Wissenschaft und Forschung

Genderforschung

GKV-Bündnis für Gesundheit fördert Forschung zu Prävention

Das GKV-Bündnis für Gesundheit fördert ab 2020 Forschungsvorhaben im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention. In einem ersten Förderschwerpunkt sollen geschlechtsspezifische Besonderheiten bei der Gesundheitsförderung berücksichtigt werden.

Krebsforschung

Online-Dialog der Nationalen Dekade gegen Krebs

Der Online-Dialog der Nationalen Dekade gegen Krebs findet unter dem Motto: „Jeder ist Experte“ im Zeitraum vom 15. November bis zum 15. Dezember 2019 statt. Bürgerinnen und Bürger, Angehörige, Fachpersonal, Forscherinnen und Forscher sowie NGOs, Stiftungen und Vereine können ihre Erfahrungen, Wünsche, Erwartungen und Fragen zur Krebsforschung einbringen.

Kinder- und Jugendgesundheit

KiGGS Welle 2 kompakt

Die Oktober-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts widmet sich ausgewählten Ergebnissen der 2. Welle der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ (KiGGS) des Robert Koch-Instituts und bündelt diese in einem Schwerpunktheft.

Digitalisierung

Neuer Fehlzeiten-Report 2019 erschienen

Das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat den Fehlzeiten-Report 2019 „Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen“ herausgebracht. Der Report betrachtet dabei u.a. die Auswirkungen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt auf gesellschaftlicher, betrieblicher sowie individueller Ebene.

Initiative Gesundheit und Arbeit

Gesundheitsförderung in Zeiten der Arbeit 4.0

Arbeit 4.0 zeichnet sich unter anderem durch flexible Beschäftigungsformen (z.B. Minijobs) aus. Diese können sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Die Initiative für Gesundheit und Arbeit (iga) greift deshalb die aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb im Kontext dieser Beschäftigungsformen im iga.Report 39 auf.

Gesund aufwachsen

Gesundheitliche Auswirkungen von Kindheitserfahrungen

Erfahrungen in Kindheitstagen prägen langfristig die Gesundheit - positiv wie negativ. Studienergebnisse zeigen nun finanzielle Auswirkungen traumatischer Kindheitserfahrungen („adverse childhood experiences“, ACEs) auf das europäische und nordamerikanische Gesundheitssystem und welche Rolle Präventionsstrategien spielen können.

STAD in Europe

Umsetzung kommunaler Alkoholprävention

Basierend auf dem schwedischen Präventionsansatz STAD wurde von einer europäischen Arbeitsgruppe ein Manual zur Alkoholprävention in Kommunen entwickelt. Projektpartner in Deutschland war das Institut für Therapie und Gesundheitsforschung (IFT) unter der Leitung von BVPG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Reiner Hanewinkel.

Digitalisierung

Wirksamkeit von eHealth-basierten Interventionen an Schulen

Früh erlerntes Verhalten findet sich oft auch noch im Erwachsenenalter. Deshalb setzen viele verhaltenspräventive Maßnahmen bereits in der Kindheit oder Jugend an. Eine Studie untersuchte jetzt die Wirksamkeit eHealth-gestützter Interventionen an Schulen.

Pflege

ZQP-Wissensangebot „Pflegerische Prävention und Rehabilitation“ erneut aktualisiert

Die Internetseite zum Forschungsstand präventiver und rehabilitativer Interventionen bei älteren, pflegebedürftigen Menschen des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) wurde erneut aktualisiert und ergänzt.

Subjektives Wohlbefinden und Lebenserwartung

Glück lässt länger leben

Ein Forscherteam aus den USA hat den Zusammenhang von subjektivem Wohlbefinden und der Lebenserwartung mit Daten aus 151 Ländern untersucht. Dabei haben sie herausgefunden: War die Bevölkerung eines Landes besonders glücklich, war gleichzeitig auch die Lebenserwartung höher. Dies galt unabhängig vom wirtschaftlichen Status oder der Bevölkerungsgröße des Landes.

Digitalisierung und Ernährung

Neue Wege in der Ernährungsberatung

Die Entwicklung im Bereich der mobilen Technologien verläuft rasant. Waren es vor acht Jahren noch etwa 30 % der Bürger, die ein Smartphone besaßen, sind es zwischenzeitlich bereits über 80 %. Dieser Trend eröffnet neue Möglichkeiten - u.a auch für die Ernährungsberatung.

Ernährung

Neue Hinweise auf Veränderung von Verhaltensmustern

Ernähren wir uns nicht ausgewogen, steigt die Wahrscheinlichkeit nichtübertragbarer Krankheiten (non-communicable diseases, NCDs) wie beispielsweise Diabetes. Ein Cochrane Review zeigt, inwiefern die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln unser Auswahlverhalten beeinflussen kann.

