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Psychische Gesundheit

Depression im Kindesalter: Hohe Aktivität als Schutzfaktor?!


Jungen beim FußballspielenDass körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle in der Prävention von Depressionen zukommt, untermauern aktuelle Auswertungen der Trondheim Early Secure-Studie. Demnach entwickeln körperlich aktive Kinder seltener depressive Symptome als ihre weniger aktiven Altersgenossen.


Mit Prävention gegen Depressionen


Arzt mit PatientOb kognitive Verhaltenstherapie oder Online-Training – dass sich Präventionsprogramme, zumindest kurzfristig, positiv auf Menschen mit erhöhtem Depressionsrisiko auswirken können, legen nun zwei wissenschaftliche Studien nahe.


Depression – Auswirkungen auf Körper und Seele


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDass sich Depressionen nicht nur auf den seelischen Zustand eines Menschen auswirken, sondern auch körperliche Prozesse beeinträchtigen, haben nun deutsche Forschende bestätigt. Demnach gehen von Depressionen ähnliche Risiken für tödliche Herzkreislauf-Erkrankungen aus wie von Übergewicht und Cholesterin.


Depression: „Gute Behandlungsmöglichkeiten konsequent nutzen“


Depressive FrauWas ist charakteristisch für eine Depression? Warum bekommt nur die Minderheit der Erkrankten eine optimale Behandlung? U.a. diese Fragen beantwortet Prof. Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig, im Interview mit der BVPG.


Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag 2017 „Depression, sprechen wir's an“ – jetzt anmelden!


Therapeutin im GesprächAm 7. April 2017 findet in Berlin die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt – dieses Jahr zum Thema „Depression, sprechen wir's an“. Das aktuelle Programm ist nun online; Anmeldungen zur Veranstaltung sind ab sofort möglich.


Fachveranstaltung zum Weltgesundheitstag am 7. April 2017 – Anmeldungen ab sofort möglich!


Logo des WeltgesundheitstagsAm 7. April 2017 findet in Berlin die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag statt – dieses Jahr zum Thema „Depression, sprechen wir’s an“. Ziel der Fachveranstaltung ist es, ein differenziertes Bild der Krankheit zu vermitteln, Angebote aufzuzeigen und zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit beizutragen.


Mehr Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDie DAK-Analyse zum Krankenstand von Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass die Ausfalltage aufgrund psychischer Erkrankungen im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht haben. Die meisten Fehltage gehen auf Depressionen zurück.


Happy You, Healthy Me: Wie das Glück des Partners gesund hält


Älteres PärchenHohe Lebenszufriedenheit gilt seit jeher als Prädiktor für ein stärkeres Immunsystem, geringere Anfälligkeit für seelische Erkrankungen oder sogar ein längeres Leben. Laut einer neuen Paarstudie aus den USA wirkt sich auch das Glück des Partners oder der Partnerin stärker auf die eigene Gesundheit aus, als bisher angenommen.


Bewegung statt Sofa: Körperliche Fitness schützt vor stressbedingten Herzerkrankungen


Frau auf dem LaufbandNoch immer stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Industriestaaten dar, wobei viele dieser Erkrankungen durch beruflichen Stress bedingt sind. Einer Kooperationsstudie aus der Schweiz und Schweden zufolge kann körperliche Fitness vor allem bei chronischem Stress vor den Risiken einer Herzerkrankung schützen.


Ständige Erreichbarkeit als gesundheitliches Risiko


Arbeiten am NotebookVon etwa einem Viertel der Berufstätigen wird erwartet, dass sie auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeiten erreichbar sind. Diese erweiterte Erreichbarkeit birgt gesundheitliche Belastungspotenziale.



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