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Gesund altern

Soziale Aktivitäten im Alter wirken sich auch körperlich positiv aus


Soziale Kontakte halten jungMit steigendem Lebensalter lassen Gedächtnisleistungen und andere kognitive Funktionen nach, auch sinkt die körperliche und muskuläre Leistungsfähigkeit. Dass man die Folgen des Alterungsprozesses durch Jogging und Gymnastik, Radfahren oder andere Formen körperlicher Bewegung zwar nicht völlig aufhalten, aber doch nachhaltig verzögern kann, haben schon mehrere wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt. Neu ist indes das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten US-amerikanischen Studie: Sie zeigte, dass bei älteren Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern die körperliche Fitness umso weniger nachlässt, je intensiver sie sich sozial betätigen –beispielsweise Freunde und Verwandte besuchen oder in Vereinen mitarbeiten.


Körperliche Aktivität nach der Verrentung: Die Wege verlaufen unterschiedlich


Als Rentner sollte mehr Zeit für Bewegung sein"Keine Zeit" ist ein häufig geäußertes Argument, wenn es darum geht, aus gesundheitlichen Gründen in den Alltag mehr Sport und körperliche Bewegung einzubauen. Mit Eintritt in die Rente sollte dieses Argument dann allerdings entfallen. Ob man tatsächlich bei Rentnerinnen und Rentnern solche Verhaltensänderungen feststellen kann, hat eine US-amerikanische Längsschnittstudie jetzt untersucht. Die Analyse erbrachte keine einheitlichen Befunde: Nach einer körperlich anstrengenden Berufstätigkeit sinkt das Ausmaß körperlicher Bewegung, nach einer sitzenden, wenig belastenden Arbeit zeigt sich ein Anstieg.


Auch für Ältere lohnt es sich, körperlich aktiv(er) zu werden


Fitness im AlterDie Annahme, körperlich-sportliche Aktivitäten im Alter hätten insbesondere für Personen, die dies schon mehrere Jahre lang vernachlässigen, keinen gesundheitlichen Nutzen mehr, hat sich gerade in einer großen Kohortenstudie mit 2.205 Männern in Schweden als unzutreffend erwiesen. Die Studienteilnehmer waren zu Beginn der Studie 50 Jahre alt gewesen. Von ihnen wurde in regelmäßigen Abständen bis zum maximalen Alter von 82 Jahren erhoben, ob und wie intensiv sie körperlich aktiv waren und wie sich dies auf die standardisierten Sterblichkeitsquoten auswirkte.


Sind Sportmuffel auch Bewegungsmuffel?


Sind Sportmuffel auch Bewegungsmuffel?In einer von der Landesstiftung Baden-Württemberg im Jahr 2006 geförderten repräsentativen Studie mit dem Titel „Ein aktives Leben – Alter und Altern in Baden-Württemberg über das Bewegungsverhalten von 50- bis 70-jährigen Baden-Württembergern (N=2002) wurde überprüft, ob Personen, die öfter spazieren gehen oder Fahrrad fahren auch zugleich häufiger Sport treiben oder ob dies Aktivitäten sind, die sich gegenseitig eher ausschließen. Zugleich wurde in der Untersuchung das Auftreten von Übergewicht kontrolliert.



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Seite zuletzt geändert am: 24.08.2009 10:17:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:46:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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