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Psychische Gesundheit

Weltgesundheitstag 2017 zum Thema Depression – Dokumentation zur Fachveranstaltung erschienen


WGT Standbild 2017„Depression, sprechen wir’s an“ – unter diesem Motto fand am 7. April 2017 die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag 2017 im Hotel Aquino in Berlin statt. Nun ist die Dokumentation zur Fachveranstaltung erschienen.


Stress in der Grundschule


Grundschüler beim LesenAppetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schlafprobleme – bereits Grundschulkinder weisen vielfältige Stresssymptome auf. Inwiefern sich diese zwischen Jungen und Mädchen unterscheiden und welche Bewältigungsstrategien Kinder einsetzen, haben nun Jennifer Beck et al. von der TU Dortmund untersucht.


Selbsthilfe in Deutschland – bisherige Ergebnisse der SHILD-Studie


Hände greifen ineinanderDie SHILD-Studie untersucht die gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland. Mit einer Gesamtlaufzeit von etwa 4,5 Jahren wird das Projekt noch in diesem Jahr abgeschlossen. Die bislang ausgewerteten Daten liefern Erkenntnisse zum Status quo des Sektors.


Schlafstörungen nehmen deutlich zu


Junge Frau beim SchlafenNahezu 80 Prozent der Erwerbstätigen im Alter von 35 bis 65 Jahren schlafen schlecht. Jeder Zehnte leidet unter der schweren Schlafstörung Insomnie. Trotz der starken Zunahme spiegelt sich die Bedeutung von Schlafstörungen im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen nur bedingt wider, wie aus dem DAK-Gesundheitsreport 2017 hervorgeht.


Bedeutung des Arbeitsklimas für die psychische Gesundheit


Besprechung im BüroDas wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zeigt auf: Beschäftigte, die ihre Unternehmenskultur negativ erleben, leiden häufiger unter psychischen Beschwerden. Das Arbeitsklima ist dabei eine entscheidende Größe.


„Depression, sprechen wir’s an“ – Nachlese zur nationalen Auftaktveranstaltung im Rahmen des Weltgesundheitstags 2017


Prof. Dr. Hegerl, Bundesgesundheitsminister Gröhe, BVPG-Präsidentin Bertram und Dr. Hapke„Depression, sprechen wir’s an“ – unter diesem Motto fand am 7. April die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag 2017 in Berlin statt. Expertinnen und Experten vermittelten ein differenziertes Bild der Erkrankung und zeigten Angebote zur Versorgung und Verbesserung der Situation von an Depression erkrankten Menschen auf.


„Depression, sprechen wir’s an“ Fachtagung zum Weltgesundheitstag


WGT-Logo 2017Der diesjährige Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) widmet sich dem Thema Depression. Ein wichtiges Anliegen ist dabei, dass an Depression erkrankte Menschen Hilfe suchen und eine angemessene Unterstützung erhalten. Gleichzeitig sollen die weltweiten Aktivitäten dabei helfen Vorurteile und Ängste im Umgang mit der Krankheit abzubauen.


Depression im Kindesalter: Hohe Aktivität als Schutzfaktor?!


Jungen beim FußballspielenDass körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle in der Prävention von Depressionen zukommt, untermauern aktuelle Auswertungen der Trondheim Early Secure-Studie. Demnach entwickeln körperlich aktive Kinder seltener depressive Symptome als ihre weniger aktiven Altersgenossen.


Mit Prävention gegen Depressionen


Arzt mit PatientOb kognitive Verhaltenstherapie oder Online-Training – dass sich Präventionsprogramme, zumindest kurzfristig, positiv auf Menschen mit erhöhtem Depressionsrisiko auswirken können, legen nun zwei wissenschaftliche Studien nahe.


Depression – Auswirkungen auf Körper und Seele


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDass sich Depressionen nicht nur auf den seelischen Zustand eines Menschen auswirken, sondern auch körperliche Prozesse beeinträchtigen, haben nun deutsche Forschende bestätigt. Demnach gehen von Depressionen ähnliche Risiken für tödliche Herzkreislauf-Erkrankungen aus wie von Übergewicht und Cholesterin.



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Seite zuletzt geändert am: 27.06.2017 11:38:00, ursprünglich angelegt am: 16.05.2012 09:00:00
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