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Dezember 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. kann auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken. In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal das Konzept der Statuskonferenzen umgesetzt und damit unseren Mitgliedsorganisationen eine Plattform für den Austausch zum Stand der Prävention und Gesundheitsförderung gegeben. Die Dokumentation zur Konferenz "Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung" ist bereits erschienen. Anfang des nächsten Jahres sollen dann auch die Konferenzen "Gesund altern" und "Guter und gesunder Kindergarten" in unseren "Statusberichten" festgehalten werden.

In unserem letzten Newsletter für dieses Jahr richten wir unser Augenmerk auf den Nationalen Aktionsplan "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesündere Ernährung und mehr Bewegung", dessen erste Umsetzungsphase mit dem Jahreswechsel endet. Welche Erfahrungen unsere Mitglieder mit IN FORM gemacht haben und welche Vorstellungen es dafür über 2010 hinaus gibt - das erfahren Sie aus den Ergebnissen unserer Mitglieder-Befragung.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viel Spaß beim Lesen -

die Redaktion

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Inhalt

Dieser Newsletter informiert Sie über folgende Themen:

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IN FORM - Wie sollte es weitergehen?

Die erste Umsetzungsphase des Nationalen Aktionsplans IN FORM neigt sich mit dem Ablauf des Jahres 2010 dem Ende zu. Aus diesem Grund hat die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) ihre 130 Mitgliedsorganisationen nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Aktionsplan gefragt und sie um Anregungen für die Zeit nach 2010 gebeten. Die Ergebnisse liegen nun vor und zeigen: viele der BVPG-Mitgliedsorganisationen - ob nun durch Projektmittel aus IN FORM gefördert oder nicht - führen Maßnahmen im Bereich Bewegung oder Ernährung durch.

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Was unternimmt die Bundesregierung gegen Übergewicht und Fehlernährung? - Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen

In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung hat sich die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen nach der Häufigkeit von Übergewicht und ernährungsbedingten Erkrankungen in der deutschen Bevölkerung erkundigt. Die Grünen wollten außerdem wissen, welche Maßnahmen die Regierung zur Ernährungsbildung unternimmt. In ihrer Antwort verweist die Bundesregierung vor allem auf den Nationalen Aktionsplan "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesündere Ernährung und mehr Bewegung".

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Toolbox für Evaluationen

Wie kann der Erfolg von Bewegungsprogrammen in Kindertagesstätten gemessen werden? Was muss bei der Bewertung von Ernährungsprojekten für ältere Menschen berücksichtigt werden? Eine neue, von der Bundesregierung geförderte Internetseite bietet Praktikern und Praktikerinnen der ernährungs- und bewegungsbezogenen Prävention Hilfestellungen für die Durchführung eigener Evaluationen.

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Ernährungsgewohnheiten frühzeitig prägen - Flyer zur Ernährungsbildung von Kindern

Kuchen, Kekse, Gummibärchen - die Verlockungen sind zahlreich. Bekommen die Kleinen ihren Willen nicht, ist das Geschrei oft groß. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat zwei neue Flyer gefördert, die Eltern und pädagogische Fachkräfte bei der Ernährungsbildung von Kindern unterstützen sollen.

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Prävention von Kinderunfällen - Neue Publikationen mit Daten für Taten

Verletzungen und Unfälle stellen im Kindes- und Jugendalter die häufigsten Todesursachen dar. Jeder fünfte Todesfall im Alter unter fünf Jahren wird durch eine Verletzung oder einen Unfall verursacht - bei den 15-19-Jährigen sind es sogar 62 %. Das Statistische Bundesamt hat nun auf Anregung der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) "Mehr Sicherheit für Kinder" e.V. einen neuen Fachbericht zum Unfall- und Verletzungsgeschehen von Kindern und Jugendlichen publiziert. Mit ihrem neu aufgelegten Elternratgeber "Kinder schützen - Unfälle verhüten" zeigt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), welche Präventionsmöglichkeiten es gibt.

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Gesund altern im Quartier - Neue Arbeitshilfe erschienen

Die neue Arbeitshilfe "Gesund und aktiv älter werden" des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" stellt zusammen, was Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit beitragen können. Die Publikation ist Teil des neu aufgelegten Ordners "Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung".

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Langlebigkeit verpflichtet zu gesundem Älterwerden

Eine älter werdende Gesellschaft erfordert von Produktgestaltern, Architekten und Kommunen ein Umdenken. Sie alle müssen sich mit der Frage befassen: Wie können seniorengerechte Lebensräume geschaffen werden? Aber auch jeder und jede Einzelne ist nach Ansicht von Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO), zu einem "gesunden und kompetenten Älterwerden" verpflichtet. Auf der Fachtagung "Zukunft Alter - Zu Hause leben. Lebensqualität sichern" wurden die Herausforderungen des demografischen Wandels diskutiert.

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Qualitätsstandard für "Essen auf Rädern"

Wer im Alter täglich eine warme Mahlzeit nach Hause geliefert bekommt, wünscht sich nicht nur ein Angebot, das sättigt - es sollte auch schmecken, ausgewogen sein und gut aussehen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat aus diesem Grund einen "Qualitätsstandard für Essen auf Rädern" veröffentlicht.

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Terminankündigungen

Auf folgende Veranstaltungen in den kommenden Wochen möchten wir Sie besonders aufmerksam machen:

8. iga-Kolloquium "Gesund und länger arbeiten"; Initiative Gesundheit & Arbeit (iga); 14.-15. März 2011; Dresden.Link ...

48. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.; Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE); 16.-18. März 2011; Potsdam.Link ...

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Hinweise auf weitere Präventionsveranstaltungen finden Sie unter www.bvpraevention.de in der Rubrik "Termine". Wenn Sie als BVPG-Mitglied auf eine Präventionsveranstaltung von Ihnen hinweisen möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung unter kt@bvpraevention.de.

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