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September 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

regelmäßige Bewegung ist eine wichtige Gesundheitsressource. Fast alle wissen es, nicht alle aber tun es. Warum manche körperlich aktiv sind und andere nicht und wie moderne Technologien das Bewegungsverhalten beeinflussen - das sind u.a. Themen dieses Newsletters. Darüber hinaus informieren wir Sie wie gewohnt über die auf unserer Website www.bvpraevention.de neu eingestellten Beiträge und Termine zum Thema "Prävention und Gesundheitsförderung".


Viel Spaß beim Lesen -

die Redaktion

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Inhalt

Dieser Newsletter informiert Sie über folgende Themen:

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Bewegung im Alltag - Warum sind manche Menschen körperlich aktiv und andere nicht?

Mehr Bewegung, weniger Kalorien - das ist die scheinbar einfache Formel der Gewichtsabnahme. Doch was so einfach aussieht, bereitet den meisten große Schwierigkeiten. Warum ist das so? Antworten gibt das britische medizinische Fachjournal "The Lancet" in einer Serie zum Thema "Körperliche Aktivität". Die Beiträge und Studien betrachten nicht nur den vermeintlich "bequemen Einzelnen", sondern beziehen die Umwelt in die Überlegungen mit ein.

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Mit dem Auto zum Sport, mit dem Handy zum Wunschgewicht: Wie moderne Technologien das Bewegungsverhalten beeinflussen

Die heutige Welt lädt zum "Sitzenbleiben" ein: Autos machen das Gehen überflüssig, virtuelle Welten halten uns stundenlang am Computer fest. Andererseits lässt sich mit dem Auto ein Fitnessstudio oder ein Wald am Stadtrand leicht erreichen und Internetprogramme motivieren zu Sport und gesunder Ernährung. Welchen Einfluss moderne Technologien auf die körperliche Aktivität haben, untersuchten Forscher um Michael Pratt vom US-Nationalen Präventionszentrum in Atlanta, USA.

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Familiengesundheit fördern - DBfK und BARMER GEK bieten neues Beratungsangebot

In der Familie werden wichtige Weichen für die gesunde Entwicklung ihrer Mitglieder gestellt. Hier setzen FamiliengesundheitspflegerInnen und Familiengesundheitshebammen an, indem sie Familien in deren sozialem Kontext begleiten, beraten, unterstützen und befähigen. Bisher war die Finanzierung der Familiengesundheitspflege nicht einheitlich geregelt. Durch die Rahmenvereinbarung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) mit der BARMER GEK wird diese Leistung nun über sieben Monate mit insgesamt bis zu 21 Stunden finanziert. Was Familiengesundheitspflege ist und was die Rahmenvereinbarung regelt - dazu mehr im Interview mit Franz Wagner, dem Bundesgeschäftsführer des DBfK.

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Welche Faktoren beeinflussen die Teilnahme an Präventionskursen?

302 Mio. Euro gab die Gesetzliche Krankenversicherung im Jahr 2010 für Maßnahmen der Primärprävention nach §20 SGB V aus. 78% davon wurden in die Individualprävention investiert. Hierzu zählen insbesondere Kursangebote zu Bewegung, Ernährung und Entspannung. Doch wer nimmt teil und welche Faktoren haben Einfluss auf eine Teilnahme? Das Robert Koch-Institut (RKI) hat auf der Grundlage der repräsentativen Befragung "Gesundheit in Deutschland aktuell" (GEDA) von 2009 eine Untersuchung der Teilnehmerstruktur der Individualprävention durchgeführt und nun in "GBE kompakt" veröffentlicht.

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Maßnahmen zur Alkoholprävention unwirksam? - Kaum Studien zur Wirksamkeit vorhanden

Mehr als 200 Projekte zur Alkoholprävention werden derzeit in Deutschland durchgeführt. Nur in elf Projekten wird deren Wirksamkeit untersucht, lediglich vier Studien können einen positiven Nutzen nachweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung im Auftrag des Deutschen Institutes für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI).

