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Gesund altern

Arbeitsfähigkeit zeigt frühzeitig Gesundheitsprobleme im Alter an


älterer ElektrikerZur Prävention von Frühinvalidität und gesundheitlichen Problemen im Alter ist es wichtig, so früh und verlässlich wie möglich entsprechende Risiken identifizieren und quantifizieren zu können. Dass der Indikator der „work ability“ oder „Arbeitsfähigkeit“ im mittleren Lebens- und Arbeitsalter dafür geeignet ist, hat kürzlich eine repräsentative Studie mit 5.971 44-58-jährigen finnischen BürgerInnen ergeben. Der Fokus auf die Arbeitsfähigkeit kann somit dazu beitragen, dass frühzeitig Handlungsbedarfe identifiziert und auf dieser Grundlage Präventionsmaßnahmen eingeleitet werden.


Psychische Gesundheit von Senioren: Alter allein macht nicht depressiv


Trauriger MannDas Alter allein besitzt keine Erklärungskraft für die Häufigkeit von depressiven Symptomen oder Erkrankungen, die eine schwere Belastung der Gesundheits- und Lebensqualität älterer Menschen darstellen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Analyse von Daten aus der ersten Welle des SHARE-Projekts (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe) von 28.538 Personen im Alter zwischen 50 und 89 Jahren mit depressiven Symptomen (gemessen mit der so genannten EURO-D-Skala) aus elf europäischen Ländern sowie Israel.


Gesundheitsförderung und Prävention – Handlungsfelder der Pflege


Besprechung von PflegekräftenDas Potential von Pflegekräften, verstärkt in Primärprävention und Gesundheitsförderung tätig zu werden, zeigt eine neue Broschüre des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) auf. Besonders neuere Konzepte, wie die Familiengesundheitspflege, die Schulgesundheitspflege sowie die öffentliche Gesundheitspflege bieten Pflegefachkräften die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Erfahrungen auch außerhalb der „klassischen“ Pflege einzusetzen.


Kosten des demografischen Wandels ein Mythos?


älteres Paar„Methusalem ruiniert die Sozialkassen nicht“ – so fasste jüngst die Ärzte Zeitung eine Studie des Statistischen Bundesamtes zusammen. Auf der Grundlage von Krankenhausstatistiken geht die Studie der Frage nach, wie sich die Gesundheitsausgaben bis 2030 entwickeln werden. Ergebnis: die Kostenzuwächse sind vergleichsweise moderat, von einer Kostenexplosion könne keine Rede sein. Ein wichtiger Faktor, die bis 2030 vermutlich sinkende Zahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter, wurde dabei allerdings nicht berücksichtigt.


Deutscher Verein: Prävention und Rehabilitation vor und bei Pflege umsetzen!


Älterer Mann mit PflegerinMehr Prävention und Rehabilitation zur Minimierung von Pflegebedürftigkeit fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (DV). In seinen kürzlich vorgelegten Empfehlungen legt der DV dar, dass dafür ein Maßnahmenbündel aus wohnortnaher Gesundheitsförderung, abgestufter Frühdiagnostik, mobiler geriatrischer Rehabilitation und präventiv arbeitender Pflege nötig ist. Dabei sieht der Verein vor allem die Kommunen in der Pflicht, gesundheitsfördernde Lebensräume zu schaffen.


Arnsberger 'Lern-Werkstadt' Demenz – Handbuch für Kommunen


Ältere FrauPrognosen gehen davon aus, dass im Jahr 2020 zwei Millionen Menschen dement sein werden. Tendenz steigend. Insbesondere Gemeinden und Städte stehen nun vor der Herausforderung, Strukturen zu schaffen, um in Zukunft handlungsfähig zu sein. Welche Wege eine Kommune gehen kann, um die Lebensqualität demenzkranker Bürger und deren Angehöriger zu verbessern, das erfährt man jetzt in dem von der Arnsberger Stadtverwaltung herausgegebenen Handbuch "Lern-Werkstadt" Demenz.


Menschen mit Demenz bewegen


Älteres Paar geht spazierenSport und Bewegung sind nicht nur ein Attribut gesunder und junger Menschen, sondern in jedem Alter möglich und auch sinnvoll. Auch demenzkranke Menschen profitieren von den positiven Effekten körperlicher Bewegung. Sie kann die Lebensqualität betroffener Menschen erheblich steigern. Studien bescheinigen der körperlichen Aktivität neben der Förderung der Bewegungskompetenz gar positive Effekte auf verschiedene kognitive Prozesse. Um dieses Potenzial nutzbar zu machen, verfassten die Autorinnen Bettina M. Jasper und Petra Regelin eine umfangreiche Auswahl an praktischen Aktivierungsübungen für Menschen mit Demenz.


Fit und beweglich im Alter - Welche Maßnahmen sind effektiv?


Mann beim SportÜbergewicht und Adipositas nehmen im Alter zu: Vier von fünf Männern und Frauen ab dem 60. Lebensjahr sind der aktuellen Gesundheitsberichterstattung des Bundes zufolge übergewichtig oder adipös. Die gesundheitlichen Konsequenzen sind weitreichend. So wirkt sich Übergewicht insbesondere negativ auf das Herz-Kreislauf-System und die Funktionalität des Bewegungsapparates aus. Speziell im Alter sind jedoch die ausreichende Beweglichkeit und die damit verbundene körperliche Leistungsfähigkeit essentiell, um alterstypischen Einschränkungen und deren Folgerisiken, z.B. einem erhöhten Sturzpotenzial, entgegenzuwirken.


Erwerbsbeteiligung von älteren Menschen nimmt zu


Mann mit NotebookDie Erwerbsbeteiligung älterer Menschen in Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen stieg zwischen 2000 und 2009 von 37% auf 56% und damit so stark wie in keiner anderen Altersgruppe. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden kürzlich mitteilte, waren auch nach Erreichen des 65. Lebensjahres in Deutschland noch 4% der Bevölkerung erwerbstätig.


Von Bewegungsoperette bis Tanztee - so bewegt kann Alltag im Alter sein


Älterer Mann beim SportWie kann Bewegung im Alltag älterer Menschen als etwas Selbstverständliches etabliert werden? Mit dieser Frage haben sich in den vergangenen zwei Jahren in jedem Bundesland Zentren für Bewegungsförderung beschäftigt. Sie wurden im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ bei den Landesvereinigungen für Gesundheit eingerichtet und haben zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele initiiert oder ermittelt, die die Bewegungsförderung bei älteren Menschen unterstützen.



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Seite zuletzt geändert am: 22.11.2011 09:18:00, ursprünglich angelegt am: 08.08.2006 15:46:00
Autor/-in der Seite: Dr. Beate Grossmann






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