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forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats


Donnerstag, 18. Dezember 2014

Ältere Autofahrer wünschen sich Mobilitätsberatung durch Ärzte


Älterer Mann am SteuerLaut aktueller forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) haben sich 69 Prozent der Autofahrer ab 65 Jahre schon einmal Gedanken gemacht, ab einem bestimmten Alter nicht mehr selbst mit dem Wagen zu fahren. Ein Großteil der Befragten würde sich zudem zum Thema „Fahrtüchtigkeit im Alter“ vom Arzt beraten lassen. Die Realität sieht jedoch anders aus.

Der Umfrage zufolge haben lediglich 15 Prozent der Befragten tatsächlich ihre Fahrfitness beim Arzt/bei der Ärztin prüfen lassen. Und nur zwei Prozent der Befragten wurden von ihrem Arzt/ihrer Ärztin schon mal auf das Thema angesprochen. "Für Führerscheine gibt es kein Verfallsdatum, doch sollte jeder seine Fahrtüchtigkeit regelmäßig beim Arzt prüfen lassen", so Sandra Demuth vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Oftmals schleichen sich unbemerkt Gesundheitsbeeinträchtigungen ein, die die Fahrsicherheit negativ beeinflussen können. Bewegungseinschränkungen machen zum Beispiel den Schulterblick schwieriger. Wird im Alter das Dämmerungssehen schlechter und nimmt die Blendempfindlichkeit zu, können Nachtfahrten gefährlich werden.

Angst, bei einer Untersuchung den Führerschein zu verlieren, muss man dabei nicht haben:"AutofahrerInnen sollten nicht zögern und auf ihren behandelnden Hausarzt zugehen, er unterliegt der Schweigepflicht", so Demuth. Tipp: Wird die Untersuchung im Rahmen eines allgemeinen Gesundheitschecks durchgeführt, der über die Prüfung der Fahrtüchtigkeit hinausgeht, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten.


Fahrfitness erhalten

Wer seine Fahrfitness verbessern will, kann sich darüber hinaus bei verschiedenen Beratungsstellen wie den Verkehrswachten, dem ADAC und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat informieren. Fahrsicherheitstrainings und -seminare helfen dabei, möglichst lange sicher mobil zu bleiben.


Die "Aktion Schulterblick": Sicher mobil bis ins hohe Alter

Die "Aktion Schulterblick" des DVR macht auf die Notwendigkeit freiwilliger Gesundheitschecks aufmerksam. Mehr Informationen finden Sie unter www.dvr.de/schulterblick. Die "Aktion Schulterblick" wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt.




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Seite erstellt am: 18.12.2014 10:13:00
Autor/-in der Seite: Redaktionsbüro Aktion Schulterblick
Quelle: Redaktionsbüro Aktion Schulterblick






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