| Direkt zum Inhalt springen |

Logo und Funktionslinks:

Slogan der BVPG: Gemeinsam Gesundheit foerdern

Volltextsuche:

 

Horizontale Navigation:


Brotkruemelnavigation:

Startseite : Psychische Gesundheit


Vertikale Navigation:


Inhalte:

Psychische Gesundheit

Jeder Dritte in Europa leidet an psychischer Störung – am weitesten verbreitet sind Angststörungen


Traurige FrauFast jede siebte Person in Europa hat eine Angststörung, so die Ergebnisse einer europaweit durchgeführten Studie. 7 % leiden an schweren Depressionen, mehr als 6 % an spezifischen Phobien und rund 5 % an somatoformen Störungen. Besonders stark betroffen sind demnach Frauen: abgesehen von drogenbedingten und psychotischen Störungen ist ihr Risiko für eine psychische Störung 2,5- bis 3-mal höher als das von Männern.


Erwerbslose rücken ins Blickfeld von Prävention und Gesundheitsförderung


Depressive FrauSind psychische und körperliche Beschwerden Ursachen oder Folgen von Erwerbslosigkeit? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten – und möglicherweise ist sie sogar falsch gestellt. Erwerbslose befinden sich oftmals in einem Teufelskreis: Die Erwerbslosigkeit macht sie krank und als Kranke werden sie nicht eingestellt. Den Zusammenhang von Erwerbslosigkeit und Gesundheit beschreibt eine vom Gesundheitswissenschaftler Alfons Hollederer verfasste Publikation, die auf Ergebnissen des Mikrozensus’ 2005 aufbaut. Auch das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit NRW (LIGA.NRW) befasst sich in einem neu erschienenen Leitfaden mit der Gesundheit von Erwerbslosen und zeigt auf, welche Möglichkeiten zur Förderung der psychischen Gesundheit von Arbeitslosen ergriffen werden können.


Burn-out auf dem Vormarsch


Burnout GrafikNach einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) setzt sich der Anstieg von psychischen Erkrankungen unverändert fort. So ist 2010 nahezu jeder zehnte Ausfalltag auf eine psychische Erkrankung zurück zu führen. Bei der Untersuchung der Krankmeldungen von mehr als 10 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern zeigt sich: Die Diagnose „Burn-out“ wird von den Ärzten zunehmend dokumentiert. Um nahezu das 9-fache sind die Krankheitstage zwischen 2004 und 2010 wegen Burn-out angestiegen. Insbesondere Frauen und Menschen in erzieherischen und therapeutischen Berufen sind von einem Burn-out betroffen.


Arbeitsbedingungen und Depression – Neue Studie untersucht Zusammenhang


Gestresste Frau am ArbeitsplatzDie Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage auf Grund psychischer Erkrankungen nimmt in den letzten Jahren zu. Hierauf verweist eine Studie der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Doch lassen sich die Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen und seelischen Gebrechen objektiv nachweisen? Bisherige Studien basierten häufig alleine auf Selbstauskünften der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat nun einen Forschungsbericht veröffentlicht, der anhand objektiver Kriterien den Einfluss unterschiedlicher Arbeitsbedingungen auf die Entstehung von Depressionen untersucht.



Seite 12 von 12 <zurück 1 ← 7 8 9 10 11 12 



Seite erstellt am: 16.05.2012 09:00:00
Autor/-in der Seite: Administrator






Termine und Ankuendigungen: