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Gesunde Kinder und Jugendliche

Gesundheitsbildungsprogramm „Klasse 2000“ zeigt Wirkung


Unterricht in einer GrundschuleDas Gesundheitsbildungsprogramm „Klasse 2000“ wirkt nachweislich positiv auf Schülerinnen und Schüler, Klassen und Schulen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von 2005 bis 2008 durchgeführte Längsschnittstudie, die das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung IFT-Nord mit 119 Klassen aus 58 hessischen Grundschulen durchgeführt hat. Befragt wurden Lehrkräfte, Schulleitungen und Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse. Seit 1991 gibt es das Programm „Klasse 2000“ zur Sucht- und Gewaltprävention in Grundschulen, das nach Angaben der Initiatoren im letzten Schuljahr 325.000 Kinder aus 13.909 Klassen bundesweit mit seinen Botschaften erreichte.


Übergewicht bei Kindern: Viele bisherige Präventionsprojekte weisen Defizite auf


Gesunde Ernährung, gesundes KindDie Bilanz von Gesundheitsförderungsmaßnahmen zur Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen fällt sehr uneinheitlich aus. Neben positiven Befunden gelungener Prävention werden viele Defizite und Mängel hervorgehoben und darüber hinaus auch Aspekte aufgezeigt, die zukünftig stärker berücksichtigt werden sollten – so beispielsweise strukturelle Rahmenbedingungen wie etwa die Erhältlichkeit von Lebensmitteln.


Programme zur Raucherentwöhnung für Jugendliche: Eine Literaturstudie bilanziert den aktuellen Forschungsstand


zerbrochene ZigaretteDie Raucherquote bei männlichen und weiblichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sich in Deutschland seit einigen Jahren auf 15% bzw. 16% verringert. Dies ist aber immer noch eine Quote, die verbesserungswürdig ist. Hinweise, wie dies am effektivsten zu erreichen ist, liefert jetzt eine in der Zeitschrift "Tobacco Induced Diseases" veröffentlichte Meta-Analyse. Dort werden die Ergebnisse aus insgesamt 64 internationalen Studien bilanziert, die im Zeitraum Januar 2000 bis November 2007 veröffentlicht worden sind.


Wie wirksam sind Gewaltpräventionsprogramme an Schulen?


Harmlose Rauferei oder Jugendgewalt?Nach jeder öffentlichen Gewalttat von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen kommt die Frage auf, ob und wie derartige Ereignisse jenseits des Strafrechts vermieden werden können. Regelmäßig werden dabei auch sekundärpräventive Gewaltpräventionsprojekte in Schulen als Patentrezepte genannt. Solche Programme existieren seit über 20 Jahren an einer Reihe von Schulen und gehen von der Annahme aus, dass frühes aggressives Verhalten von Kindern ein Risiko für spätere Gewaltttätigkeiten und kriminelles Verhalten ist. Ob und wie die unterschiedlichen Ansätze aber dazu geeignet sind, gewalttätiges Verhalten wirksam und auf Dauer zu verhindern, war lange Zeit nicht eindeutig geklärt.


Übermäßiger Medienkonsum schadet der Gesundheit von Kindern


Junge beim FernsehenUS-amerikanische Kinder verbringen im Durchschnitt etwa 45 Stunden pro Woche mit Medien: Fernsehen, Kino, Videospiele, Computer, Internet. Das ist weitaus mehr Zeit, als sie für andere Dinge aufwenden: Der Schulbesuch schlägt mit 30 Stunden zu Buche, der Kontakt mit den Eltern mit 17 Stunden. Untersuchungen über den Zusammenhang von Fernsehkonsum und Gesundheit gab es schon mehrfach. Eine amerikanische Forschungsgruppe hat nun eine ausführliche Literaturstudie veröffentlicht, die Ergebnisse aus insgesamt 173 schon veröffentlichten Studien zusammenfasst: 82 Prozent der einbezogenen Längsschnittuntersuchungen deuten auf einen Kausalzusammenhang zwischen der Intensität des Medienkonsums und gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Übergewicht) oder gesundheitlich riskantem Verhalten (Rauchen, Alkohol, Drogen) bei Kindern hin.


Neues Material für Schulen: Status quo der Gesundheitsförderung analysieren – Toolbox verwenden!


Lehrer und SchülerSchulen, die ihre Bildungsqualität durch Gesundheitsinterventionen verbessern möchten, finden hier Hilfestellung: Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts hat ein Team der Universität Lüneburg um den Psychologen Prof. Dr. Paulus ein checklistengestütztes Verfahren entwickelt, mit dem Schulen selbst evaluieren können, wie es um die Gesundheitsförderung bei ihnen bestellt ist. Mit Hilfe einer Toolbox können sie dann gezielt Verbesserungen erarbeiten. Die Materialien stehen am Ende des Artikels zum Download bereit.


US-Studie: TV-Werbeverbot von Fast-Food-Restaurants würde Verbreitung von Übergewicht bei Kindern senken


FastfoodDer Anteil übergewichtiger Kinder und Jugendlicher hat sich in den USA in den letzten Jahrzehnten verdreifacht. Vermutlich sind die USA auch eines der führenden Länder, was den Fernsehkonsum jüngerer Generationen anbetrifft. Dass es einen Zusammenhang zwischen Fernsehen als Freizeitbeschäftigung und Körpergewicht gibt, ist augenscheinlich: Wer viel fernsieht, hat zwangsläufig weniger körperliche Bewegung. Es gibt indes auch noch einen anderen Mechanismus, dem jetzt ein US-amerikanisches Forschungsteam nachgegangen ist.


Neues Internet-Portal zur Kindergesundheit


www-AdresseUnter www.kindergesundheit-info.de finden Eltern und Fachkräfte jetzt ein neues Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die gesunde Entwicklung von Kindern vor.



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Seite zuletzt geändert am: 11.09.2009 11:31:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:44:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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