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Neue Studie: E-Zigaretten sind keine Alternative


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Wie gefährlich sind E-Zigaretten?


E-ZigaretteNeueste Untersuchungen weisen darauf hin, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten - was nicht bedeutet, dass bedenkenlos gedampft werden kann. Das verdampfte Aerosol von E-Zigaretten enthält zwar weniger Schadstoffe als Tabak und belastet somit weniger den menschlichen Organismus, gefahrenlos sind E-Zigaretten deshalb aber nicht.


Das Risiko für Herz-Kreislauf-, Lungenerkrankungen und Krebs bleibt deutlich erhöht.


In der Fachwelt ist nach wie vor strittig, ob E-Zigaretten ein probates Mittel zur Tabakentwöhnung sind. In England werden die Verdampfer ähnlich wie Nikotinersatzpräparate zur Entwöhnung eingesetzt, in Deutschland hingegen tut man sich mit dieser Empfehlung schwer.


Das im November 2018 erschienene Bundesgesundheitsblatt "Rauchverhalten in Deutschland. Trends, Produkte, Prävention." weist auf ein ernstzunehmendes Problem hin: Immer mehr Jugendliche nutzten die E-Zigarette als Einstieg in die Raucherkarriere.


Obwohl der Raucheranteil bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit Jahren rückläufig ist, nimmt der Konsum von Tabak durch Wasserpfeifen, E-Zigaretten und E-Shishas zu.


Quelle:Bundesgesundheitsblatt "Rauchverhalten in Deutschland. Trends, Produkte, Prävention."





Seite erstellt am: 05.12.2018 09:05:00
Autor/-in der Seite: Miliana Sohn






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