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März 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser neuer Newsletter wartet diesmal nicht mit einem Schwerpunktthema, sondern stattdessen wieder einmal mit einer bunten Vielfalt von Themen auf: der Bogen wird gespannt vom Thema "Lärm" über "Bewegung/Sturzprävention/Übergewicht" bis hin zu den "Gesundheitszielen" und der Frage nach den Anforderungen an qualitätsgesicherte Gesundheitsinformationen, die bereits im Mittelpunkt unseres letzten Newsletters stand.

Besonders hinweisen möchten wir jedoch auf den "Weltgesundheitstag 2011", dessen nationale Auftaktveranstaltung am 7. April 2011 in Berlin stattfindet.

Das diesjährige internationale Thema "Combat antimicrobial resistance - no action today no cure tomorrow" wird im deutschen Motto "Gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen" aufgegriffen und stellt insbesondere den Stand der Umsetzung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) in den Fokus der Diskussion.

Informationen zum Weltgesundheitstag finden Sie natürlich auch nach dem 7. April weiter und fortlaufend aktualisiert auf unserer hierauf bezogenen Webseite.


Viel Spaß beim Lesen -
die Redaktion

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Inhalt

Dieser Newsletter informiert Sie über folgende Themen:

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Weltgesundheitstag 2011: Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen

"DART - Gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen" lautet das deutsche Motto des Weltgesundheitstages 2011, das in der internationalen Fassung seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) "Combat antimicrobial resistance - no action today, no cure tomorrow" lautet. "DART" steht hierbei für die "Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie", die im November 2008 gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung verabschiedet und veröffentlicht worden ist.

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Gesundheitsinformationen in Deutschland - Anforderungen, Angebote und Herausforderungen

Das Angebot an Gesundheitsinformationen ist vielfältig. Doch wie ist es um die Qualität dieser Informationen bestellt? Welchen Anforderungen müssen sie genügen? Und vor allem: Wie kann man gute von schlechten Gesundheitsinformationen unterscheiden? Diese Fragen greift die jetzt erschienene Publikation "Gesundheitsinformationen in Deutschland - Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen" auf.

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Übergewicht und Adipositas vorbeugen - BZgA legt neues Fachheft 'Qualitätskriterien für Maßnahmen' vor

Übergewicht und Adipositas sind bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland weit verbreitet. Entsprechend gefragt sind Maßnahmen, die langfristig zu einer normalen Gewichtsentwicklung beitragen. Doch wie müssen diese Maßnahmen beschaffen sein? Bislang lagen dazu keine einheitlichen Standards vor. Diese Lücke schließt jetzt das Fachheft "Qualitätskriterien für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Statusbericht 2 - Dokumentation der Statuskonferenz 'Gesund altern - Sturzprävention'

Druckfrisch liegt nun die Dokumentation der Statuskonferenz "Gesund altern - Sturzprävention" vor. Als "Statusbericht 2" setzt sie die in 2010 neu aufgelegte Publikationsreihe der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) fort und fasst die Ergebnisse des fachlichen Austauschs zu nationalen und internationalen Strategien der Sturzprophylaxe sowie zur Präventionspraxis zusammen.

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Prävention von Diabetes - Mehr Bewegung bringt langfristig Erfolge

Wer durch einen aktiveren Lebensstil Fettleibigkeit und damit einen Risikofaktor für Diabetes mellitus Typ 2 (so genannte "Altersdiabetes") verhindern will, muss dazu keinen unrealistisch hohen Aufwand betreiben: Die genannten Ziele sind durch eine mäßige und dauerhafte Erhöhung der regelmäßigen täglichen Schrittzahl zu erreichen. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten australischen Kohortenstudie.

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Lärm ist mehr als nur lästig - Studien weisen auf Gesundheitsrisiken hin

Langjährige Exposition gegenüber Straßenverkehrslärm ist nicht "nur" lästig oder schlafstörend, sondern wahrscheinlich auch ein Risikofaktor für schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle oder verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Zusammenhang ist das wesentliche Ergebnis einer Untersuchung in Dänemark, die mit Registerdaten aus der stationären Versorgung durchgeführt wurde. Die dänische Studie ergänzt die Ergebnisse deutscher Studien, in denen seit 2006 über die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Fluglärm in der Nähe großer deutscher Flughäfen berichtet worden ist.

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Gesundheitsziele gemeinsam bekannter machen - BVPG: Partner von ‚gesundheitsziele.de’

Gesundheitsziele bilden einen gemeinsamen Handlungsrahmen und fördern sowohl die Transparenz als auch die gemeinsame Wahrnehmung und Lösung von Herausforderungen, vor denen das Gesundheitswesen steht. Insbesondere ein pluralistisches und stark gegliedertes Gesundheitswesen wie das deutsche bedarf einer starken gemeinsamen Zielorientierung, um neuen Herausforderungen und Gesundheitsgefahren mit abgestimmten Strategien begegnen zu können. Um dieses Prinzip zu stärken, hat der nationale Kooperationsverbund "gesundheitsziele.de" kürzlich eine "Gemeinsame Erklärung zur Weiterentwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses" vorgelegt.

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Besondere Ankündigungen

Auf folgende Veranstaltungen in den kommenden Wochen möchten wir Sie besonders aufmerksam machen:

Weltgesundheitstag 2011 "DART - Gemeinsam Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen"; Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit; 7. April 2011; Berlin. Link ...

Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten; Verband der Oecotrophologen e.V. (VDOE); 09.-10. April 2011; Berlin. Link ...

61. Wissenschaftlicher Kongress: Die Welt wächst zusammen - Quo Vadis, Öffentlicher Gesundheitsdienst?; Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes & Bundesverband der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes; 12.-14. April 2011; Trier. Link ...

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Hinweise auf weitere Präventionsveranstaltungen finden Sie unter www.bvpraevention.de in der Rubrik "Termine". Wenn Sie als BVPG-Mitglied auf eine Präventionsveranstaltung von Ihnen hinweisen möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung unter info@bvpraevention.de.

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