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Prävention allgemein

Drastische Bilder auf Zigarettenschachteln: Wirksamer als tausend Worte?


Warnhinweise auf Zigarettenschachtel sollen Tabakkonsum senkenDa sie in Deutschland ja bislang nicht eingeführt sind, kennen die meisten Menschen bildliche Warnhinweise auf Zigarettenschachteln nur vom Hörensagen. Durch zahlreiche Studien ist gut belegt, dass sie abschreckende Wirkung haben und insbesondere junge Menschen nachdenklich machen. Hier können Sie sich selbst ein Bild machen!


Nikotin-Entwöhnung durch niedergelassene Ärzte: Erfolgreich und kostensparend


Zigarette ablehnenIn deutschen Arztpraxen spielen Gesundheitsförderung und Primärprävention bislang nur eine untergeordnete Rolle. In Umfragen benennen Ärzte meist eine mangelhafte Vergütung und zu wenig verfügbare Zeit als Hauptgründe für ihre auch aus eigener Sicht unzureichende Wahrnehmung präventiver Aufgaben. Eine in Deutschland durchgeführte Studie, die in der Zeitschrift "Archives of Internal Medicine" veröffentlicht wurde, hat nun gezeigt, das Raucherentwöhnung mit Hilfe des niedergelassenen Arztes überaus erfolgreich und zugleich kostensparend sein kann, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.


Ältere Frauen unterschätzen ihr Schlaganfallrisiko


Ältere Frauen unterschätzen SchlaganfallrisikoEntgegen landläufigen Erwartungen über das eher gesundheitsbewusste Alltagsverhalten von Frauen identifizieren diese bestimmte individuelle gesundheitliche Verhaltensmerkmale nicht als Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Frauen unterschätzen ihr eigenes Schlaganfallrisiko und versuchen auch weniger als man vermuten könnte, ihr Verhalten primärpräventiv zu verändern. Da Frauen andere Risikofaktoren für einen Schlaganfall aufweisen als Männer und auch, weil ihr Sterblichkeitsrisiko nach einem Schlaganfall höher ist, müssen gesundheitserzieherische Strategien sehr frauenspezifisch angelegt sein.


OECD-Bericht: Verbesserung der Prävention wirkt sich stärker auf Lebenserwartung aus als erhöhte Gesundheitsausgaben


Paar auf der Bank mit RegenschirmAngesichts der weltweit geführten Debatten über die Finanzierbarkeit oder die Wirtschaftlichkeit einer wirksamen gesundheitlichen Versorgung, durchleuchten nationale und international-vergleichende Studien vermehrt die Rolle der medizinischen Versorgung bei einer Verbesserung des Gesundheitszustands von Bevölkerungen. Dabei untersuchen sie auch die mögliche Bedeutung anderer gesundheitsbezogener Interventionen und fragen, ob der Nutzen von Medizin und anderen Faktoren in allen Ländern gleich ist oder gravierende Unterschiede zu beobachten sind.


Alkoholkonsum und alkoholbedingte Todesfälle können durch steuerpolitische Maßnahmen gesenkt werden


WeinglasDer Preis für alkoholische Getränke, der von staatlicher Seite über die Alkoholsteuer - in Deutschland die "Branntweinsteuer" - einfach nach oben oder unten geschraubt werden kann, ist Steuerungsinstrument für den Konsum. Und dass nicht nur der Alkoholkonsum, sondern auch die davon beeinflussten Erkrankungen und Todesfälle beeinflussbar sind, haben jetzt zwei neue Studien gezeigt. Dabei wurden in den beiden Gebieten, in denen die Daten erfasst wurden - Finnland und der US-Staat Alaska - zwei komplementäre Trends beobachtet.


Gesunde Lebensweise verlängert die Lebenserwartung um 14 Jahre


Einkauf von Obst und GemüseDie Zahl der Studien, in denen Effekte des Rauchens, ungesunder Ernährung oder mangelnder körperlicher Bewegung auf spätere Erkrankungsrisiken oder auch Mortalitätsraten ermittelt worden sind, ist kaum mehr überschaubar. Erst in jüngster Zeit finden sich jedoch auch Studien, die den gesundheitlichen Lebensstil in einer etwas komplexeren Perspektive betrachten, also eine größere Zahl von Verhaltensrisiken gleichzeitig betrachten. In zwei Studien wurde über einen sehr langen Zeitraum von 13 bzw. über 20 Jahren beobachtet, dass ein konsequent gesundheitsriskanter Lebensstil ein 5mal so hohes Mortalitätsrisiko in sich birgt, oder umgekehrt: Eine gesunde Lebensweise verspricht eine um 14 Jahre höhere Lebenserwartung.



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Seite zuletzt geändert am: 22.03.2010, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:50:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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