Klima und Gesundheit

Klimawandel: Herausforderung an die Gesundheit

Wie kann hitzebedingten Todesfällen bei älteren Menschen vorgebeugt werden? Und welche Ansätze gibt es zum Schutz vor gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels? Einen Überblick geben die Beiträge in der Ausgabe „Gesundheitliche Herausforderungen des Klimawandels“ des Bundesgesundheitsblattes.

Pflege

Präventionspotenziale in stationären Pflegeeinrichtungen

Wie können Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt „Pflegeeinrichtung“ erkannt und genutzt werden? Welche wissenschaftlich evaluierten Präventions- und Forschungsprojekte gibt es in diesem Setting? Einen Überblick geben die Beiträge in der Ausgabe „Präventionspotenziale in stationären Pflegeeinrichtungen“ des Bundesgesundheitsblattes.

Cochrane Review

Verhältnispräventive Maßnahmen zur Reduktion des Süßgetränkekonsums

Der Cochrane Review „Verhältnispräventive Maßnahmen zur Reduktion des Konsums und der gesundheitlichen Folgen von Süßgetränken“ zeigt evidenzbasierte Ansätze zur Senkung des Süßgetränkekonsums.

BZgA-Studie

Alkoholprävention über Social Media

Wie können Social Media-Kanäle für die Alkoholprävention von Jugendlichen genutzt werden? Eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass dies vor allem mit einem Dialog auf Augenhöhe und praktischen Tipps gelingt.

KI - Algorithmen strenger kontrollieren!

Künstliche Intelligenz - Algorithmen kontrollieren

Neue Technologien, wie z.B. Serviceroboter, bringen Entlastung im Pflegealltag, benötigen aber, damit sie entsprechend funktionieren, gut programmierte Algorithmen. Die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (VZBV) fordert nun strengere Kontrollen von Algorithmen. Software, die selbständig dazulerne und sich irgendwann nicht mehr an Gesetze halte, sei keine Science Fiction mehr.

Krebsinformationsdienst

Was kann ich tun? Gegen Krebs!

Was kann man tun, um das eigene Krebsrisiko zu verringern? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat zu diesem Thema eine Präventionsbroschüre verfasst. Die Handlungsempfehlungen sind auf Basis des Europäischen Kodex zur Krebsprävention erstellt worden.

Bewegung, Schlaf und Bildschirmnutzung

Neue WHO-Empfehlungen für Kleinkinder

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals Empfehlungen zu täglicher Bewegung, Schlafdauer und Bildschirmzeiten ab dem Säuglingsalter bis zum fünften Lebensjahr vorgelegt. Bislang existierten nur Bewegungsempfehlungen für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Jahrbuch Sucht 2019: Alkoholkonsum deutlich zu hoch

Die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. (DHS) hat im Jahrbuch Sucht 2019 die neuesten Fakten zum Konsum von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln sowie zum Glücksspiel veröffentlicht.

Impfdiskussion

Impfen: Ansatzpunkte, Perspektiven, Empfehlungen

Welche Aspekte beeinflussen eine Impfentscheidung und wo steht Deutschland beim Erreichen der Impfziele? U.a. diese Fragen beantwortet die aktuelle Ausgabe des Bundesgesundheitsblattes mit dem Schwerpunktthema „Impfen in Deutschland“.

Präventions-Preis

Hufeland-Preis 2019: jetzt bewerben!

Seit 1960 wird der Hufeland-Preis für herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Präventivmedizin verliehen. Die Ausschreibung für den Hufeland-Preis 2019 hat begonnen: Bis zum 31. Oktober 2019 können die Bewerbungen eingereicht werden.

Robert Koch-Institut

Soziale Unterschiede bestimmen Gesundheit und Lebenserwartung

Wie haben sich die Gesundheitschancen in Deutschland entwickelt? Das Robert Koch-Institut (RKI) hat hierzu aktuelle Analysen veröffentlicht: Nach wie vor bestimmen soziale Ungleichheiten die Entwicklung von Gesundheit und Lebenserwartung in Deutschland.

DAK-Präventionsradar

Viele Schulkinder leiden unter Schlafmangel

Der DAK-Präventionsradar zeigt, dass Schulkinder in Deutschland zu wenig schlafen. Dadurch steigt das Stressempfinden. Als Ursache für den Schlafmangel werden stark erhöhte Bildschirmzeiten genannt.