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So geht gesunde Kita! Münchner Werkbuch 'Ganzheitliche Gesundheitsbildung in Kindertageseinrichtungen'

In der Kindheit wird die Basis für das spätere Leben gelegt - das gilt auch für die Gesundheit. Kindertagesstätten können diese Entwicklung unterstützen. Neben den Familien stellen sie für die Kleinen den wichtigsten Lebensraum dar. Ein von der Stadt München in Zusammenarbeit mit der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) jetzt herausgegebenes Werkbuch zum Thema "Ganzheitliche Gesundheitsbildung in Kindertageseinrichtungen" zeigt Konzepte und viele Praxisbeispiele für die Förderung eines gesunden Lebens der Kinder im Kita-Alltag.

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Eltern-Kind-Interventionen stärken die Bindung und beugen Misshandlungen vor

Misshandlung und Vernachlässigung in der Kindheit hinterlassen oft lebenslange Spuren. Kann das Kind keine sichere Bindung aufbauen, sind auch zukünftige Beziehungen des Kindes oft unbefriedigend. Eine Eltern-Kind-Psychotherapie kann hier helfen und vorbeugen. Sheree L. Toth und Julie Gravener vom Mount Hope Family Center in Rochester, New York, USA, geben einen Überblick über bisherige Erkenntnisse.

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Schon leichte psychische Probleme können krank machen

Angststörungen erhöhen das Risiko für koronare Herzerkrankungen, Einsamkeit kann den Blutdruck steigern und schwere Depressionen sind mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden. Dies sind nur wenige Beispiele für "psycho-somatische" Zusammenhänge. Doch es müssen nicht immer die schweren psychischen Belastungen sein, die mit körperlichen Erkrankungen assoziiert sind. Schottische Forscher haben herausgefunden, dass schon geringe psychische Belastungen mit einem erhöhten Krankheitsrisiko einhergehen.

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Tag der Zahngesundheit 2012: 'Gesund beginnt im Mund - mehr Genuss mit 65 plus!'

Ein aktives Eintreten für die eigene Mundgesundheit bedeutet einen erheblichen Zugewinn an Gesundheit und Lebensqualität. Davon gilt es die heutige "Generation 65 plus" zu überzeugen. Die Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland auf die Mundgesundheit sind deshalb Thema des "Tags der Zahngesundheit" 2012, der offiziell am 25. September eines jeden Jahres stattfindet und am 12. September in Berlin mit einer nationalen Auftakt-Pressekonferenz eingeleitet wurde.

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Besondere Ankündigungen

Auf folgende Veranstaltungen in den kommenden Wochen möchten wir Sie besonders aufmerksam machen:

Jubiläumskongress '100 Jahre Deutsche Sportmedizin: Sportmedizin im Wandel - Wandel durch Sportmedizin'; Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (Deutscher Sportärztebund) (DGSP) e.V.; 04.10.-06.10.2012; Estrel Convention Center, Berlin. Link ...

Zukunft Prävention: Alter(n) - was geht? Länger gesund im Job; Kneipp-Bund e.V., BarmerGEK, DAMiD - Dachverband Anthroposophischer Medizin in Deutschland e.V.; 10.10.2012; Auditorium Friedrichstraße, Berlin. Link ...

Gesund leben - Gesund arbeiten. Innovative Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung zur Prävention psychischer Erkrankungen; DAK-Gesundheit und Lilly Deutschland GmbH; 18.10.2012; Jersusalemkirche, Berlin. Link ...

1. internationale Konferenz: Family Health Nursing; Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) in Kooperation mit der University of West Scotland (UWS); 25.10.-26.10.2012, Robert-Bosch-Stiftung, Berlin. Link ...

Fachtagung: Ausgrenzung. Macht. Krankheit. HIV-bezogener Stigmatisierung entgegentreten!; Deutsche AIDS-Hilfe e.V.; 27.10.-28.10.2012. Link ...

5. gemeinsamer Präventionskongress 'Gesund und aktiv älter werden - Strategien für Deutschland und Europa'; Bundesministerium für Gesundheit und Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG); 12.11.2012; Maternushaus, Köln. Link ...

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Hinweise auf weitere Präventionsveranstaltungen finden Sie unter www.bvpraevention.de in der Rubrik "Termine". Wenn Sie als BVPG-Mitglied auf eine Präventionsveranstaltung von Ihnen hinweisen möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung unter info@bvpraevention.de.

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