| Aktuell |
| Prävention allgemein |
| Gesunde Kinder und Jugendliche |
| Gesund altern |
| Gesund am Arbeitsplatz |
| Bewegung und Ernährung |
| Psychische Gesundheit |
| Über uns |
| Arbeitsschwerpunkte |
| Publikationen |
| Presse |
| Kongresse |
Beiträge - 2011
Smartphone, Internet und Co. unterstützen die Gesundheit im Alter
Einsamkeit – So ungesund wie Rauchen oder Übergewicht
Gesundheit von Männern und Frauen effektiv fördern – 6. gemeinsamer Präventionskongress
'Farbiges' Bild der Präventionslandschaft – Neue Zeitschrift für Gesundheitsförderung
Mehr Achtsamkeit im Berufsalltag durch Meditation
Suchtproblem Nr. 1: Tabak und Alkohol – Effektivere Prävention angemahnt
Weltgesundheitstag 2013: Kontrolliert Euren Blutdruck
Weltgesundheitstag 2013 – Bluthochdruck vorbeugen und behandeln
Ein guter Kommunikationsstil erhöht die Chancen auf gute Bildung – Großeltern 'vererben' Bildung an Enkel
Trendwende in der Fertilität: Mehr Kinder in Deutschland?
Seite zuletzt geändert am: 14.05.2013 14:22:00, ursprünglich angelegt am: 06.01.2012 10:55:00
Autor der Seite: Vanessa Wandt
Termine
19.06.2013
in Umspannwerk Kreuzberg, Berlin
22.06.2013 bis 23.06.2013
in Evangelische Diakonieanstalt, Stuttgart
28.06.2013
in Hilton Munich Park, München
01.07.2013
in Düsseldorf
06.07.2013
in Köln
19.07.2013 bis 20.07.2013
in Evangelischer Diakonieverein Berlin Zehlendorf e.V., Berlin
30.07.2013
in Berlin oder Köln
01.08.2013
in Düsseldorf
16.08.2013
in pentahotel, Berlin
01.09.2013
in München
--> Alle Termine anzeigen










65-Jährige nutzen laut Statistischem Bundesamt das Internet zu 35% - Tendenz steigend. Wie Gesundheits- und Nachsorgeprogramme via Telefon und neue Medien die Gesundheit Älterer fördern können, untersuchten jetzt Sonia Lippke und Tim Kuhlmann von der Jacobs-Universität Bremen anhand eines Literatur-Reviews.
Im Rahmen einer Metaanalyse kamen amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass Einsamkeit genauso ungesund ist wie Rauchen oder Übergewicht. Damit stellt Einsamkeit besonders im höheren Lebensalter, welches häufig durch den Verlust von Partnern und Freunden geprägt ist, einen bedeutenden Risikofaktor für die Gesundheit dar.
Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Gesundheit deutlich, doch die meisten Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote weisen noch keine geschlechterspezifische Ausrichtung aus. Der 6. gemeinsame Präventionskongress vom Bundesgesundheitsministerium und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. rückt deshalb den Stellenwert von geschlechtergerechten Vorgehensweisen in den Mittelpunkt.
Publikationen zur Gesundheitsförderung gibt es auf den ersten Blick genug. Doch der Herausgeber des neuen „Journal Gesundheitsförderung“, Günter Conrad, sieht das anders. Mehr dazu im nachfolgenden Interview.
Wer regelmäßig meditiert, tut etwas für seine psychische Gesundheit, lernt das Alltagsgeschehen zu entschleunigen und sich selbst gezielt zu regulieren! Wie sich das in den Berufsalltag integrieren lässt, zeigt jetzt ein neuer Ratgeber.
Tabak und Alkohol bleiben in Deutschland die Problemdrogen Nummer eins. Das zeigt das Jahrbuch Sucht 2013, das die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) Anfang April in Berlin präsentierte.
In einer gemeinsamen Pressemitteilung weisen das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. anlässlich des Weltgesundheitstages 2013 auf die Bedeutung von Prävention und Aufklärung hin.
Erhöhter Blutdruck belastet die Arterien und das Herz und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts, eines Schlaganfalls, einer Diabetes- oder Nierenerkrankung.
Kinder gebildeter und finanziell abgesicherter Eltern haben gute Bildungs- und damit auch gute Gesundheitschancen. So leben zum Beispiel 45-jährige Männer mit Abitur im Schnitt fünf Jahre länger als Männer mit Hauptschulabschluss (Bertelsmann-Stiftung 2012). Welche Rolle die Sprache bei der Bildung spielt und ob die Vorteile eines hohen sozioökonomischen Status auch noch in der dritten Generation zu finden sind, untersuchten jetzt amerikanische Wissenschaftler.
Die endgültige Geburtenrate in Deutschland wird in den kommenden Jahren wieder steigen. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock.