävention' insgesamt in Deutschland ein. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der BVPG gegenüber anderen Bundes- oder Dachverbänden ist, dass nicht spezifische Sach- oder Fachthemen prägend für das Profil unseres Verbandes sind, sondern die Art der Bearbeitung von Sach- und Fachthemen. Als 'Brückeninstanz' zwischen den Kooperationspartnern aus Praxis, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik stehen die Vernetzung der jeweils kompetenten und zuständigen Partnerorganisationen, die Bündelung von Ressourcen, das Erreichen von Synergien und die langfristige oder dauerhafte Verfestigung der dadurch entstehenden Plattformen oder Aktionsbündnisse an der ersten Stelle. Die Auswahl der jeweils prioritären Themen folgt den Wünschen und Forderungen der Mitgliedsorganisationen und sonstiger Kooperationspartner der Bundesvereinigung oder wird diesen Partnern von der BVPG aus Gründen der politischen Bedeutsamkeit oder aus Gründen des Vorantreibens innovativer (Weiter-)Entwicklungen selbst aktiv vorgeschlagen. Wichtige Kooperationspartner, die nicht Mitglied in der BVPG sind, sind derzeit u.a. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. (GVG), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V. (DAJ), die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) und die Deutsche Diabetes-Hilfe (diabetesDE). Die Bundesvereinigung hat - u.a. durch Mitwirkung in zentralen dsbzgl. Bundesgremien - maßgeblichen Anteil an der fachlichen und politischen Diskussion und an der praktischen Umsetzung der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland.

[1] Vor dem 25. April 2007 hieß die BVPG 'Bundesvereinigung für Gesundheit e.V.' (BfGe).

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Vorgehens- und Arbeitsweise der BVPG zur Realisierung von Kooperation und Vernetzung auf:

Ziel

Aufgabe der BVPG

Formen der Umsetzung

Transparenz schaffen

Bestandsaufnahmen durchführen

Veröffentlichungen

Synergien erreichen

Steuerung/Moderation

Veröffentlichungen, 'Runde Tische', bilaterale Gespräche

Fachlichen Erfahrungsaustausch ermöglichen

Initiierung/Moderation

'Runde Tische', Arbeitskreise, Workshops, Tagungen

Gemeinsame Projektarbeit ermöglichen

Initiierung/Moderation, Beratung/Begleitung

Steuerungsgruppen, Gremien, Informationsdienste, bilaterale Gespräche, Arbeitskreise

Qualität sichern

Steuerung, Beratung

Arbeitskreise, Workshops, Expertenhearings, Tagungen, Gutachten, Leitfäden



Arbeitsschwerpunkte

Die BVPG nimmt ihre Koordinierungs- und Vernetzungsfunktion sowohl in der Mitwirkung in gesundheitspolitischen Gremien als auch in Projekten wahr.

Zur Zeit wirkt die BVPG z.B. in den folgenden gesundheitspolitisch bedeutsamen Gremien mit:

  • Beratende Kommission der Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Umsetzung des §20 SGB V
  • AG B "Motiviert, qualifiziert und gesund arbeiten" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen der Nationalen Demografiestrategie
  • AG C.1 "Selbstbestimmtes Leben im Alter" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen der Nationalen Demografiestrategie
  • IN FORM-Steuerungsgruppe
  • DOSB-Gesundheitskommission.

Darüber hinaus bestimmen derzeit folgende Themen die Arbeit der BVPG:

  • Nichtübertragbare Krankheiten (non-communicable diseases, NCDs)
  • Tabakprävention und Tabakkontrollpolitik
  • Mund-/Zahngesundheit
  • Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement

Die Bundesvereinigung arbeitet z.Z. außerdem mit

  • im Verbandsrat der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
  • im Arbeitsstab und im Aktionskreis zum 'Tag der Zahngesundheit' sowie
  • im Vorstand des Aktionsbündnisses Nichtrauchen e.V. (ABNR)
  • in der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK).

Finanzierung

Die Bundesvereinigung wird für ihre satzungsgemäß festgelegten Ziele und Aufgaben und auf der Basis eines jeweils aktuellen Jahresarbeitsprogramms aufgrund eines Beschlusses des Bundestags vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) institutionell gefördert.
2017 beträgt die als Fehlbedarfsfinanzierung ausgewiesene Fördersumme des BMG € 398.000.
Davon unabhängig erfolgt die Finanzierung von Projekten aus öffentlichen Mitteln und/oder Sponsorengeldern.

Diese Webseite erhält keinerlei Unterstützung durch Werbung und zeigt keine Werbeinhalte an.


(Stand: 10.01.2017)





Seite zuletzt geändert am: 26.09.2016 10:09:00, ursprünglich angelegt am: 26.01.2008 13:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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