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Überblick über die Aktivitäten der gesetzlichen Krankenkassen


Dienstag, 9. Dezember 2014

Präventionsbericht 2014: Kooperation als Schlüsselelement der Prävention


Menschen fügen Puzzlestücke zusammenEinen Überblick über die Aktivitäten der gesetzlichen Krankenkassen auf dem Feld der Primärprävention und Gesundheitsförderung gibt der aktuelle Präventionsbericht 2014. Dieses Mal im Mittelpunkt: der Themenschwerpunkt „Kooperation in der Prävention“.

Was können Arbeitgeber, Krankenkassen, Sozialpartner und Beschäftigte tun, damit ArbeitnehmerInnen länger gesund und motiviert arbeiten können? – Antworten auf diese Frage liefert der diesjährige Schwerpunktteil des Präventionsberichts 2014. Dieser beleuchtet trägerübergreifende Kooperations- und Unterstützungsstrukturen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung, bei Aktivitäten in Settings wie Kitas, Schulen und Gemeinden sowie bei individuellen Präventionskursen.

Darüber hinaus liefert der aktuelle Präventionsbericht einen Überblick über die Aktivitäten der gesetzlichen Krankenkassen auf dem Feld der Primärprävention und Gesundheitsförderung. In Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ihrer Versicherten investierten die Krankenkassen im Berichtsjahr 2013 insgesamt 267 Mio. Euro; davon entfielen 183Mio. Euro auf individuelle Präventionskurs-Angebote und 54Mio.Euro auf Maßnahmen in Betrieben. Weitere 30Mio.Euro investierten die Krankenkassen in das Engagement in den Lebenswelten.

Ein Schwerpunkt lebensweltbezogener Maßnahmen lag im Berichtsjahr auf der Zielgruppe der Kinder – knapp ein Drittel aller Kitas wurde von den Krankenkassen bei Maßnahmen zur Gesundheitsförderung unterstützt, über eine halbe Million Kinder konnte erreicht werten. „Insgesamt wurden im Berichtsjahr 2013 jedoch etwas weniger Kinder und Jugendliche als im Vorjahr (...) mit gesundheitsfördernden Maßnahmen erreicht (...). Den Anstrengungen, in diesen Settings Maßnahmen zu platzieren, sollte demnach besondere Aufmerksamkeit zukommen " (S. 83), so ein Fazit des Berichts.


Der gesamte Präventionsbericht ist online frei verfügbar. Zur PDF-Datei gelangen Sie hier.




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Seite erstellt am: 09.12.2014 15:25:00
Autor/-in der Seite: Ann-Cathrin Hellwig
Quelle: Präventionsbericht 2014






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