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November 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

alles neu...macht dieses Mal nicht der Mai. Wir sind davon abgewichen und präsentieren Ihnen Ende November eine aufgefrischte Website - für noch bessere Orientierung und Übersichtlichkeit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken der rundum erneuerten Domain www.bvpraevention.de und beim Lesen der Beiträge, die dieses Mal einen Schwerpunkt beim Thema "betriebliche Gesundheitsförderung" und "Arbeiten und Gesundheit" aufweisen.


Viel Spaß beim Lesen -

die Redaktion

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Inhalt

Dieser Newsletter informiert Sie über folgende Themen:

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Aufgefrischt: Entdecken Sie die BVPG online neu

Willkommen auf unserer neuen Website www.bvpraevention.de. Unser online-Angebot ist nach dem Relaunch nun noch übersichtlicher, frischer und moderner. Entdecken Sie, was wir für Sie verändert haben und was es Ihnen bringt.

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'Gesund und aktiv älter werden - Strategien für Deutschland und Europa'

Der Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr und Christoph Nachtigäller, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), haben am 12. November in Köln den 5. gemeinsamen Präventionskongress "Gesund älter werden - Strategien für Deutschland und Europa" eröffnet. "Der demografische Wandel ist eine Herausforderung", sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich der Eröffnung des Kongresses. "In einer Gesellschaft des Alterns müssen auch die Präventionsangebote angepasst werden."

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Altersdiskriminierung macht krank - gute Führung kann vorbeugen

Weniger Burnout-Erleben, höhere Selbstwirksamkeitserwartungen und gesteigerte Arbeitszufriedenheit - das kann das Ergebnis eines guten Führungsstils sein. Der Arbeitspsychologe Professor Jürgen Wegge und seine Kollegen von der Technischen Universität Dresden zeigen anhand von Studien, wie sich ein altersgerechter Führungsstil auf die Mitarbeiter auswirkt. Altersgerechte Führung kann zudem erlernt werden - die Ergebnisse des Führungskräfte-Trainings können sich messen und sehen lassen.

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Schichtarbeit - leben gegen die innere Uhr

Rund 17 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland derzeit in Schichtsystemen, davon 2,5 Millionen in Nachtschicht. Welche Risiken bringt Schichtarbeit mit sich, und wie kann man möglichen Gesundheitsschäden präventiv begegnen? Darüber sprachen wir mit Dr. med. Dirk Pallapies vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung an der Ruhr-Universität Bochum.

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Stühle 'raus - Stehtische 'rein: Mehr Bewegung im Büralltag

Bewegung bleibt die Nummer 1 für Gesundheit - auch in Unternehmen. Das zeigte einmal mehr das Ende November 2012 in Köln durchgeführte Symposium des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Wir sprachen mit BGF-Geschäftsführerin Dr. Julia Schröder über innovative Bewegungskonzepte am Arbeitsplatz.

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Gesündere Beschäftigte durch Kooperation

Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Belastungen steigt. Kann durch eine Zusammenarbeit von betrieblicher Prävention, Psychotherapie und Rehabilitation eine nachhaltige Wiedereingliederung Betroffener erreicht werden? Fachreferentin Dr. Marlen Cosmar vom Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung erläutert im Gespräch mit der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG), welche Maßnahmen dabei sinnvoll sind.

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Burnout - gesellschaftlich akzeptableres 'Etikett' für psychische Beschwerden?

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burnouts sind seit 2004 um 700 Prozent, die Anzahl der betrieblichen Fehltage sogar um fast 1.400 Prozent gestiegen - diese Kernaussage einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat für Aufsehen gesorgt. Ausgewertet wurden Daten der großen gesetzlichen Krankenkassen zu Arbeitsunfähigkeit, psychischen Erkrankungen und Burnout. Sind also Überarbeitung und Erschöpfung in deutschen Unternehmen immer weiter auf dem Vormarsch, oder werden längst bekannte psychische Beschwerden lediglich mit dem gesellschaftlich vermeintlich akzeptableren Etikett "Burnout" versehen?

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ADHS-Präventionsstudie: Signifikante Abnahme der Hyperaktivität nur bei Mädchen

Viele Kinder erhalten bereits im Kindergarten- und Grundschulalter Psychopharmaka, darunter Psychostimulanzien wie Methylphenidat (z.B. Ritalin®). Ob es möglich ist, Kinder im Kindergarten so zu unterstützen, dass sie ihre Affekte besser kennenlernen und somit steuern können, untersuchte vor wenigen Jahren die Frankfurter Präventionsstudie. Das Ergebnis: Durch Präventionsmaßnahmen in Kindergärten konnten Aggressivität und Ängstlichkeit gesenkt werden. Symptome der Hyperaktivität reduzierten sich signifikant bei Mädchen, nicht jedoch bei Jungen. Die Studie begann im Jahr 2003 und endete 2006. Aus ihr entwickelten sich weitere, noch laufende Projekte.

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Positionspapier 'Situation und Perspektiven von Public Health in Deutschland - Forschung und Lehre'

Das Fachgebiet Public Health zu stärken und in der Öffentlichkeit national und international sichtbarer zu machen - das ist das Anliegen des von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) verabschiedeten Positionspapiers. Das Papier wurde von der Jahresmitgliederversammlung 2011 in Auftrag gegeben und in diesem Jahr verabschiedet.

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Prävention fängt bei Automatismen an

Tagtäglich machen wir Dinge, die uns auf Dauer nicht gut tun. Doch die Macht der Gewohnheit und der Wunsch nach sofortiger Entlastung sind stärker als die Vernunft. Präventionsstrategien, die an die Vernunft und an das bewusste Nachdenken appellieren, zeigen häufig nur geringen Erfolg. Hilfreicher könnten da kleine Maßnahmen sein, die direkten Einfluss auf die täglichen Automatismen nehmen.

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Besondere Ankündigungen

Auf folgende Veranstaltung in den kommenden Wochen möchten wir Sie besonders aufmerksam machen:

10. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle; Deutsches Krebsforschungszentrum in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen; 05.12.-06.12.2012; Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums, Heidelberg. Link ...


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Hinweise auf weitere Präventionsveranstaltungen finden Sie unter www.bvpraevention.de in der Rubrik "Termine". Wenn Sie als BVPG-Mitglied auf eine Präventionsveranstaltung von Ihnen hinweisen möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung unter info@bvpraevention.de.

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