Erklärfilm der „Plattform Lernende Systeme“

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz in sechs Minuten erklärt

Zum Auftakt des Wissenschaftsjahres 2019, das unter dem Motto „Künstliche Intelligenz (KI)“ steht, stellt die „Plattform Lernende Systeme“ einen neuen Erklärfilm vor, der die Entwicklung der KI seit ihren Anfängen beschreibt.

Psychische Erkrankungen

Aktuelle Entwicklungen zur Prävention von psychischen Störungen

Wie effektiv sind Maßnahmen zur Prävention von psychischen Störungen? Welches sind die aktuellen Trends? Und welche Beispiele guter Praxis in Settings gibt es? In vier Kapiteln werden diese Fragen erörtert und die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der Prävention von psychischen Störungen aufgezeigt. Herausgeber sind Prof. Hanna Christiansen, Dr. David Ebert und Prof. Bernd Röhrle vom Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg.

Deutsche Herzstiftung

Herzbericht 2018: weniger Sterbefälle - immer noch zu wenig Prävention

Die Deutsche Herzstiftung hat den neuen Herzbericht veröffentlicht: Immer weniger Menschen sterben hierzulande an Herzerkrankungen, dennoch bleiben sie die Haupt-Todesursache. Zudem fordert der Bericht stärkere öffentliche Investitionen für die Prävention, um der Entstehung von bestimmten Herzkrankheiten vorzubeugen.

Bewegungsförderung

Bewegungs-Zeugnis 2018

Active Healthy Kids Germany (AHKG), ein Netzwerk von neun Forschungseinrichtungen unter der Leitung der Technischen Hochschule München (TUM), hat das Bewegungs- und Sitzverhalten von Kindern und Jugendlichen bewertet und die Ergebnisse im „Bewegungs-Zeugnis 2018“ veröffentlicht.

Leitlinie unterstützt bei Abnahme

Patientenleitlinie Adipositas unterstützt bei Gewichtsreduktion

Für übergewichtige Menschen bietet die neu veröffentlichte Leitlinie umfassende Informationen zu den Themen Adipositas, Formuladiäten und medikamentöse Therapien. Außerdem beinhaltet sie eine Checkliste, mit deren Hilfe die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Gesundheits-Apps eingeschätzt werden kann.

Repräsentative Umfrage des BMEL

Ernährungsreport 2019: Deutschland, wie es isst

Im vierten Jahr in Folge hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in einer repräsentativen Umfrage die Bundesbürgerinnen und Bürger nach ihren Ernährungsgewohnheiten und -vorlieben befragt. Der BMEL-Ernährungsreport 2019: "Deutschland, wie es isst" gibt auf dreißig Seiten einen Einblick in das Ess- und Einkaufsverhalten der Deutschen.

Nichtübertragbare chronische Krankheiten

Was kann chronische Krankheiten verhindern?

Weltweit verursachen chronische, nicht übertragbare Krankheiten zwei Drittel aller Todesfälle. Die sogenannten non-communicable diseases (NCD) kosten weltweit jedes Jahr 41 Millionen Menschen das Leben.

Nationale Handlungsempfehlungen aktualisiert

Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft

Das bundesweite Netzwerk Gesund ins Leben hat die 2012 erstmals erschienenen nationalen Handlungsempfehlungen für Ernährung und Lebensstil in der Schwangerschaft aktualisiert und zusätzlich um Empfehlungen für die Zeit vor der Schwangerschaft ergänzt.

Neujahrsvorsätze für einen gesunden Rücken

Mehr Bewegung, weniger Stress, gesunde Ernährung

Die Liste möglicher Auslöser für Rückenschmerzen ist lang. Zu den häufigsten Ursachen gehören Stress, mangelnde Bewegung und Übergewicht. Doch jeder kann selbst dazu beitragen, die Entstehung von Rückenschmerzen zu verhindern.

Modellkommunen gesucht

Umsetzung der Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung

Mit den "Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung" wurde 2016 evidenzbasiert aufgezeigt, wie Bewegung im Alltag der Menschen in den unterschiedlichen Lebenswelten gefördert werden kann.

Alkohol in der Schwangerschaft

Das Gläschen Wein kann doch nicht schaden?

In Deutschland trinkt mehr als ein Viertel aller Frauen während der Schwangerschaft Alkohol, berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. im "Jahrbuch Sucht 2018". Die Schwangeren schaden damit ihrem ungeborenen Kind nachhaltig.

Neue Studie: E-Zigaretten sind keine Alternative

Wie gefährlich sind E-Zigaretten?

Neueste Untersuchen weisen darauf hin, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten - was aber keinesfalls bedeutet, dass bedenkenlos gedampft werden kann. Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Gefahren verbunden.

