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Interview


Interview mit Frau Helga Kühn-Mengel MdB zum Kongress

"Gesund und aktiv älter werden - Strategien für Deutschland und Europa"


Welche Ziele hat der Präventionskongress "Gesund und aktiv älter werden - Strategien für Deutschland und Europa"?

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) ziehen am Ende des von der EU ausgerufenen "Jahres des aktiven Alterns und der Generationengerechtigkeit" mit dem 5. gemeinsamen Präventionskongress Bilanz über nationale und europäische Strategien und Programme zur Gestaltung des demografischen Wandels und des gesunden und aktiven Alter(n)s. Im Fokus steht der "Roll-out" in der Fläche: Wie kann er gelingen und wo ist er bereits gelungen?


Was sind die Hauptthemen?

Wir freuen uns ganz besonders, dass Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr angekündigt hat den Kongress mit seiner Rede zu eröffnen. Es folgen Vorträge zu den Schwerpunktthemen "Der demografische Wandel: Gestaltungsaufgabe für Europa", "Gesund und aktiv älter werden - nationale Strategien und Ziele" und "In der Praxis angekommen? Wie man gute Ansätze in die Fläche bringt und was man dafür braucht".


Und wen konnten Sie als Referenten gewinnen?

Im ersten Teil des Kongresses thematisieren Michael Hübel von der Europäischen Kommission und Dr. Manfred Huber vom WHO-Regionalbüro für Europa den demografischen Wandel als Gestaltungsaufgabe für Deutschland und Europa.
Im zweiten Teil geben Christian Weber, Leiter der Abteilung "Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik, Pflegesicherung, Prävention" im Bundesministerium für Gesundheit und Dr. Rainer Hess von "gesundheitsziele.de" einen Überblick über die Demografiestrategie der Bundesregierung und das nationale Gesundheitsziel "Gesund älter werden".
Teil drei steht ganz im Zeichen der praktischen Umsetzung. Dr. Monika Köster von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Thomas Altgeld von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin in Niedersachsen e.V. führen in das Thema ein.


Wie können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligen?

Im Anschluss an die Vorträge wird in vier parallelen Workshops diskutiert, wie die Umsetzung in den Settings "Kommune", "Senioreneinrichtung", "Sportverein" und "Bildungseinrichtung" gelingen kann.
Abschließend werden die Ergebnisse der Workshops im Plenum allen Teilnehmern vorgestellt.


Wer sollte zum Kongress kommen?

Primär sind die Mitglieder der BVPG sowie deren Unterorganisationen und Kooperationspartner angesprochen. Darüber hinaus aber auch die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, Fachkräfte aus dem Gesundheits-, Sport- und Seniorenbereich, Akteure aus den Bereichen der Sozialen Stadt, Wohnungsunternehmen, Krankenkassen, Ehrenamtliche und alle, die sich für die Belange älterer Menschen interessieren und einsetzen.


Kontakt

Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.
Heilsbachstr. 30, 53123 Bonn
Tel.: 0228 / 987 27 - 0
E-Mail: kongress@bvpraevention.de





Seite erstellt am: 20.12.2012 11:30:00
Autor/-in der Seite: Vanessa Wandt






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