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Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland


Montag, 1. Juni 2015

Impfung gegen humane Papillomviren


Patientin bekommt SpritzeUnter dem Titel „Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) bei Mädchen“ steht nun ein neues Faktenblatt zur Verfügung, das auf der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS, Welle 1) basiert und Aufschluss über die HPV-Impfquoten 14- bis 17-jähriger Mädchen – stratifiziert nach Alter und Sozialstatus – gibt.

In Deutschland erkranken jährlich rund 4.800 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Verursacht wird diese Erkrankung maßgeblich durch humane Papillomviren (HPV). Eine Impfung gegen zwei der wichtigsten Virustypen liegt seit 2006 vor; seit 2007 empfiehlt auch die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), Mädchen gegen HPV zu impfen.

Im Rahmen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS, Welle 1) wurden Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren befragt, ob sie gegen HPV geimpft worden sind. Dies bestätigten 52,6 Prozent der Befragten; 39,5 Prozent erhielten eine vollständige Impfung mit drei Dosen.

Weiterhin zeigen die Ergebnisse, dass der Anteil der geimpften Mädchen mit dem Alter zunimmt, besonders deutlich ist der Anstieg vom 14. zum 15. Lebensjahr. Im Hinblick auf den sozioökonomischen Status wird deutlich, dass Mädchen mit niedrigem und mittlerem Sozialstatus höhere Impfquoten erreichen als Mädchen mit hohem Sozialstatus.


Quelle

Faktenblatt zu KiGGS Welle 1: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Erste Folgebefragung 2009 - 2012. Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) bei Mädchen. Link...



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Seite erstellt am: 01.06.2015 15:13:00
Autor/-in der Seite: Ann-Cathrin Hellwig






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