Check-Up: Nun auch für Versicherte ab 18 Jahren

Ab 2019: Gesundheits-Check-Up bereits ab 18 Jahren und mehr Beratung durch den Arzt

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass gesetzlich Versicherte zwischen 18 und 34 Jahren künftig einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung haben, allerdings nur einmal in diesem Zeitraum.

Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

Prävention am Arbeitsplatz: Gefährdungsbeurteilung als Basis wirksamer Maßnahmen

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) hat in ihrer aktuellen Stellungnahme "11 Thesen zur Gefährdungsbeurteilung" veröffentlicht, die für die gesetzlich geforderte Gefährdungsbeurteilung eine wichtige Orientierung bietet.

Alkoholkonsum in Deutschland zu hoch

Krebsrisiko Alkohol

Bereits wenige Gramm Alkohol pro Tag schädigen die Gesundheit nachweislich. Im internationalen Vergleich mit den EU-Mitgliedstaaten trinken die Deutschen mehr als ihre europäischen Nachbarn. Auch wenn der Verbrauch hierzulande geringfügig gesunken ist, bleibt Deutschland ein Hochkonsumland.

Interview mit Robert H. Lustig

Zu viel Zucker: Wenn süßes Gift abhängig macht

Rund 35 Kilo Zucker konsumiert jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts gelten 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig. Unter dem Motto "süß war gestern" hat die AOK nun eine nationale Kampagne zur Zuckerreduktion gestartet.

DVR-Gutachten zur Gesundheitsversorgung

'Gesundheitsweise' fordern Stärkung der Gesundheitskompetenz

Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu fördern - u.a. das empfiehlt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR Gesundheit) in seinem Anfang Juli 2018 vorgelegten Gutachten "Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung".

DANK fordert Werbeverbot

Werbung steigert Kalorienaufnahme bei Kindern

Kinder nehmen schon durch eine kurze Werbeeinwirkung messbar mehr Kalorien pro Tag zu sich. Dies zeigt eine aktuelle Studie der australischen Universitäten Sydney, Liverpool und Wollongong.

Ein Drittel der Krebsneuerkrankungen vermeidbar

Mehr als ein Drittel aller Krebsfälle vermeidbar

Etwa 440.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun erstmals ermittelt, wie viele Neuerkrankungen auf Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel zurückzuführen sind. Das Ergebnis: Bei gesundem Lebensstil wären 165.000 Fälle vermeidbar gewesen.

AlltagsTrainingsProgramm für ältere Menschen

Bewegungsprogramm erhält Siegel 'Deutscher Standard Prävention'

Wie können Frauen und Männer ab 60 Jahren mehr Bewegung in den Alltag integrieren? Wie bleiben ältere Menschen länger aktiv und gesund? Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) möchte dazu motivieren, Bewegung in den Alltag einzubauen und nachhaltig aktiver zu werden.

AOK Fehlzeiten-Report 2018 erschienen

Wer gerne arbeitet, ist seltener krank

Beschäftigte, die einen loyalen Chef haben und ihre Arbeit als sinnstiftend erleben, haben deutlich geringere Fehlzeiten als Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz unglücklich sind. Zu diesem Ergebnis kommt der "Fehlzeiten-Report 2018" der AOK-Gesundheitskasse.

Studie 'Körperliche Aktivität als Medikament'

Bewegung als Therapie

Es gibt fast kein Medikament, das so gut wirkt wie körperliche Aktivität. Wer sich regelmäßig bewegt, senkt sein Krankheitsrisiko, lebt länger und ist besser gelaunt.

Schwerhörigkeit als Risikofaktor

Mit dem Hörgerät gegen Demenz

Die Bevölkerung wird immer älter, was auch die Zahl der Demenzerkrankungen steigen lässt. Dabei kann jeder sein Risiko senken. Wer die Zigarette gegen Hörgerät und Bewegungsprogramm eintauscht, hat deutlich bessere Chancen, geistig fit zu bleiben.

Stressresilienz bei Studierenden verbessern

Stress an der Uni - vermeidbar?!

Stress gehört bei vielen Studierenden zum Uni-Alltag. Mit dem Ziel, die Widerstandskraft der angehenden Akademikerinnen und Akademiker zu stärken, wurde an der Cambridge University ein Programm zur Resilienzförderung erprobt. Die Wirkung des Programms nahmen nun Julieta Galante und ihr Team unter die Lupe.

Neues Faktenblatt der BAuA

Zusammenhänge zwischen Pendelzeiten und Gesundheit

Pendeln kann negative gesundheitliche Auswirkungen haben, wie das kürzlich veröffentlichte Faktenblatt "Pendeln und gesundheitliche Beschwerden" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt.

Autor/in

Administrator