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Beiträge - 2009

Weltgesundheitstag 2013 – Bluthochdruck vorbeugen und behandeln


BlutdruckmessungErhöhter Blutdruck belastet die Arterien und das Herz und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls, einer Diabetes- oder Nierenerkrankung.


Ein guter Kommunikationsstil erhöht die Chancen auf gute Bildung – Großeltern 'vererben' Bildung an Enkel


Oma spielt mit EnkelnKinder gebildeter und finanziell abgesicherter Eltern haben gute Bildungs- und damit auch gute Gesundheitschancen. So leben zum Beispiel 45-jährige Männer mit Abitur im Schnitt fünf Jahre länger als Männer mit Hauptschulabschluss (Bertelsmann-Stiftung 2012). Welche Rolle die Sprache bei der Bildung spielt und ob die Vorteile eines hohen sozioökonomischen Status auch noch in der dritten Generation zu finden sind, untersuchten jetzt amerikanische Wissenschaftler.


Trendwende in der Fertilität: Mehr Kinder in Deutschland?


Staunendes BabyDie endgültige Geburtenrate in Deutschland wird in den kommenden Jahren wieder steigen. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock.


Gesundheitsförderung mit peb – Weiterbildung für kommunale Akteure


Block und StiftAb Juni 2013 bietet „Regionen mit peb IN FORM“ eine Weiterbildung zum/zur „Kommunalen Gesundheitsmoderator/in“ an. Hier soll Wissen der Gesundheitsförderung für Kinder auf kommunaler Ebene und im Management von interdisziplinären Netzwerken vermittelt werden.


Rauchen und Trinken – Europas führende Gesundheitsrisiken


Europäische FlaggenDie führenden Gesundheitsrisiken für Europäer ergeben sich heutzutage aus Tabakkonsum und schädlichem Alkoholkonsum. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgelegte Europäische Gesundheitsbericht 2012.


Zuschuss für’s Gesundheitswandern


Gruppe beim WandernWer sich für einen Kurs „Gesundheitswandern, zertifiziert nach Deutschem Wanderverband“ entscheidet, bekommt jetzt von vielen Krankenkassen einen Teil der Gebühren bezuschusst.


Kampagne ‚Diabetes stoppen’


ZuckerwürfelIn Deutschland gibt es mehr als 6 Millionen Menschen mit Diabetes. Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe fordert deshalb eine Nationale Diabetes-Strategie und geht im Bundestagswahljahr 2013 mit der Kampagne „Diabetes stoppen“ an die Öffentlichkeit.


Demografischer Wandel – Gesundheitswesen ist nicht vorbereitet


Mann im Rollstuhl„Unser Gesundheits- und Sozialwesen ist auf den Sturm des demografischen Wandels noch nicht vorbereitet, und die Zeit drängt“, stellte Prof. Fritz Beske vom Kieler Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) kürzlich fest.


Empfehlungen für ein effizienteres und humaneres Gesundheitswesen


Grafik GesundheitWie muss das Gesundheitssystem gestaltet werden, damit sich die Akteure aus eigenem Antrieb am Nutzen für die Versicherten und an Gesundheitszielen ausrichten? Das war eine der Ausgangsfragen, die die Heinrich-Böll-Stiftung Anfang 2012 an eine 13-köpfige Expertenkommission gestellt hat. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.


Zukunft mit Kindern - Empfehlungen für familienpolitische Maßnahmen


Kinder auf RutscheWarum entscheiden sich Menschen für Kinder? Und warum erfüllen sich nicht alle ihren Kinderwunsch? Fragen wie diese, die sich im demografischen Wandel dringlich stellen, hat die Arbeitsgruppe "Zukunft mit Kindern - Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" untersucht und aus den Ergebnissen Empfehlungen für die Politik abgeleitet.



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Seite zuletzt geändert am: 05.04.2013 09:46:00, ursprünglich angelegt am: 22.12.2009 14:10:00
Autor der Seite: Dr. Beate Robertz-Grossmann