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Beiträge - 2009
Weltgesundheitstag 2013 – Bluthochdruck vorbeugen und behandeln
Ein guter Kommunikationsstil erhöht die Chancen auf gute Bildung – Großeltern 'vererben' Bildung an Enkel
Trendwende in der Fertilität: Mehr Kinder in Deutschland?
Gesundheitsförderung mit peb – Weiterbildung für kommunale Akteure
Rauchen und Trinken – Europas führende Gesundheitsrisiken
Zuschuss für’s Gesundheitswandern
Kampagne ‚Diabetes stoppen’
Demografischer Wandel – Gesundheitswesen ist nicht vorbereitet
Empfehlungen für ein effizienteres und humaneres Gesundheitswesen
Zukunft mit Kindern - Empfehlungen für familienpolitische Maßnahmen
Seite zuletzt geändert am: 05.04.2013 09:46:00, ursprünglich angelegt am: 22.12.2009 14:10:00
Autor der Seite: Dr. Beate Robertz-Grossmann
Termine
18.05.2013 bis 25.05.2013
in Veranstaltungsorte in Heidelberg und Mannheim
24.05.2013 bis 26.05.2013
in Bielefeld
06.06.2013
in NH Hotel Berlin-Mitte, Berlin
10.06.2013
10.06.2013
in Köln
10.06.2013 bis 12.06.2013
in Kongresshaus Stadthalle, Heidelberg
18.06.2013
in Katholische Akademie, Berlin
22.06.2013 bis 23.06.2013
in Evangelische Diakonieanstalt, Stuttgart
28.06.2013
in Hilton Munich Park, München
06.07.2013
in Köln
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Erhöhter Blutdruck belastet die Arterien und das Herz und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls, einer Diabetes- oder Nierenerkrankung.
Kinder gebildeter und finanziell abgesicherter Eltern haben gute Bildungs- und damit auch gute Gesundheitschancen. So leben zum Beispiel 45-jährige Männer mit Abitur im Schnitt fünf Jahre länger als Männer mit Hauptschulabschluss (Bertelsmann-Stiftung 2012). Welche Rolle die Sprache bei der Bildung spielt und ob die Vorteile eines hohen sozioökonomischen Status auch noch in der dritten Generation zu finden sind, untersuchten jetzt amerikanische Wissenschaftler.
Die endgültige Geburtenrate in Deutschland wird in den kommenden Jahren wieder steigen. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock.
Ab Juni 2013 bietet „Regionen mit peb IN FORM“ eine Weiterbildung zum/zur „Kommunalen Gesundheitsmoderator/in“ an. Hier soll Wissen der Gesundheitsförderung für Kinder auf kommunaler Ebene und im Management von interdisziplinären Netzwerken vermittelt werden.
Die führenden Gesundheitsrisiken für Europäer ergeben sich heutzutage aus Tabakkonsum und schädlichem Alkoholkonsum. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgelegte Europäische Gesundheitsbericht 2012.
Wer sich für einen Kurs „Gesundheitswandern, zertifiziert nach Deutschem Wanderverband“ entscheidet, bekommt jetzt von vielen Krankenkassen einen Teil der Gebühren bezuschusst.
In Deutschland gibt es mehr als 6 Millionen Menschen mit Diabetes. Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe fordert deshalb eine Nationale Diabetes-Strategie und geht im Bundestagswahljahr 2013 mit der Kampagne „Diabetes stoppen“ an die Öffentlichkeit.
„Unser Gesundheits- und Sozialwesen ist auf den Sturm des demografischen Wandels noch nicht vorbereitet, und die Zeit drängt“, stellte Prof. Fritz Beske vom Kieler Institut für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) kürzlich fest.
Wie muss das Gesundheitssystem gestaltet werden, damit sich die Akteure aus eigenem Antrieb am Nutzen für die Versicherten und an Gesundheitszielen ausrichten? Das war eine der Ausgangsfragen, die die Heinrich-Böll-Stiftung Anfang 2012 an eine 13-köpfige Expertenkommission gestellt hat. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.
Warum entscheiden sich Menschen für Kinder? Und warum erfüllen sich nicht alle ihren Kinderwunsch? Fragen wie diese, die sich im demografischen Wandel dringlich stellen, hat die Arbeitsgruppe "Zukunft mit Kindern - Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" untersucht und aus den Ergebnissen Empfehlungen für die Politik abgeleitet.