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Welche Ansätze gibt es zur Entwicklung und Sicherung von Qualität?


Mittwoch, 25. Mai 2016

Schulen gesundheitsförderlich entwickeln und erhalten – Dokumentation der BVPG-Statuskonferenz


ChemieunterrichtWelche Ansätze gibt es zur Entwicklung und Sicherung von Qualität? Und welche Perspektiven ergeben sich für das Handlungsfeld aus dem Präventionsgesetz? U.a. diese Fragen griff die BVPG-Statuskonferenz „Schulen gesundheitsförderlich entwickeln und erhalten“ am 18. November 2015 in Fulda auf. Die Dokumentation zur Konferenz liegt nun vor.

Aktuelle Studien zeigen:

  • Gerade einmal 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bewegen sich ausreichend. Kritisch wird in diesem Zusammenhang auch der sitzende Lebensstil in der Schule, vor dem Fernseher oder dem PC gesehen.
  • Der Anteil adipöser Jungen und Mädchen nimmt zu - vor allem mit steigendem Lebensalter. Hier spielt auch der soziale Status eine wichtige Rolle: Insbesondere Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigem sozioökonomischen Status weisen besonders häufig Übergewicht und Adipositas auf.
  • Ein Fünftel der Jungen und Mädchen im Alter von 3 bis 17 Jahren kann der Risikogruppe für psychische Auffälligkeiten zugeordnet werden.

Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse zeigt sich sehr deutlich, dass Gesundheitsförderung an Schulen ein zunehmend wichtiges Thema wird. Doch: Wo stehen wir hier eigentlich? Welche Ansätze gibt es zur Entwicklung und Sicherung von Qualität? Und welche Perspektiven ergeben sich für dieses Handlungsfeld aus dem Präventionsgesetz? - Genau diese Fragen griff die Statuskonferenz "Schulen gesundheitsförderlich entwickeln und erhalten" am 18. November 2015 in Fulda auf.

Ziel der Konferenz war es, in einen gemeinsamen professionsübergreifenden Diskurs zu treten, um den Status quo im Handlungsfeld zu erörtern und den Weiterentwicklungsbedarf schulischer Gesundheitsförderung zu identifizieren. Dabei wurden u.a. die Qualität und Wirksamkeit von Programmen in den Blick genommen und Bilanz und Ausblick einer gesundheitsförderlichen Schulentwicklung auch vor dem Hintergrund des Präventionsgesetzes diskutiert. 

 

 

Den detaillierten Statusbericht 13 finden Sie hier als PDF-Datei

  

Eine Druckfassung der Publikation können Sie auch bei der Geschäftsstelle der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. anfordern.  

Kontakt:

Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG)
Heilsbachstr. 30, 53123 Bonn
Fax: 0228 - 6 42 00 24
E-Mail: info@bvpraevention.de

 

 


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Seite erstellt am: 25.05.2016 12:16:00
Autor/-in der Seite: Ann-Cathrin Hellwig






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