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Beiträge - 2010

Expertenanhörung zum Präventionsförderungsgesetz


Logo der BVPGAm 15. Mai 2013 fand in Berlin die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum „Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention“ (BT-Drucksache 17/13080) der Fraktionen der CDU/CSU und der FDP sowie zum Antrag der SPD „Kinder- und Jugendgesundheit: Ungleichheiten beseitigen – Versorgungslücken schließen“ statt.


Smartphone, Internet und Co. unterstützen die Gesundheit im Alter


Notebook und Mobitelefon65-Jährige nutzen laut Statistischem Bundesamt das Internet zu 35% - Tendenz steigend. Wie Gesundheits- und Nachsorgeprogramme via Telefon und neue Medien die Gesundheit Älterer fördern können, untersuchten jetzt Sonia Lippke und Tim Kuhlmann von der Jacobs-Universität Bremen anhand eines Literatur-Reviews.


Einsamkeit – So ungesund wie Rauchen oder Übergewicht


Ältere einsame FrauIm Rahmen einer Metaanalyse kamen amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass Einsamkeit genauso ungesund ist wie Rauchen oder Übergewicht. Damit stellt Einsamkeit besonders im höheren Lebensalter, welches häufig durch den Verlust von Partnern und Freunden geprägt ist, einen bedeutenden Risikofaktor für die Gesundheit dar.


Gesundheit von Männern und Frauen effektiv fördern – 6. gemeinsamer Präventionskongress


Gruppe bei GymnastikFrauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Gesundheit deutlich, doch die meisten Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote weisen noch keine geschlechterspezifische Ausrichtung aus. Der 6. gemeinsame Präventionskongress vom Bundesgesundheitsministerium und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. rückt deshalb den Stellenwert von geschlechtergerechten Vorgehensweisen in den Mittelpunkt.


'Farbiges' Bild der Präventionslandschaft – Neue Zeitschrift für Gesundheitsförderung


Opa und Enkel lesenPublikationen zur Gesundheitsförderung gibt es auf den ersten Blick genug. Doch der Herausgeber des neuen „Journal Gesundheitsförderung“, Günter Conrad, sieht das anders. Mehr dazu im nachfolgenden Interview.


Mehr Achtsamkeit im Berufsalltag durch Meditation


Meditation bei der ArbeitWer regelmäßig meditiert, tut etwas für seine psychische Gesundheit, lernt das Alltagsgeschehen zu entschleunigen und sich selbst gezielt zu regulieren! Wie sich das in den Berufsalltag integrieren lässt, zeigt jetzt ein neuer Ratgeber.


Suchtproblem Nr. 1: Tabak und Alkohol – Effektivere Prävention angemahnt


Volle BierkrügeTabak und Alkohol bleiben in Deutschland die Problemdrogen Nummer eins. Das zeigt das Jahrbuch Sucht 2013, das die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) Anfang April in Berlin präsentierte.


Weltgesundheitstag 2013: Kontrolliert Euren Blutdruck


Logo WeltgesundheitstagIn einer gemeinsamen Pressemitteilung weisen das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. anlässlich des Weltgesundheitstages 2013 auf die Bedeutung von Prävention und Aufklärung hin.


Weltgesundheitstag 2013 – Bluthochdruck vorbeugen und behandeln


BlutdruckmessungErhöhter Blutdruck belastet die Arterien und das Herz und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls, einer Diabetes- oder Nierenerkrankung.


Ein guter Kommunikationsstil erhöht die Chancen auf gute Bildung – Großeltern 'vererben' Bildung an Enkel


Oma spielt mit EnkelnKinder gebildeter und finanziell abgesicherter Eltern haben gute Bildungs- und damit auch gute Gesundheitschancen. So leben zum Beispiel 45-jährige Männer mit Abitur im Schnitt fünf Jahre länger als Männer mit Hauptschulabschluss (Bertelsmann-Stiftung 2012). Welche Rolle die Sprache bei der Bildung spielt und ob die Vorteile eines hohen sozioökonomischen Status auch noch in der dritten Generation zu finden sind, untersuchten jetzt amerikanische Wissenschaftler.



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Seite zuletzt geändert am: 16.05.2013 15:50:00, ursprünglich angelegt am: 18.08.2010 17:21:00
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