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Neues Faktenblatt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin


Freitag, 20. April 2018

Zusammenhänge zwischen Pendelzeiten und Gesundheit


Autos im StauPendeln kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben, wie das kürzlich veröffentlichte Faktenblatt "Pendeln und gesundheitliche Beschwerden" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt.

Millionen Menschen in Deutschland pendeln oft dutzende Kilometer zur Arbeit. Mobilität ist eine Alltagserscheinung im Berufsleben. Dass diese Mobilität für die Menschen auch Nebenwirkungen haben kann, zeigen die Ergebnisse, zu denen die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nach Auswertungen der repräsentativen BAuA-Arbeitszeitbefragung kommt. Die Daten zeigen: Beschäftigte sind mit ihrer Work-Life-Balance umso unzufriedener, je mehr Zeit sie für das tägliche Pendeln investieren müssen. Mit längeren Wegezeiten nehmen zudem auch gesundheitliche Beschwerden, wie zum Beispiel Erschöpfung, Nacken- und Schulterschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu.

Studien zeigen allerdings auch, dass sich diese Belastungen durch selbstbestimmte Arbeitszeiten, Gleitzeitregelungen oder planbare Arbeits- und Wegezeiten abmildern lassen können. Termin- und Leistungsdruck sowie fehlende Einflussmöglichkeiten können auf der anderen Seite verstärkend wirken. Das Faktenblatt "Pendeln und gesundheitliche Beschwerden" gibt es als PDF im Internetangebot der BAuA unter www.baua.de/publikationen.




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Seite erstellt am: 20.04.2018 09:12:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann
Quelle: www.baua.de






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