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Psychische Gesundheit

Fachveranstaltung zum Weltgesundheitstag am 7. April 2017 – Anmeldungen ab sofort möglich!


Logo des WeltgesundheitstagsAm 7. April 2017 findet in Berlin die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt – dieses Jahr zum Thema „Depression, sprechen wir’s an“. Ziel der Fachveranstaltung ist es, ein differenziertes Bild der Krankheit zu vermitteln, Angebote aufzuzeigen und zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit beizutragen.


Mehr Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDie DAK-Analyse zum Krankenstand von Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass die Ausfalltage aufgrund psychischer Erkrankungen im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht haben. Die meisten Fehltage gehen auf Depressionen zurück.


Happy You, Healthy Me: Wie das Glück des Partners gesund hält


Älteres PärchenHohe Lebenszufriedenheit gilt seit jeher als Prädiktor für ein stärkeres Immunsystem, geringere Anfälligkeit für seelische Erkrankungen oder sogar ein längeres Leben. Laut einer neuen Paarstudie aus den USA wirkt sich auch das Glück des Partners oder der Partnerin stärker auf die eigene Gesundheit aus, als bisher angenommen.


Bewegung statt Sofa: Körperliche Fitness schützt vor stressbedingten Herzerkrankungen


Frau auf dem LaufbandNoch immer stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Industriestaaten dar, wobei viele dieser Erkrankungen durch beruflichen Stress bedingt sind. Einer Kooperationsstudie aus der Schweiz und Schweden zufolge kann körperliche Fitness vor allem bei chronischem Stress vor den Risiken einer Herzerkrankung schützen.


Ständige Erreichbarkeit als gesundheitliches Risiko


Arbeiten am NotebookVon etwa einem Viertel der Berufstätigen wird erwartet, dass sie auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar sind. Diese erweiterte Erreichbarkeit birgt gesundheitliche Belastungspotenziale.


Männergesundheit & Psyche: Suizid


Trauriger MannDer unterschiedliche Umgang von Männern und Frauen mit dem Thema Gesundheit spiegelt sich insbesondere im Bereich des psychischen Wohlbefindens wieder. Am deutlichsten wird dies beim immer noch tabuisierten Thema Suizid. Spezifische Prävention? Bislang leider weitgehend Fehlanzeige.


Auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung


Ältere Frau am Strand„Was genau hält uns davon ab, das zu tun, was für uns wirklich zählt?“ – Diese Frage wirft Monika A. Pohl im Rahmen ihrer neuen Publikation „Selbstbestimmung“ auf. Mit dieser möchte die Autorin LeserInnen dabei unterstützen, mehr Selbstbestimmung im eigenen Leben zu gewinnen.


Bundesweite Aktionswochen zur seelischen Gesundheit


Traurige FrauAm 10. Oktober findet der internationale Tag der seelischen Gesundheit statt. Rund um dieses Datum werden bundesweit zahlreiche Aktionswochen durchgeführt. Neben der Aufklärung über Schutz- und Risikofaktoren für psychische Gesundheit wird auch der adäquate Umgang mit psychischen Störungen diskutiert.


Un-Wohl-Gefühle: Zwischen Wellness und Burnout


Frau im BettDass die westliche Kultur nicht nur Wohlgefühle beschert, sondern auch Ursprung psychischer Erkrankungen sein kann, zeigt der Sammelband „Un-Wohl-Gefühle“. WissenschaftlerInnen thematisieren hier gegenwärtige Befindlichkeiten im Spannungsfeld von Wellness-Diskursen, Selbstoptimierung und psychischen Diagnosen.


Gewaltprävention an Schulen


Verzweifelter JungeGewaltprävention ist trotz positiver Entwicklungstrends ein wichtiges Handlungsfeld an deutschen Schulen – dies verdeutlichen Prof. Dr. Wolfgang Melzer, TU Dresden, und Prof. Dr. Wilfried Schubarth, Universität Potsdam, im Rahmen einer aktuellen Übersichtsarbeit.



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Seite zuletzt geändert am: 16.02.2017 14:25:00, ursprünglich angelegt am: 16.05.2012 09:00:00
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