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Gesund am Arbeitsplatz

Arbeitsbedingungen und Depression – Neue Studie untersucht Zusammenhang


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDie Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage auf Grund psychischer Erkrankungen nimmt in den letzten Jahren zu. Hierauf verweist eine Studie der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Doch lassen sich die Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen und seelischen Gebrechen objektiv nachweisen? Bisherige Studien basierten häufig alleine auf Selbstauskünften der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat nun einen Forschungsbericht veröffentlicht, der anhand objektiver Kriterien den Einfluss unterschiedlicher Arbeitsbedingungen auf die Entstehung von Depressionen untersucht.


Betriebliche Gesundheitsförderung zur Änderung des Lebensstils zeigt Erfolge bei Risikogruppen


Kollegen im Büro31 Studien zu Interventionen bei Arbeitnehmern, in denen eine Steigerung der körperlichen Aktivität oder eine Verbesserung der Ernährung angestrebt war, wurden jetzt noch einmal von einem niederländischen Forschungsteam einer Sekundäranalyse unterzogen. Überprüft wurde, ob sich durch die betrieblichen Maßnahmen der körperliche Gesundheitszustand der Beschäftigten geändert hatte. Als Indikatoren dafür wurden das gemessene Körpergewicht, Körperfett, Blutdruck, Blutfette und/oder der Blutzuckerspiegel berücksichtigt. Die Bilanz ist: Insbesondere Beschäftigtengruppen mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen konnten von den Maßnahmen profitieren. Am wenigsten effektiv waren körperliche und gymnastische Übungen, die von Vorgesetzten kontrolliert wurden.


Altersteilzeit ist gesünder als ein abrupter Übergang vom Erwerbsleben in die Rente


Mann im Blaumann mit Werkzeugkasten in der HandÄltere Menschen, die nicht vom einen auf den anderen Tag aus einer Vollzeitbeschäftigung in Rente gegangen sind, sondern diesen Übergang mit unterschiedlichen Formen einer „Brückenbeschäftigung“ bewältigten, sind danach körperlich und geistig signifikant gesünder. Zu diesem Ergebnis kommen Alternsforscher im Journal of Occupational Health Psychology. Die an der University of Maryland und der California State University in San Bernardino arbeitenden Psychologen haben die Daten der "Health and Retirement Study" ausgewertet. Diese Langzeitstudie des US-National Institute on Aging befragt seit 1992 eine Gruppe von 12.189 US-Bürgern, damals zwischen 51 und 61 Jahre alt, regelmäßig nach ihren Lebensumständen. Zu den dabei erhobenen Merkmalen zählen neben Alter und Geschlecht auch ihr Bildungsniveau und ihre gesamte finanzielle Situation. Außerdem werden Angaben zum Beschäftigungsverhältnis, zu ärztlich diagnostizierten Krankheiten oder Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Lungen- und Herzerkrankungen, Schlaganfall und zur mentalen Gesundheit erhoben.


Betriebliche Gesundheitsförderung - was ist wirksam?


DachdeckerEin Überblick über 17 Literaturübersichten und Metaanalysen, die im Zeitraum 2004 bis 2008 veröffentlicht wurden, kommt zu einigen überraschenden Ergebnissen hinsichtlich der Wirksamkeit gesundheitsförderlicher und primärpräventiver Interventionen in der Arbeitswelt. Untersucht wurden dabei die Handlungsfelder Stress, körperliche Aktivität, Ernährung, Rauchen, Ergonomie, Rückenschmerzen sowie Organisationsentwicklung. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die im Februar in der Zeitschrift "Prävention und Gesundheitsförderung" veröffentlicht wurden.


Nutzen präventiver „Gesundes-Herz-Programme“ geringer als erwartet


Stethoskop und KardiogrammHerzerkrankungen haben hohe quantitative und qualitative Bedeutung für die Lebensqualität und die Sterblichkeit in entwickelten Ländern. Daher wundert die Vielzahl und Vielfalt von primär- und sekundärpräventiven „Gesundes-Herz-Programmen“ nicht. Sie versuchen durch ganze Bündel von beratenden und weiterbildenden Interventionen, Menschen dazu zu motivieren, ihre Risiken für die Entstehung von Herzerkrankungen zu reduzieren. Ob diese Art von aufwändigen präventiven Interventionen für die allgemeine Bevölkerung aber überhaupt den erwarteten Nutzen hat, wurde lange Zeit nicht hinterfragt.


Kreativ, gesund und immer besser im Kleinbetrieb


Besprechung im BüroDie Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ein neues Instrument entwickelt, mit dessen Hilfe kleine und mittlere Betriebe in die Lage versetzt werden sollen, aus eigener Kraft und unter Beteiligung ihrer Mitarbeiter einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzuleiten: die sogenannten „Ideen-Treffen“. Damit sollen nicht nur die betriebliche Abläufe und die Produktqualität verbessert werden, es geht auch um Stressvermeidung.



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Seite zuletzt geändert am: 18.08.2010 15:07:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:45:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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