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Gesunde Kinder und Jugendliche
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Startseite : Gesunde Kinder und Jugendliche : Beiträge - 2009

Gesunde Kinder und Jugendliche - Beiträge - 2009


Wie wirksam sind Gewaltpräventionsprogramme an Schulen?

Harmlose Rauferei oder Jugendgewalt?17.03.2009 Nach jeder öffentlichen Gewalttat von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen kommt die Frage auf, ob und wie derartige Ereignisse jenseits des Strafrechts vermieden werden können. Regelmäßig werden dabei auch sekundärpräventive Gewaltpräventionsprojekte in Schulen als Patentrezepte genannt. Solche Programme existieren seit über 20 Jahren an einer Reihe von Schulen und gehen von der Annahme aus, dass frühes aggressives Verhalten von Kindern ein Risiko für spätere Gewaltttätigkeiten und kriminelles Verhalten ist. Ob und wie die unterschiedlichen Ansätze aber dazu geeignet sind, gewalttätiges Verhalten wirksam und auf Dauer zu verhindern, war lange Zeit nicht eindeutig geklärt. weiter...


Übermäßiger Medienkonsum schadet der Gesundheit von Kindern

16.02.2009 US-amerikanische Kinder verbringen im Durchschnitt etwa 45 Stunden pro Woche mit Medien: Fernsehen, Kino, Videospiele, Computer, Internet. Das ist weitaus mehr Zeit, als sie für andere Dinge aufwenden: Der Schulbesuch schlägt mit 30 Stunden zu Buche, der Kontakt mit den Eltern mit 17 Stunden. Untersuchungen über den Zusammenhang von Fernsehkonsum und Gesundheit gab es schon mehrfach. Eine amerikanische Forschungsgruppe hat nun eine ausführliche Literaturstudie veröffentlicht, die Ergebnisse aus insgesamt 173 schon veröffentlichten Studien zusammenfasst: 82 Prozent der einbezogenen Längsschnittuntersuchungen deuten auf einen Kausalzusammenhang zwischen der Intensität des Medienkonsums und gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Übergewicht) oder gesundheitlich riskantem Verhalten (Rauchen, Alkohol, Drogen) bei Kindern hin. weiter...


Neues Material für Schulen: Status quo der Gesundheitsförderung analysieren – Toolbox verwenden!

Gesunde Kinder -schlaue Kinder: Kleines Mathe-Genie in Aktion27.01.2009 Schulen, die ihre Bildungsqualität durch Gesundheitsinterventionen verbessern möchten, finden hier Hilfestellung: Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts hat ein Team der Universität Lüneburg um den Psychologen Prof. Dr. Paulus ein checklistengestütztes Verfahren entwickelt, mit dem Schulen selbst evaluieren können, wie es um die Gesundheitsförderung bei ihnen bestellt ist. Mit Hilfe einer Toolbox können sie dann gezielt Verbesserungen erarbeiten. Die Materialien stehen am Ende des Artikels zum Download bereit. weiter...


Publikation zur Kinder-und Jugendgesundheit: 'Erkennen - Bewerten - Handeln'

23.01.2009 Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert Koch-Institut (RKI) haben eine gemeinsame Veröffentlichung zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vorgestellt: Das RKI hat Daten, unter anderem aus der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KIGGS, zusammengestellt und auf dieser Grundlage den Handlungsbedarf ermittelt. Die BZgA hat wissenschaftlich gesichertes Präventions- und Interventionswissen zusammengeführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. weiter...


US-Studie: TV-Werbeverbot von Fast-Food-Restaurants würde Verbreitung von Übergewicht bei Kindern senken

07.01.2009 Der Anteil übergewichtiger Kinder und Jugendlicher hat sich in den USA in den letzten Jahrzehnten verdreifacht. Vermutlich sind die USA auch eines der führenden Länder, was den Fernsehkonsum jüngerer Generationen anbetrifft. Dass es einen Zusammenhang zwischen Fernsehen als Freizeitbeschäftigung und Körpergewicht gibt, ist augenscheinlich: Wer viel fernsieht, hat zwangsläufig weniger körperliche Bewegung. Es gibt indes auch noch einen anderen Mechanismus, dem jetzt ein US-amerikanisches Forschungsteam nachgegangen ist. weiter...


HPV-Impfung: Wissenschaftler fordern Überprüfung der Impfempfehlung

27.11.2008 Eineinhalb Jahre nach der offiziellen Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut sind laut einer Presseerklärung der Deutschen Krebsgesellschaft bereits 39 % der 12-14-Jährigen und 59 % der 15-17-jährigen Mädchen gegen Humane Papilloma-Viren (HPV) geimpft. Die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs ist eng mit vorangegangenen HPV-Infektionen verbunden, daher wird in der öffentlichen Debatte häufig von „der ersten Krebs-Impfung“ gesprochen. Die Kritik an der Impfempfehlung reißt jedoch nicht ab. Nun fordern 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem Manifest, die Impfempfehlung müsse überprüft werden, weil die Wirksamkeit gegen Gebärmutterhalskrebs nicht ausreichend belegt sei. weiter...


Präventionspreis 2009: „Gesunde Grundschulen“ können sich ab 1. Dezember bewerben

Logo Deutscher Präventionspreis 200925.11.2008 „Gesund aufwachsen – ganzheitliche Förderung von Grundschulkindern“ lautet der Titel des aktuellen Wettbewerbs um den Deutschen Präventionspreis 2009. Vom 1. Dezember 2008 bis zum 29. Januar 2009 können Grundschulen ihre Projekte zur Förderung einer gesunden Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler einreichen. Insgesamt sind 100.000 EURO Preisgeld ausgesetzt, die wiederum in die Maßnahmen fließen sollen. weiter...


Drogenaffinitätsstudie 2008: Rauchen ist rückläufig, der Alkoholkonsum noch nicht

Sektflasche20.11.2008 Während die Zahl der jungen Raucherinnen und Raucher seit 2001 erfreulich gesunken ist, bleibt der Alkoholkonsum prekär: Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren gibt an, in den letzten 30 Tagen mindestens einmal bei einer Gelegenheit fünf oder mehr alkoholische Getränke konsumiert, sich also betrunken zu haben. Damit ist die Bereitschaft zum Rauschtrinken bei Jugendlichen ungebrochen. Zu diesem Ergebnis kommt die Drogenaffinitätsstudie 2008 der BZgA, die in dieser Woche veröffentlicht wurde. weiter...


Zusätzliche Vorsorge seit 1. Juli: Dreijährige dürfen jetzt auch zur „U“

Meilenstein der Sprachentwicklung: das dritte Lebensjahr25.08.2008 Mit der sogenannten „U7a“ wurde zum 1. Juli 2008 eine zusätzliche Vorsorgeuntersuchung für Dreijährige als Kassenleistung eingeführt. Damit haben Kinder vor dem Schulalter nun Anspruch auf zehn Vorsorgetermine beim Kinderarzt, die nicht mehr als ein Jahr auseinanderliegen. Das Bundesministerium für Gesundheit hatte einem entsprechenden Beschluss des „Gemeinsamen Bundesausschusses“ (GBA) zugestimmt und die neue Leistung damit eingeführt. Doch Vertreterinnen und Vertreter der Kinder- und Jugendärzte hätten sich ein zeitgemäßeres Konzept gewünscht, das auch die lebensstilbedingten Gesundheitsstörungen von Kindern angemessen berücksichtigt. weiter...


Viele Ranzen lasten zu schwer auf Kinderrücken!

Schüler mit schweren Ranzen20.08.2008 Während ganz im Süden der Republik die Ferien gerade erst begonnen haben, sind in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bereits in der ersten August-Hälfte die „I-Dötzchen“ unterwegs. Viele Schüler tragen dabei von Anfang an zu schwere Lasten. Damit Kinder lebenslang eine gute und gesunde Haltung bewahren, sollten Eltern und Lehrer wissen, was für die Rückengesundheit der Kinder wichtig ist. Viele BVPG-Mitglieder bieten Informationen und Arbeitshilfen. Gemeinsam arbeiten sie an Empfehlungen, die die kleinen Rücken möglichst entlasten sollen. weiter...


Bundeskabinett beschließt Strategie zur Förderung der Kindergesundheit

Zwei tobende Kinder29.05.2008 Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2008 die „Strategie zur Förderung der Kindergesundheit“ beschlossen. Zentrales Ziel der Strategie ist es, Prävention und Gesundheitsförderung auszubauen und die gesundheitliche Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen zu fördern. weiter...


Unfallschutz zum Nachschlagen: Wissenslexikon Kindersicherheit macht Eltern schneller schlau

10.04.2008 Eltern, die sich um die Sicherheit ihrer Kinder kümmern, stellen viele Fragen. Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. hat jetzt einen Ort im Internet geschaffen, an dem Antworten gesammelt werden: Im großen Wissenslexikon Kindersicherheit. weiter...


Aktuelle Schülerstudie: Tabak- und Cannabiskonsum sinkt - Alkoholkonsum weiterhin problematisch

10.04.2008 Deutschland hat sich im vergangenen Jahr zum zweiten Mal an der "Europäischen Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD)" beteiligt, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Im Vergleich zur letzten Erhebung von 2003 ist ein deutlicher Rückgang im Tabakkonsum zu beobachten. Dagegen hat der Alkoholmissbrauch unter Schülern ein alarmierend hohes Niveau erreicht. weiter...


Verletzungsprävention in Deutschland und Europa

Junges Mädchen steht absturzgefährdet auf einer Spielplatz-Hängebrücke26.02.2008 Experten und Verantwortliche auf Bundes- und Länderebene sowie Vertreter der EU haben auf der vom Bundesgesundheitsministerium geförderten und von der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. durchgeführten Veranstaltung „Daten und Strategien zur Verletzungsprävention in Deutschland und Europa“ eine Bestandsaufnahme zur Datenlage des Verletzungsgeschehens vorgenommen und Vereinheitlichungs- und Verbesserungsmöglichkeiten erörtert. weiter...


Neues Internet-Portal zur Kindergesundheit

Vier Kinder lachen in die Kamera25.02.2008 Unter www.kindergesundheit-info.de finden Eltern und Fachkräfte jetzt ein neues Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die gesunde Entwicklung von Kindern vor. weiter...


 

 


Seite erstellt am: 29.12.2009 16:18:00
Redaktion der Seite: Dr. Beate Robertz-Grossmann


 

 



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